Samstag, 5. Februar 2011

NAPALITI


Am 11. Oktober 2008 erfuhr ich am Ende eines Tagesausfluges nach Lindau/Bregenz in den Medien, dass der berauschte Jörg Haider auf dem nächtlichen Heimweg ins Bärental in einer Wolfsburger Karosse tödlich verunglückt ist. Wie alle Frauen, die dem Aufruf von Angelika Aliti gefolgt waren, um dem Rechtspopulisten die Machtwurz-Suppe zu versalzen, erinnerte ich mich angesichts der Schockwelle, die alle Verwandten, Liebhaber, WählerInnen, ParteigenossInnen und Haider-SympathisantInnen erstarren ließ, an das Schöffengericht in der Walpurgisnacht auf dem Schlangenberg, das in der Unfallnacht seit mehr als 9 Jahren verjährt war. Wie alle ehrenamtliche RichterInnen, die jemanden schuldig gesprochen haben, analysierte ich alle Schlagzeilen, Meldungen und Nachrufe, um in zweiter Instanz zu prüfen, ob sich an dem Verunglückten wenigstens ein gutes Haar (Horn) finden ließe. Eine Gedankenreise ins Asylheim Wölfnitz auf der Saualpe und der Nachruf von Elfriede Jelinek (Von Ewigkeit zu Ewigkeit) führte mir vor Augen, weshalb ich mit dem Ebenbild von Dorothea Haider geb. Rupp (*10. 10. 1918, die einen Tag vor dem Unfall ihren 90igsten sowie den 88igsten Jahrestag der Kärntner Volksabstimmung feierte, kein Mitgefühl aufbringen kann. Am Ende kam ich wie Salamandra zu dem Ergebnis, dass es im Fall Haider bis auf die Kärtner Kasnudl, die der Jörg besonders gern mochte, nichts Gutes zu berichten gibt. 
DenkMal Aliti distanzierte sich am 11. Oktober 2008 mit einem "schweren Sturm über Rudi' Resterampe" von Deutschland und gab zum österreichischen Tod von Georg Haider kein Statement ab: Ich komme gerade aus Deutschland zurück und hatte mal wieder jede Menge große und kleine Einblicke in das dort herrschende Weltbild. Es ist ein Volk, das Leben so betrachtet, als wären sie allesamt Stammkunden an Rudis Reste-Rampe. Ein Volk, das nur von einem Gedanken beherrscht wird: wo kriege ich das, was ich haben will billiger. Möglichst viel bekommen und möglichst nichts zahlen...
http://www.angelikaaliti.at/wb/pages/denkmal-2010/2008/denkmal-iv08.php


"RRR - udi' este-ampe" wiederhole ich am 30igsten Tag im "Neuen Jahr" und muss an meinen mütterlichen Großvater Rudolf Hilger denken, dessen Familienname in der Chronik von Graz auftaucht. Ein sächsischer Glockengießer namens Martin Hilger soll anno 1587 für den 8-eckigen Grazer "Campanile" auf dem Schlossberg aus 101 erbeuteten türkischen Kanonenkugelndie sogenannte "Türkenglocke" gegossen haben, die im Volksmund "Liesl" (und nicht Sisi) heißt. In Erinnerung wird die Hilger-Glocke täglich um 7, 12 und 19 Uhr mit 101 Schlägen geläutet. 
Beim Stichwort "101" denke ich an das "Angstzimmer" in Jörg Orwells Roman "1984", in dem jede(r) Gedankenverbrecher, um die eigene Haut zu retten, seine/ihre Ideale (Moral) verrät. Im übertragenen Sinn ist das Zimmer 101 ein spiritueller Waschsalