Der Umgang mit Kali fordert seinen Preis", höre ich Angelika Aliti sagen, die, obwohl wir uns in diesem Leben nur wenige Male begegnet sind, ein wichtiger Meilenstein (DenkMal) in meinem Lebens-Labyrinth ist/war. Wie alle 55jährigen Menschen habe ich die Halbwertzeit meines Lebens überschritten und bewege mich Schritt für Schritt dem Ausgang (Exodus) zu. Anders wie bei der Nahrungsaufnahme, die streng zwischen rein/unrein getrennt ist, gibt es in der Trojaburg nur einen Ausweg, der zugleich der Eingang ist. Im OP-Bereich bzw. überall dort, wo höchste "Sterilität" (Reinheit) gefragt ist, käme die Reduzierung auf einen Ein-/Austor bei einer Neuplanung niemals zur Ausführung; bei vorhandenen Altbauten werden die Hygienevorschriften hingegen der bestehenden Architektur angepasst. Bis vor kurzem wurde z. B. im gynologischen Kaiserschnitt-Bereich eines Klinikums, in dem ich mich, beruflich bedingt, nahezu einheimisch fühle, die sterile Zone vom Schmutzbereich durch eine rote Markierung auf dem Fußboden getrennt. Ausgerechnet dort, wo neues Leben beginnt, mussten sich Patientinnen darauf verlassen können, dass Viren, Keime, Bakterien usw. wie vor einer Schranke stehen bleiben: Stopp - der Eintritt ist für unsichtbare Mikroorganismen strengstens verboten. Seltsamerweise hielten sich die schädlichen Keimlinge an die Vereinbarung, jedenfalls gab es keine nennenswerten Komplikationen, die dank der ärztlichen Schweigepflicht (reden ist Silber...) an die Öffentlichkeit kamen. Der Deal geriet erst dann außer Kontrolle als bauliche Veränderungen getroffen wurden, um den maroden (unvorschriftsmäßigen) Zustand, der seit den 30iger Jahren funktionierte, zu verbessern bzw. dem heutigen Hygiene-Standard anzupassen, welcher, mit Verlaub gesagt, trotz Ajax, Maista Proba und St. Grotan unter aller Sau ist, da die unterbezahlten Reinigungssklavinnen in der vorgegebenen Zeit nicht sauber machen, sondern den Schmutz nur gleichmäßig verteilen können. Der schmutzigste (unreinste) Ort sind nach der Großküche die Toiletten auch WC (water closet) genannt, die in deutschen Kliniken in drei Kategorien unterteilt sind: Personal (Direktion/Professor/Damen/Herren) Patienten (Privat/Kasse/D/H) und Besucher (m/w). KassenpatientInnen müssen sich das Trinkwasser-Spülklo mit den jeweiligen ZimmergenossInnen teilen, PrivatpatientInnen nur mit jenen unsichtbaren Keimen, die auf dem Putzlappen in die privilegierte Zone reiten. Ob die Chefsekretärin die Professoren-Toilette benutzen darf, kommt auf deren Attraktivität bzw. intimen Status an, ob der Thron von privaten Putzkräften (z. B. Medizin-Studentinnen) auf Kosten der KassensteuerzahlerInnen gereinigt wird, entzieht sich meiner freimaurischen Kenntnis, da mir das Klinik keinen Einblick in den Finanzhaushalt gewährt nach der Maxime: Stopp - der Eintritt ist für steuerzahlende KassenpatientInnen strengstens verboten. Zuwiderhandeln wird mit lebenslänglicher Freiheitsstrafe und bei Wiederholung mit der Todesstrafe geahndet. Zu Riskiken und Nebenwirkungen lesen SIE die Packungsbeilage oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.
Beim Stichwort "Apotheke" muss ich in Verbindung mit Hygiene an jene 38 Blütenreinenessenzen denken, die nach dem englischen Chirurgen Edward Bach benannt sind. Ob Dr. Bach mit dem Ur...enkel des gleichnamigen Kommunisten - pardon - Komponisten Johann Sebastian verwandt ist, der das ehemalige Anzinger Pfarrgemeindehaus über dem Kindergarten bewohnte, kann ich nicht sagen, ich wikipediere nur, dass der britische Blütenessenz-Erfinder mit Autovaccinen (Impf-/Immunstoffen) aus verschiedenen Darmbakterien experimentierte, da der Carl G. Jung-Esoteriker den Darm (Dharma) für eine Quelle von verschiedenen Giften hielt, die, vom Körper absorbiert, die Ursache für Krankheiten sind. Die Herstellung der 38 Bach-Blütenessenzen kann jede(r) bei wikipedia oder anderen Quellen nachlesen. Für meine persönliche "Therapie" kommen zwei Aussagen in den dreibeinigen Druidenkessel: "Laut Bach sollen die Pflanzen ihre "Schwingungen" als "heilende Energie" an das Wasser abgeben - die einzelnen Blüten werden an von Bach festgesetzten Standorten gesammelt und nach den von ihm beschriebenen Potenzierungsmethoden rituell verarbeitet. Bei Stichworten wie Energie und Potenz muss ich an die einsteinige Formel "Energie ist gleich Masse x Lichtgeschwindigkeit im Quadrat denken, die zur physikalischen Kernspaltung führte. Die spirituelle Bach-Potenzierungsmethoden sorgen in erster Linie auf den Konten der Lizenz-Hersteller für homöopathischen Aufschwung. In dem Zusammenhang erinnere ich mich als dunkelhütige Schattenfrau an die geistreichen Worte der hellsichtigen Hobby-Kinesiologin Aliti, die vor dem Gebrauch von Schnittblumen warnte, da sich die negative Energie, die z. B. beim Todeskampf der Valentinssträuße entsteht, auf die Konsumenten übertragen würde. Die chinesische Erkenntnis ist/war für mich so einleuchtend, dass Floristen vermutlich längst ausgestorben, wenn die Branche von meinem Umsatz abhängig wäre.
Schnittblumen "überleben" nach dem Ernten in einem mit Wasser gefüllten "Eima" (griechisch: Blut), der, zwecks Verlängerung der Haltbarkeit, nicht in die Sonne sondern ins Kühlhaus bzw. in den Schatten gestellt wird. Im Gegensatz zur Fauna entwickelt die Flora beim Verwesungsprozess berauschende Düfte, die bei der Parfum-Herstellung eine wichtige Rolle spielen. Ich persönlich bekomme von Chanel Nr. 5 Kopfschmerzen und Aasfresser, wie z. B. den Hyänen, läuft beim bestialischen Verwesungsgestank das Wasser im Mund zusammen. Das französische Wort "Parfum" ist vom lateinischen Begriff "per fumum" abgeleitet, was soviel wie "durch Rauch" (durch den Wind) heißt. Mein philosophischer vorantiker Meilenstein Herakleia von Ephesos, die von ihren KritikerInnen (Lieblingsfeinden) die "Dunkle" (skotina) genannt wurde, sagte einst zu dem anathema: Würden alle Dinge zu Rauch, mit der Nase wüsste man sie zu unterscheiden. Im Tarot, das auf der Astrologie (Kabbalah) basiert, wird die Luft /Rauch durch Schwerter (Messer) symbolisiert. Margarete Petersen ersetzte die Schwerter durch Federn, ein Umstand, der mir als Anti-Märtyrerin sehr entgegen kommt bzw. fliegt. Wie in der Konsumwelt üblich, gibt es verschiedene Tarot-Designs mit unterschiedlichen Interpretationen, die den "Charakter" der Lüfte, des Feuers, der Erde, des Wassers in der gleichen Reihefolge wie die Glücksspielkarten definieren. Seit meiner ersten Reise zum Schlangenberg beleben u. a. die Mondtöchter, Motherpeace, das Gipsy-Tarot, Crowley und Margarete Petersen usw. meine "vier Wände". Um einen Blick hinter die Kulissen eines Systems werfen zu können, das als Patriarchat bezeichnet wird, verwende ich das Thot-Tarot von Aleister Crowley, meine vertrauliche Korrespondenz mit den Ahngeistern vertraue ich dem MP-Tarot (http://www.margarete-petersen.de/) an. Für mich persönlich ist Tarot eine "Gehhilfe", um spielerisch (bequemer, direkter, schneller) von A nach B zu kommen. Da ich zu den Menschenfrauen zähle, die mangels Führerschein nicht auf dem Beifahrersitz ihres Wagens hocken, regt sich bei mir der Wunsch, ein eigenes, maßgeschneidertes Orakel zu digitalisieren. Die Symbole für Wasser, Feuer, Erde, Narr, Mond, Sonne, Hierophant usw. sind relativ einfach (weil greifbar) darzustellen, beim Thema "Luft" wird's schon komplizierter, zumal Tarot-Spielkarten nicht nur mit den vier Elementen, sondern auch mit der Numerologie verknüpft sind. Wer ein Ass im Ärmel hat, kann sich "glücklich" schätzen, wer dauernd "gewinnt" macht sich verdächtig mit gezinkten Karten zu spielen, wer nur verliert zählt zu den Pechvögeln (Loser, Verlierer, Versager...), die im Mittelalter (Mittelerde) geteert und gefedert wurden.
Dass mich Meilenstein Aliti, die mir das Tarot schmackhaft machte, nicht mehr riechen kann, ist kein ätherisches Geheimnis, dass sie mich wie Luft behandelt, ehrt mich bzw. unterstreicht ihre übernatürlichen Fähigkeiten, da ich nach meiner Urgroßmutter und diese nach Lilith, Göttin des Windes in großer Höhe, benannt wurde, wo es bekanntlich an Sauerstoff mangelt. Trotzalledem kann ich mich noch gut an den Duft der Aliti entsinnen, da sie an heißen Sommertagen den undeodorierten frischen Schweißgeruch meiner vorbildlichen Ziehmutter Maria B. verströmte, eine Bauerstochter aus einem Weiler am Nordrand des Sauberger Forstes, die in einen Hof hineingeheiratet hatte, welcher an das Geisterhaus grenzte, in dem ich auf dem Rücken einer Drachin aufgewachsen bin, die mir solange klammheimlich B12 bzw. hochdosierten Enzian ins Alite-Fläschchen spuckte, bis ich gegen esoterische Schwingungen immun bzw. restistent (Obelix-Phänomen) wurde. Derzeit, besser gesagt seit nunmehr 20 Jahren, residiere ich (vom Nordpfeil ausgehend) am linken Bundesstraßenufer der B11/B13 (Englische Ulme/Stechginster), die sich im Münchner Altstadtkern mit dem Bachblüten-Enzian-Lindwurm (B12) vermischen. Für alle Notfälle gibt es noch das Bachblüten-Gemisch Nr. 39, bestehend aus: Star of Bethlehem, Rock Rose, Impatiens, Cherry Plum, Clematis, die binnen weniger Minuten, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.
http://www.bachblueten-ratgeber.de/bachblueten/elm.html
http://www.bachblueten-ratgeber.de/bachblueten/gentian.html
http://www.bachblueten-ratgeber.de/tags/stechginster/
Die 50 SB-Essenzen sind wie die 38 Bachblüten alphabet(h)isch geordnet. An 11ter Stelle befindet sich Esskastanie (Blüte der Transformation), gefolgt von Feuerlilie (Schaffensblüte/Bundesstraße 12) und Frauenmantel (Geburtsblüte). Mit der Feuerlilie an 12ter Stelle hat die prozessorientierte Essenzentherpeutin, obwohl sie mich nicht riechen kann, den richtigen Riecher, da (wie schon so oft wiederholt) die feurige Lilie in der semitischen Sprache shushan (Susan) heißt. Bevor ich der "wilden Frau" begegnet bin, hatte ich noch nie etwas von Urmutter Lilith gehört, die in paradiesische Ungnade fiel, da sie ihre Leibesfrüchte nicht A...dam (arabisch: Blut) bzw. dem Schöpfer überlassen wollte. Die biblische Schöpfungsgeschichte, die mir von 1962 bis 1968 in der Anzinger Grundschule aufgetischt wurde, begann mit Eva, die nicht auf JHWH (Hippokrates) hörte, sondern an die Heilmethoden der pharaonischen Schlange glaubte usw. Beim Stichtwort "eva" (griechisch: eins) muss ich an zwei weitere Labyrinth-Meilensteine denken, die seit meiner Kindheit präsent sind: Evita Rosenwitch geb. Hartmann, Münchner CSU-Frontfrau und donauschwäbische Gebärmutter meiner väterlichen Halbschwestern sowie Evi Pfnürteufel, bigotte Enkeltochter eines nationalsozialen Reichenhaller Bahnbeamtens, welche ich schon im Kindergarten nicht riechen konnte.
Bei der Aliti verhält es sich umgekehrt, da zähle ich zu den Nervensägen bzw. bin eine persona non grata, über die mensch nicht spricht. Eine politische Form jemand aus dem Gedächtnis bzw. Facebook zu löschen ist das Damnatio memoriae. Mit der "Verdammung des Andenkens" geht auch Geschichtsfälschung einher, da sich die "Verbannung" (Fluch/anathema) von einer Generation auf die nächste Erbsünde überträgt. Dass meine "Biographie" gefälscht ist, ahnte ich zu dem Zeitpunkt, als mir die "wilde Frau", die derzeit bei Amazon nur noch in gebrauchter Form in den Handel kommt, zum ersten Mal in Form eines Taschenbuches begegnet ist, noch nicht. "Rückkehr zu den Quellen weiblicher Macht und Energie" steht auf dem alitären Wegweiser, der hält was er verspricht. Dass an dieser Quelle eine persona non grata hockte, an die ich mich sogleich erinnerte, obwohl sie nach meiner Geburt aus dem Anka-Denken (Andenken) gelöscht wurde, wäre mir zu Beginn der vergänglichen Zeitreise nicht mal im Traum eingefallen. Biographiefälscherin bzw. diejenige die meine Gebärmutter aus dem Andenken verbannte, ist/war Großmutter Anka (osmanische Form von Anna), von der ich bis heute nicht eindeutig sagen kann, ob sie meine "Baba" (slawisch: Oma) oder die Schwester meiner Oma ist. Fakt ist, dass "Thea" (griechisch: Tante/Göttin/Deva) Anka in die Mutterrolle meiner Gebärmutter schlüpfte, die ich, wenn mich nicht alles täuscht, vor ihrem Gehirnschlag nur einmal zu Gesicht bekam. Ich kann mich dunkel an eine junge Frau, die aus einem Auto stieg, das auf unserer Einfahrt parkte. sowie an Anka' eisige Begrüßung entsinnen, die im Hochsommer für Frostbeulen sorgen konnte. Es war das einzige Mal, dass sich die missratene Schwester von Lieblingsnichte Edith blicken ließ, stattdessen bekam ich viel von "Cousine" Heidi zu hören, die am 23. Todestag ihrer mütterlichen Großmutter (Zusa Popp, geb. Babic **20. 11. 1919/1942) in München geboren wurde.
Ur-Baba Zusa starb bei der "Geburt" (Abtreibung) ihres 6ten Kindes. Bereits das 5. Kind soll kein Wunschkind gewesen sein. Das Schicksal wollte es, dass Theababa Anka, mit sechs Jahren Halbwaise wurde. Wie mein mütterlicher Urgroßvater, Andreas Popp, mit dem plötzlichen Tod einer Frau umging, die ihm nach dem Zusammenbruch des osmanischen Habsburger Reiches keine Nachkommen mehr schenken wollte, steht in keiner Familienchronik, ich weiß nur aus Erzählungen, dass der Witwer bald danach eine Haushälterin heiratete, die, wie die Stiefmütter im grimmigen Märchen, für die Nachkommen ihrer verstorbenen Vorgängerin nicht viel übrig hatte. Ob sie Protestantin war, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass mein mütterlicher Urgroßvater am jüdischen Stammbaum einer slowakischen Sippe hing, die von den Hussiten reformiert und unter Erzherzogin Maria-Theresia in der Vojvodina (Stara Pazova) angesiedelt wurden. An der Stelle sei pro forma erwähnt, dass die "Kaiserin" nur deshalb zur Kaiserin wurde, weil ihr Gemahl Franz I. Stephan zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt worden ist. Unter dessen Nachfolger wurden nach der französischen Revolution protestantische Donauschwaben in Okrug Srem angesiedelt, welche ihre neue Heimat an der osmanischen Militärgrenze Neu-Pasova nannten, geflügelte Schweine (kleiner Scherz) züchteten sowie Mais, Kartoffeln, Getreide und Hanf anbauten und den Habsburgern als Grenzschützer dienten. Die Vojna Krajina war nicht irgendeine eine Grenze, sondern mit dem Limes oder jener Mauer zu vergleichen, die das Westjordanland, vom Nahen Osten abgrenzt. Dass man(n) im Jordanland bzw. in der Unterwelt (einstiges Paradies) den Guiness-Rekord in Geschichtsfälschung hält, offenbart die Schöpfungsgeschichte einer Gesellschaft, die den spirituellen Zwang verspürt, sich genetische Feindbilder zu erschaffen und das eigene Fleisch zu fressen. Den ersten verbalen Menschenfressern begegnete ich in der Anzinger Grundschule. In der Regel waren sie dunkelhäutig (nicht zu verwechseln mit dunkelhütig), nackt, primitiv, fern von jeglicher Zivilisation. Wer unter dem Stichwort "Menschenfresser" Bilder googelt, landet auf der ersten Seite bei einer Prinz-Eisenherz-Latex-Maske, die jener Phantasie entspricht, wie sich ein blondes, bleiches, bayerisches Nachkriegskind einen "Wilden" (Menschenfresser) vorstellt. Nach der Rechtschreibreform unterscheidet sich der animalische Menschenfresser (z. B. Eisbär Knut oder der weiße Hai) vom Kannibalen. Die letzten humanistischen Menschenfresser feiern laut "WeltDerWunder" - trotz Verbot - in Neuguinea noch immer kannibalistische Eucharistiefeiern. Kunst und Kultur der "letzten Papua" wurden in einem Bildband von Iago Carazzo verewigt, laut Bild.de sollen nach den eigenen Frauen die Japaner am besten schmecken.
Wie's der geografische Zufall will, durchquert der Laserstrahl, der München und Lugitsch in einem Winkel von ca. 335° (bzw. 55°) verbindet, die Insel der Kopfjäger und Kannibalen. Noch spannender wird die eucharistische Geschichte, wenn ich den Fetisch aus Papua-Neuguinea (Kiefer eines Krokodils) und den Muschelkette mit dem Keilerzahn ins Spiel bringe, die mich/uns an Ostersamstag 2006 auf dem Wiener Naschmarkt zum Kauf animierten und seither im herzoglichen Traum- bzw. Geisterzimmer wohnen.
Wie's der geografische Zufall will, durchquert der Laserstrahl, der München und Lugitsch in einem Winkel von ca. 335° (bzw. 55°) verbindet, die Insel der Kopfjäger und Kannibalen. Noch spannender wird die eucharistische Geschichte, wenn ich den Fetisch aus Papua-Neuguinea (Kiefer eines Krokodils) und den Muschelkette mit dem Keilerzahn ins Spiel bringe, die mich/uns an Ostersamstag 2006 auf dem Wiener Naschmarkt zum Kauf animierten und seither im herzoglichen Traum- bzw. Geisterzimmer wohnen.
Dass ich auf dieser Passionsreise mit den Schwingungen von Franz Kafka in Berührung kam, dem ich im Vorfeld nach einer aufschlussreichen Dienstreise nach Prag ein Homage gewidmet habe, ahnte ich erst, als ich mich am frühen Morgen nach unserer Ankunft in aller "Herrgottsfrüh" aus dem "Zum alten Cafe" schlich und im Kierlinger Straßendorf-Zentrum von einem Kafka-DenkMal überrascht wurde. Ich muss gestehen, dass der Mensch Kafka, wäre ich ihm zu Lebzeiten begegnet, womöglich die Liebe eines Lebens geworden wäre, das - wer weiß das schon - über den Tod hinausgeht. Der Jurist und düstere (Dunkelhut)-Autor von "Das Schloss", der am zukünftigen Geburtstag meines unterbelichteten hellenischen Ex-Lebensgefährten (**3. Juni 1924) im Kierlinger Lungensanatorium starb, bezeichnete seinen ungeliebten Werdegang im Öffentlichen Dienst als "Brotberuf". Im Gegensatz zu Kafka liebe ich meinen architektonischen Beruf, der im CAD-Zeitalter nicht nur innerhalb von staatlichen Bauämtern auf kleinkariertes Modul-Denken formartiert wird. Um nicht gänzlich zu verblöden suche ich mir wie Kafka Freiräume, in denen meine weibliche Phantasie nicht eingeschränkt bzw. von Siegmund Freud kastriert wird. "Mein Dienst ist lächerlich und kläglich leicht…ich weiß nicht wofür ich das Geld bekomme“, schrieb Kafka seiner Verlobten, Milena Jesenská (* 10. August 1896), die am gleichen Tag wie Urgroßmutter Zusa Babic (*10. August 1881) geboren ist und nach der Trennung einen Prager Avantgarde-Architekten ehelichte, der ihre Arthritis solange mit Morphium kurierte, bis sie davon abhängig geworden, ihren Arbeitsplatz als Journalistin verlor usw. Milenas feministisches Leben wurde am 17. Mai 1944 im KZ Ravensbrück operativ beendete, das Schicksal von Elli Kafka und Valli Kafka verliert sich im Vernichtungslager Kulmhof, Ottla, Kafka' Lieblingsschwester, begleitete eine Gruppe von Kindern nach Auschwitz, wo sie 1943 ermordet wurde. Die Quintessenz im kurzen Leben einer Kultfigur, die mit der Novelle "Die Verwandlung" jene Urängste beschreibt, die Ausgegrenzte verfolgen, ist Dora Diamant, eine Kindergärtnerin, die am *4. März 1898 in Pabianice zur Welt kam. Wer mich schon länger durch die gegenwärtige Chronik begleitet weiß, dass der 4. März mein "gefühlter" Geburtstag ist. Der Name von Dora Diamant' Geburtsort (PopiAnike) wird mit einem Prinzen namens Bijania in Verbindung gebracht, der im 12. Jahrhundert in den polnischen Urwäldern auf die Jagd gegangen sein soll. Wer mit dem Code "Bijania" googelt, landet nicht bei Thea in Łódź, sondern bei einer hinduistischen Sippe in Rajasthan (Land der Könige), das wie Papua-Neuguinea vom Laserstrahl München-Lugitsch "halbiert" wird und im Nordosten an die Krisen-Region Pakistan grenzt. Hauptstadt ist Jaipur, eine rosa-rote 2 Millionen-Stadt, deren Wahrzeichen nicht die Frauenkirche sondern der "Palast der Winde" (Hawa Mahal) ist. Von dort wehe ich gedanklich nach Pabianice zurück, eine Industriestadt im Herzen Polens, die sich mit drei goldenen Kronen schmückt, die den drei Zorya' gehören. Die webten u. a. den Schicksalsfaden von Dora Diamant, die den sterbenskranken Franz Kafka nach Kierling begleitete. Ob er sie ins "Alte Cafe", das von der Einrichtung an ein Museum erinnert, begleitete, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass der "unvergängliche" Diamant im Sanskrit "Vajra" wie Bajra/Bajuvajra heißt. Der einzige "Diamant" in meiner Schmucksammlung ist ein Erbstück von Cäcilia Haußmann geb. Gerg, welche am 19. Dezember 1900 einen Sohn zur Welt brachte, der 56 Jahre später (bzw. nach meiner überlebten Geburt) zähneknirschend die Vaterrolle übernahm. Nach dem Tod von Theababa Anka ließ ich den Diamanten in Weißgold fassen und mit dem hinterbliebenen Ehering von Franz Haußmann verschmelzen, in dem der Text A. P. (für Anka Popp) - 10. 8. 1953 - Ewige Treue eingraviert ist.

Dora Diamant (DD), die sich im Ostsee-Kurort Graal-Müritz in Kafka verliebte, teilte sich mit ihm kurzfristig eine Wohnung in Berlin-Steglitz, bevor sie ihn nach Kierling begleitete. Nach dessen Tod heiratete sie einen KPD-Funktionär, mit dem sie 1936 in die Sowjetunion flüchtete. Ob sie dort Zenzi Elfinger kennenlernte, auf die ich bei meiner zweiten Berlinreise in Kreuzberg aufmerksam wurde, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass Erich Mühsam zu den Räten zählte, die u. a. mit meinem spirituellen Mentor Ernst Toller am 7. April 1919 (künftiger Todestag von Theababa Anka) die gleichnamige bayerische Räterepublik in der Hoffnung proklamierten, dass die Menschheit aus den Schrecken des sogenannten 1. Weltkrieges ihre Lehren gezogen hätte. In seiner Autobiographie (Eine Jugend in Deutschland) die 1933 im Amsterdamer Querido-Verlag erschien, kommt der hoffnungslose Toller, der vor der Fortsetzung des Weltkrieges im N.Yorker Exil aus dem Leben scheidet, zu der Erkenntnis, dass das Volk müde der Vernunft ist und die Erlösung nicht durch eigene Erkenntnis, eigene Arbeit, eigene Verantwortung sondern von falschen Heilanden erhofft, die u. a. Weisheit in Pfandflaschen abfüllen. Dora Diamant konnte mit ihrer Tochter vor der Stalinistischen Säuberung nach England flüchten, wo sie am 15. August 1952 (Mariahimmelfahrt) in London starb.
Durch einen kleinen Zahlenverdreher verwandle ich die Geburtsstunde der Räterepublik in den Todestag von Theababa Anka (**7. April 1991), die am 72ten Geburtstag ihrer Gebärmutter Zusa Popp geb. Babic (*10. August 1881), dem geschiedenen Bundesbahnbeamten Franz Haußmann aus Dankbarkeit "Ewige Treue" schwor. Am 22. März 1956 (so steht es in der Geburtsurkunde) kam ich in der Münchner Frauenklinik zur Welt und wurde dort in der Hauskapelle auf den Namen Susanne Rosalia getauft bzw. nach Ur...großmutter Lilith benannt, von der die Autorin der "wilden Frau" in den allah-höchsten Tönen schwärmt: Lilith ist der Inbegriff der freien, unabhängigen Frau, die nicht erpressbar ist. Eine Göttin der Selbstverantwortung, die auf niemanden Knien sitzt und niemandem dient. "Das Symbol Lilith radikalisiert Frauen", steht im Aliti-Buch Macht+Magie (der weibliche Weg die Welt zu verändern) auf Seite 211 geschrieben. Bei der Gelegenheit fällt mir auf, dass meine Gebärmutter, die nach der Zauberfrau Heiti (21. November) benannt ist, am 20. 11. 2011 neunundsechzig wird. Die 69 bzw. 96 ist das astrologische Symbol für den Krebs, das 4. Zeichen in einem Tierkreis, der durch den Vergleich mit den zwölf Gliedern des buddhistischen Lebensrades, die das schicksalshafte, karmaabhängige Entstehen aufzeigen, transparent wird. Das 4. Kettenglied im Sonnenjahr steht für Geistigkeit und Körperlichkeit, die beim Sternzeichen Krebs dem weiblichen Mond zugeordnet ist. Um ehrlich zu sein, ist mir erst jetzt bewusst geworden, dass an unserem Hochzeitstag (22. Juli) die Krebsphase endet. Um Mitternacht (Hochzeitsnacht) öffnen sich die sechs Sinnestore der löwenköpfigen Inanna, die im Sanskrit salāyatana heißen. Katzen haben sprichwörtlich sieben Leben, vorausgesetzt, dass sie in den Raunächten nicht einer prozessorientierten Essenzentherapeutin unters Auto rennen, die den Dunkelhüten drei Tage vor Dezember-Vollmond im Zwilling via Internet deren zerstörerischen Energien zurückschickte und dabei, vom Schein der Feuerpeitsche geblendet, ihre eigene Tarnkappe übersah, die, ja wie soll ich mich ausdrücken, drei Nummern zu groß auf der Nase sitzt.


Anka, die in jungen Jahren wie eine Diva (z. B. Romy Schneider) aussah, hielt sich 9 Monate vor der Geburt (*20. November 1942) meiner weniger attraktiven Matrix (lateinisch: Gebärmutter) nicht in der UNO-Geisterstadt Ginevra (CERN), sondern bei ihrer Schwester Māra-Mara in München-Neuhausen auf. Wie intim Schwager Rudolf Hilger und Schwägerin Anka Isajlowic in dieser Zeit wurden, steht in den Sternen geschrieben, ich weiß nur, dass Tetkababa Mara, die ich wie meine Matrix nur vom Hörensagen kenne, sich sowohl von Casanova Rudi als auch von dessen Schwägerin scheiden ließ. Zwischen den verfeindeten Schwestern gab es bis über den Tod hinaus keine Versöhnung. Dem Mythos zufolge basiert die Feindschaft auf zwei gestohlenen Federbetten, die eine Fehde bedecken, welche man(n) auf der pyramidenförmigen Erde Blutrache, Vendetta oder Ultima Ratio nennt. Fehdefähig waren nur Freie (Maurer), die Verfehlungen eines Knechtes (Leibeigene/Unmündige) wurden dessen Herrn zugerechnet. Heutzutage verhält es sich genau umgekehrt, da müssen die Geknechteten für die "Todsünden" von Herrschaften sühnen, die sie, wenn überhaupt, nicht persönlich, sondern über Dritte vom Hörensagen kennen.
Durch einen kleinen Zahlenverdreher verwandle ich die Geburtsstunde der Räterepublik in den Todestag von Theababa Anka (**7. April 1991), die am 72ten Geburtstag ihrer Gebärmutter Zusa Popp geb. Babic (*10. August 1881), dem geschiedenen Bundesbahnbeamten Franz Haußmann aus Dankbarkeit "Ewige Treue" schwor. Am 22. März 1956 (so steht es in der Geburtsurkunde) kam ich in der Münchner Frauenklinik zur Welt und wurde dort in der Hauskapelle auf den Namen Susanne Rosalia getauft bzw. nach Ur...großmutter Lilith benannt, von der die Autorin der "wilden Frau" in den allah-höchsten Tönen schwärmt: Lilith ist der Inbegriff der freien, unabhängigen Frau, die nicht erpressbar ist. Eine Göttin der Selbstverantwortung, die auf niemanden Knien sitzt und niemandem dient. "Das Symbol Lilith radikalisiert Frauen", steht im Aliti-Buch Macht+Magie (der weibliche Weg die Welt zu verändern) auf Seite 211 geschrieben. Bei der Gelegenheit fällt mir auf, dass meine Gebärmutter, die nach der Zauberfrau Heiti (21. November) benannt ist, am 20. 11. 2011 neunundsechzig wird. Die 69 bzw. 96 ist das astrologische Symbol für den Krebs, das 4. Zeichen in einem Tierkreis, der durch den Vergleich mit den zwölf Gliedern des buddhistischen Lebensrades, die das schicksalshafte, karmaabhängige Entstehen aufzeigen, transparent wird. Das 4. Kettenglied im Sonnenjahr steht für Geistigkeit und Körperlichkeit, die beim Sternzeichen Krebs dem weiblichen Mond zugeordnet ist. Um ehrlich zu sein, ist mir erst jetzt bewusst geworden, dass an unserem Hochzeitstag (22. Juli) die Krebsphase endet. Um Mitternacht (Hochzeitsnacht) öffnen sich die sechs Sinnestore der löwenköpfigen Inanna, die im Sanskrit salāyatana heißen. Katzen haben sprichwörtlich sieben Leben, vorausgesetzt, dass sie in den Raunächten nicht einer prozessorientierten Essenzentherapeutin unters Auto rennen, die den Dunkelhüten drei Tage vor Dezember-Vollmond im Zwilling via Internet deren zerstörerischen Energien zurückschickte und dabei, vom Schein der Feuerpeitsche geblendet, ihre eigene Tarnkappe übersah, die, ja wie soll ich mich ausdrücken, drei Nummern zu groß auf der Nase sitzt.
Das M+M-Zeichen "Lilith" symbolisiert den Schwarzmond (http://www.jutta-voss.de/autorin.htm), der für Wahrheiten steht, die (auch in patriarchatsfreien Zonen) nicht gerne gehört werden, sowie für das Zauberwort "nein" (arabisch: la) das Respekt und Autorität verschafft. "Lilith", 8. Zeichen der Lebenslinie der Weisen Alten, korrespondiert mit der Bachblüten-Wegwarte (Chicory), die voll im Zeichen einer Mutterliebe steht, die (in meinem Fall) über den Tod hinausgeht. Die alitäre Schaffensblüte "Feuerlilith" macht Frauen Mut um sich an große Aufgaben heranzuwagen wie z. B. die Bereinigung eines anathemas (griechisch: Fluch). Diese Lebensaufgabe zählt zu den schwierigsten Prüfungen (Tarot: XII/B12), die ein "gehängter" Zauberlehrling (Marionette/Galgenvogel) bestehen muss. Die endlose 8 (Acht) ist in der deutschen Sprache ein Synonym für Ächtung. Geächtete (von der Sippe/Gemeinschaft ausgestoßene) heißen im Volksmund auch Vogelfreie. Im Film "Die drei Muskeltiere" versteckt die verführerisch böse Richelieu-Agentin, Mylady de Winter, eine eingebranntes Schandmal in Form einer heraldischen schwarzen Lilie unter ihrem historischen Kostüm. Die Fleur-de-Lys wurde Huren und Dieben bis zu Beginn der Französischen Revolution auf die Schulter eingebrannt. Gleichzeitig ist die Bourbonen-Lilie das Wahrzeichen der britisch/bretanisch-gallischen Könige. Der Begriff "Hure" kommt aus dem Arabischen und bedeutet Freiheit. Horen sind mythologische Töchter der Titanin (Riesin) Themis, die in der vorantiken Epoche für Gerechtigkeit, Weltordnung und die Philosophie zuständig war. Die H(u)oren hüten wohlgesinnt das Menschenwerk und bewachen die Himmelstore, indem sie das dichte Gewölk unter Donnergrollen verschieben. Und schon erstarren die patriarchalen Stellvertreter Gottes wie beim Anblick der Medusa zu Stein, der in der hellenischen Sprache Petra wie Petrus heißt, der die Nachfolge von Erzengel Michael übernahm. Der Hamburger Michel ist der Patron all jener, die wie ich einen deutschen Personalausweis besitzen. Wie es das Schicksal (jüdisch; kismet) wollte, kam anno 1946 in der St. Michelstadt Hamburg die Tochter einer griechischen Emigrantin zur Welt, die auf den Namen Angelika (Enkel/Engel) registiert wurde. Angel ist eine geflügeltes Geistwesen und Ka die ägyptische Seele (griechisch: Psyche), die den Körper des Sterbenden verlässt, um als Wesensseele, Schutzgeist und Doppelgänger (Voodoo-Puppe) des Toten zu wirken. Ka (Sanskrit: wer?/K2) ist obendrein eine "vergessene" indische Gottheit, von der behauptet wird, dass sie der Herr aller Geschöpfe sei. "Ka" wird nicht mit Kali sondern mit Daksha (keltisch: Dagda) in Verbindung gebracht. Daksha (dark shark/dunkler Hai) ist der mythologische Vater (Liebhaber) der vier Schicksalschwestern Vinata, Aditi, Diti und Kadru (keltisch: Dana, Boann, Morrigan). Binata ist eine fleischfressende Pflanze und Vinata die Mutter des geflügelten Garudas, der den Nagas den Krieg erklärte. Mutter der Schlangenbrut ist die elementare Erdgöttin Gaia Kadru (wörtlich: die Braune), Schwester der himmlischen Vinata, die von diversen Himmelsvätern (z. B. Uranos) verdrängt und in Downunder zur fleischfressende Pflanze aus der Gattung Sonnentau verkümmerte. Thea Aditi ist die Grenzenlose, die Unendliche (liegende 8) die, bevor sie in Vergessenheit geriet, als Mutter der Himmelsgötter und Tagesgottheit (Lichtgestalt) verehrt wurde. ADiti verkörpert endlose Natur des Seins, trägt wie die ägytpische Göttin Nut den Sternenhimmel, erhält jegliche Existenz (auch meine oder die der Aliti) nährt die Erde und ist obendrein die Mutter der zwölf Adityas, die nach dem verlorenen Endsieg im fränkischen Herzogenaurach eine klassische (weiß-schwarze) Sportartikel-Marke gründeten. Die Namen der zwölf Adityas-Apostel sind: der gastfreundliche Aryaman, der gebende Bhaga, der sonnige Surya, der geschickte Daksha, der freundliche Mitra, der bindende Varuna, der großzügige Amsa (hamsa - arabisch: Sonne), der gestalterische Tvastar, der aufgehende Sonnenschein Savitar, der nährende Pushan, der mächtige Saktra, der strahlende Vivasvat, ‚sowie der durchdringende Vishnu, der, wie z. B. der verlorene Joseph, alle seine Brüder in den Schatten stellte und mit Abraham Brahma, Nilakantha Shiva zur hinduistischen Dreifaltigkeit mutiert, in US-Ägypten eine "Neue Weltordnung" (Novus ordo seclorum) heraufbeschwor. Seither ist die geometrische Erde keine weibliche Kugel (lateinisch: sphaera), sondern eine Pyramide (K2 oder Kailash) bzw. ein Obelisk (Sonnen-/Laserstrahl), mit einer vergoldeten (göttlich-leuchtenden) pyramidenförmigen Phallus-Spitze. Wer den Unterschied zwischen einer weiblichen Sphäre und der salomonischen Weltordnung definieren will, sollte bei der diesjährigen deutschen Frauen-Fußball-WM statt einer Adolf-Dassler-Kugel eine lederne Pyramide in die aufgeblasene Allianz-Arena rollen. Der Mantel eines Pyramiden-Fußballs besteht aus einer quadratischen (kann auch rechteckig sein) Basis und vier gleichschenkeligen Dreiecken, die am geometrischen "Nullpunkt" (Tarot: Narr) enden, der bei einem quadratischen Kegel, der in der unmenschlichen Natur nicht vorkommt, durch die Höhe (Lotrechte zwischen Basis und Spitze) eindeutig definiert ist. Da ich ein närrisches Weib bin, bei der jeden Tag Weiberfastnacht gefeiert wird, benenne ich die vier P-Dreiecken Vinata, Kadru, Aditi und Diti. Letztere ist eine dunkelhütige Nachtgöttin, welche nach einer 100jährigen Schwangerschaft einen Sohn gebären will, der den Kriegsgott Indra, ohne den kein Sieg möglich ist, vernichten soll. Indra vereitelt den Plan, indem er Diti' Embryo mit einem Vajra in 49 Teile zerstückelt. Die Einzelteile mutieren zu Gottheiten bzw. Maruts, die ich mit den Lottozahlen bzw. jenen 49 alitären Macht-und-Magie verknüpfe, die auf dem Naga-Berg verhext wurden. Zur 49fachen Vaterschaft bekennt sich der mit Shiva identische heulende und brüllende Rudra, nach dem z. B. der Samenspender meiner Gebärmutter oder Kronprinz Rudolf Franz Karl Joseph benannt wurde. Dessen Mutter, Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn (**10. September 1898) wurde neun Jahre nach dem Selbstmord des Thronfolgers am künftigen serbischen Geburtstag von Theababa Anka (*10. 9. 1013) in Genf von einem Anarchisten "willkürlich" ermordet.


Anka, die in jungen Jahren wie eine Diva (z. B. Romy Schneider) aussah, hielt sich 9 Monate vor der Geburt (*20. November 1942) meiner weniger attraktiven Matrix (lateinisch: Gebärmutter) nicht in der UNO-Geisterstadt Ginevra (CERN), sondern bei ihrer Schwester Māra-Mara in München-Neuhausen auf. Wie intim Schwager Rudolf Hilger und Schwägerin Anka Isajlowic in dieser Zeit wurden, steht in den Sternen geschrieben, ich weiß nur, dass Tetkababa Mara, die ich wie meine Matrix nur vom Hörensagen kenne, sich sowohl von Casanova Rudi als auch von dessen Schwägerin scheiden ließ. Zwischen den verfeindeten Schwestern gab es bis über den Tod hinaus keine Versöhnung. Dem Mythos zufolge basiert die Feindschaft auf zwei gestohlenen Federbetten, die eine Fehde bedecken, welche man(n) auf der pyramidenförmigen Erde Blutrache, Vendetta oder Ultima Ratio nennt. Fehdefähig waren nur Freie (Maurer), die Verfehlungen eines Knechtes (Leibeigene/Unmündige) wurden dessen Herrn zugerechnet. Heutzutage verhält es sich genau umgekehrt, da müssen die Geknechteten für die "Todsünden" von Herrschaften sühnen, die sie, wenn überhaupt, nicht persönlich, sondern über Dritte vom Hörensagen kennen.
Dass Pressefreiheit vom jeweiligen Regime und stimmungsmachenden Geldgebern abhängig ist, gehört nicht zu den Geheimnissen, den die totalitäre Theababa Anka mit ins Haußmann-Familiengrab auf dem Münchner Westfriedhof nahm. Dass es meine Erziehungsberechtigte, die von ihrer Schwester Mara angeblich beschuldigt wurde, Federbetten gestohlen zu haben, mit der "Wa(h)rheit" nicht so genau nahm, beweist die Tatsache, dass sie zu Lebzeiten Namen und (deutsches) Geburtsdatum - Anka Haußmann (ohne geborene Popp) 15. Sepember 1913 - auf dem haußmännischen Grabstein vergolden ließ, aber gleichzeitig herumposaunte, dass sie nach dem Ableben anonym begraben werden möchte. Seit der Auflösung des Familiengrabes sind alle "Haußmänner" anonym bzw. nicht mehr an einen Ort gebunden, der durch die U-Bahn mit der unterirdischen MVV-Stadt vernetzt ist. Die Geisterbahn, die zur Haltestelle "Westfriedhof" fährt, bekam die Nummer "U1", obwohl die erste Münchner U-Bahn zwischen Goetheplatz und Olympia-Zentrum (U3) sowie Freimann (U6) verkehrte. Außerhalb des Alten Friedhofs, den eine Mauer vom Diesseits trennt, befand sich im "Neuen Jenseits" (Westfriedhof Neuer Teil) die Grabstätte von Theababa Mara und deren Tochter Hilde, die solange keine Ruhe gaben, bis die Schwester meiner Gebärmutter den Entschluss fasste, das schlichte 2-Personen-Hilgergrab aufzulösen. Als Grund nannte Base/Tante Edith die weite Anfahrt von Neuperlach nach Neuhausen sowie ihre ehemännliche Distanz zur Kirche und den damit verbundenen Totenkult. In Wahrheit wurde sie vermutlich von Alpträumen geplagt, dass jemand auf die Idee kommen könnte ihre Schwester bzw. meine Gebärmutter, die seit dem Millennium ein dahinsiechender Pflegefall ist, im Grab einer Mama zu beerdigen, die zwei blonde (goldige) Engel und einen "Kuckuck" zur Welt brachte, der anka...anker ruft...


Als Beherrscher des Wetters und der Ernten wird Dagda manchmal mit dem altkeltischen Taranis verglichen, der mich namentlich an Argonaut Tsianis erinnert. Sprachlich leitet sich der Name vom keltischen 'Dago-Devas' (Guter Gott) ab und ist eng verwandt mit dem griechischen Zeus, dem römischen Jupiter sowie dem vedischen Gottvater Dyaus Pita, welcher Agni und Indra zeugte. Und schon ahninnen wir, weshalb der von Bachblüten berauschte Aleksander der Große, den mythologischen Spuren des Dionysos nach India folgte, wo er circa 2000 Jahre vor Napoleon sein Waterloo überlebte. Ob Aleksander an Siphilis oder an den Folgen seines übermäßigen Alkoholkonsums gestorben ist, tut der Chronik keinen Abbruch, solange Olympia' babylonisches "Grab" nicht gefunden wird. Unabhängig von der Geschlechstfrage wird gemunkelt, dass Aleksandra an einer Überdosis Weißen Germer gestorben sein soll. Die Sängerin wurde wie meine verfeindeten Theababa' und Ex-Kaiserin Soraya an der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 21 (20) (Bachblüte: Ackersenf/Gefleckte Gauklerblume) beigesetzt. Meine Lebenszahl "22" widmete Dr. Bach der Eiche und die PSI-Dreizack-Zahl 23 dem - suprise, suprise - Ölbaum, der im steuerfreien Paradies von "Donald Duck" nicht nach Olivenöl sondern Petroleum duftet:
Die Bachblütenolive fördert Kraft, Regeneration, Vitalität, innerer Frieden. Empfehlenswert bei Erschöpfungszuständen, schwacher Gesundheit, anstrengende Geburten, Prüfungsphasen, Schicksalsschlägen. Energiemangel, Völlige Erschöpfung, braucht viel Schlaf, keine Unternehmungslust, lange geistige oder körperliche Überanstrengung, Betroffene sind müde und erschöpft u.a. durch lange Krankheiten, Sämtliche Kraftreserven sind aufgebraucht, Das Leben erscheint wie eine einzige Last, Betroffene können sich über nichts mehr freuen, völlig antriebslos und zu nichts mehr zu motivieren...
(http://bachblueten.kraeuter-verzeichnis.de/bachblueten/olive.htm)
(http://bachblueten.kraeuter-verzeichnis.de/)
Die Bachblüte Nr. 22 (Oak) reguliert Unnachgiebigkeit und zuviel Ehrgeiz, bringt Geben und Nehmen ins Gleichgewicht, reduziert das Verantwortungsbewußtsein auf ein vernünftiges Maß und löst falsch verstandenes Pflichtgefühl auf. Beim Stichwort "Eiche" muss ich an die zahnlose Ziegenhüterin im Steineichenwald am palästinensischen Dreiländereck Syrien/Israel/Jordanien denken, die mir vor der Adoption nach der muslimischen Trauung am letzten Tag im Sonnenzeichen Krebs im Jahr 4. Dshumada 'l-Achira 1425 (22. Juli 2004) einen unbezahlbaren tsai (Tee-Essenz) servierte, dessen Geschmack kaum zu überbieten sein dürfte. Was meine Schwiegermutter, die mich wie die Aliti nicht riechen kann, versäumte, brachte eine Geisterfrau, die an unserem Hochzeitstag in einem Steineichenwald gegenüber den Golanhöhen aus dem Nichts auftauchte, auf den magischen Punkt. Sie breitete ihre verschlissenen Teppiche aus, entfachte ein Feuer, schöpfte aus einer Blechzisterne Wasser, erhitzte es in einem zerbeulten, von Ruß geschwärzten Kessel, bevor sie uns mit einer gastfreundlichen Geste zum Tsai einlud, mich, ihre Tochter, zum Abschied herzlich umarmte und Bassarido damit drohte, dass er es mit ihr zu tun bekomme, wenn er mich schlecht behandeln würde.
Der Gedanke, dass die Ziegenhüterin eine Ahnfrau gewesen sein könnte, die uns an 4. Dshumada 'l-Achira 1425 einen Zaubertrank servierte, ist heute (21. 02. 2011) frisch geboren. Dshumada 'l-Achira ist der 6. Monat einer islamischen Zeitrechnung, die sich nach dem Mond richtet und am 16. Juli 622 ihren Anfang nahm. Ein neuer Monat/neues Jahr beginnt, wenn Lilith' Mondsichel nach Neumond (Schwarzmond) wieder sichtbar wird (Neulicht). Im Juli 2004 gab es zwei Vollmonde. Der erste erschien am 2. Juli, der zweite (Blaue Mond) tauchte in meiner Weltanschauung am 30/31. Juli über Ajilon auf. Dazwischen kalenderisierte sich der Neumond auf den 17. Juli, den ich nicht mehr detailgenau in Erinnerung habe, da die deutsche Botschaft und die jordanischen Behörden nicht die einzigen waren, die alle Hebel in Bewegung setzten, um in der Unterwelt eine Hochzeit zu verhindern, die aus einer Haußmann eine Alaridi machen würde. Ala (lateinisch: Flügel) ist eine nigerianische Erdgöttin in Form einer Python und read heißt in der britischen Kolonialsprache "lesen". Folglich bedeutet arid nicht nur wie im Arabischen Ursprung und Wurzel, sondern auch Schlangenleserin. Da ich in diesem Lebensraum dem Orakel aus Delphi sieben Jahre lang als Exil diente, habe ich Grund zur A(h)nna(h)me, dass ich seit meiner jordanischen Hochzeit am Stammbaum einer Sibyille hänge, deren genetische Spuren nach Monti Sibillini führen (die Schlange auf dem Baum ist keine Zweig, aber dennoch mit dem Baum verbunden). Im Hochland zwischen Assisi und Nursia verlieren sich die Spuren von Bassarido' jüdischer Großmutter Ga(r)da, die, bevor sie deportiert werden konnte, in einem Kloster Unterschlupf fand und als Nonne verkleidet mit falschen Papieren nach Palästina flüchtete, wo sie Bassarido' Großvater ehelichte, dessen Sippe seit Generationen in Tulkarem das Land pflegte. Vom Schicksal der "Auswanderin" ist nicht viel bekannt, außer dass sie in der Provinz Perugia geboren ist. Warum die "Seherin" im Laufe ihrer Lebensgeschichte zur persona non grata mutierte, zählt zu jenen Tabus, die auf der pyramidenförmigen Erde nicht ans Sonnenlicht kommen dürfen. Ursachen, weshalb eine Fremde im patriarchalen Urland in Ungnade gefallen sein könnte, gibt es vermutlich soviel wie Ölbäume, die seit der israelischen Staatsgründung systematisch abgeholzt werden. Dass eine Jüdin nach der Nakba in der arabischen Welt als feindlicher Eindringling besehen wird, zeigte die Reaktion der jordanischen Checkpoint-Soldaten, die bei Busfahrten nur "mich" und Bassarido kontrollierten, der jedesmal Auskunft geben musste, ob ich eine Jüdin sei oder nicht. Meine "halbjüdische" Schwiegermutter, die sich im Gegensatz zu ihrem palästinensischen Ehemann streng an die muslimischen Regeln hält und alljährlich nach Mekka pilgern würde, um ihre europäischen Erbsünden abzubüßen, vergleicht mich mit den schamlosen "Pornostars", die den muslimischen Männern nicht nur am Strand von Tel Aviv den Kopf verdrehen.


Mit Lilith' Mondsichel zerlege ich den 6ten "Schwangerschaftsmonat" Dshumada 'l-Achira in D - Shum - (G)ada - Ach + (k)ira. D wie doll (englisch: Puppe) ist das Hoheitszeichen von Deutschland, schum heißt der hebräische Knoblauch und steht als Kürzel für die jüdischen Kaiser-Gemeinden Speyer, Worms und Mainz, (G)ada ist die Keule (Erdkugel), die hinduistische Gottheiten in ihren zahlreichen Händen halten, Ach die Fusion aus KA und BA und Kira der Künstlername einer Anästhesistin, die von mir (wie Argonaut Jorgos) die Erlaubnis bekam, ihre Angel(nabel)schnur in meinen Ahninnentopf zu hängen. Als die "Narkose" nach einer 3-monatigen Auszeit scheinschwanger aus Indien zurückkehrt und beim Anblick von Bassarido eine "Fehlgeburt" bekam, tauchte die Zins-Betrügerin mit 2000 von mir geliehenen Euro in dem Irrglauben unter, dass ich ihr etwas schuldig bin.
Soeben erreicht mich die Nachricht einer Spiegelbilder-Leserin, die mich darauf aufmerksam macht, dass meine kryptischen Sprachspiele (Selbstgespräch) für sie eine Geduldsprobe sind. Was mir an Inga Barbara Prominada gefällt, ist der Umstand, dass sie sich nicht in Schweigen hüllt, sondern eine kritische Meinung reflektiert, die mich zum Nachdenken inspiriert. Mit "Kritik" umgehen können will gelernt sein, nicht immer ist Schweigen "Gold", sondern eine simple Methode der Ausgrenzung, die, wenn sie einen nicht umbringt, stark macht. Innerhalb einer Gruppe (Sippe, Verein usw.) oder bis an die Zähne bewaffnet mit einer Armee im Rücken den Helden zu spielen, ist keine Überlebenskunst, an die Substanz (Essenz) geht es erst, wenn Probleme eigenverantwortlich im Alleingang bewältigt werden.
An der Stelle werde ich symbolisch einen kräftigen Schluck "OAK" (Nr. 22) aus dem Bachblüten-Sortiment, das mich auf dem Weg ins Büro im Schaufenster meiner herzoglichen "Hofapotheke" begrüßte: "We can judge our health by our happiness". Beim Anblick des Sonderangebotes, das von 205 auf 180 Euro reduziert wurde, musste ich tatsächlich vor Happiness schmunzeln, da mich die nostalgischen BB-Fläschchen an Mamillla' (lateinisch: Brustwarze) bzw. den Alate-Brustwarzenersatz erinnern. Passend zum Thema reiht sich an der 22te Stelle der Schlangenberg-Essenzen der "Klee" ein, die als "Blüte der Bemutterung" definiert wird. Der Klee, den es auf den Anzinger Wiesen im Überfluss gab, gehört zum Themenset "Abnehmen", stärkt das innere Kind und gibt der SB-Klee-Anwenderin das Gefühl, gut genährt und umsorgt zu sein. Ohne die Essenzen in Frage zu stellen, bekomme ich beim Wort "Klee" Sodbrennen, da ich den Namen mit der feministischen Fangschrecke (Gottesanbeterin) Liz Ixodida Holzbock geb. Schrec in Verbindung bringe, die in erster Ehe einen innenarchitektonischen Lebenskünstler namens Clee(...) geheiratet hatte, der die junge oberbayerische Dorfschönheit aus dem Isartal in eine Diva verwandelte, bevor er ihr die morgenländische Welt zu Füßen bzw. ins Bett legte. Zum Dank spielte sie den erotischen Lockvogel, die ihrem Schöpfer (Ehezuhälter) zu lukrativen Aufträgen verhalf. Als die Schönheit zu altern begann, drehte die "Zecke" den Spieß (Dreizack) einfach um, schrieb sich den Namen "EMMA" auf die "feministische" Fahne, lenkte ihren unbefriedigten Haß auf die sogenannten "Schwanzträger" die nicht mehr Schlange standen, um ihr den Hof zu machen, engagierte sich in der Frauenpartei und inzenierte sich als Über(groß)mutter, die - wie die Aliti - ein Meilenstein meiner Lebensgeschichte ist...
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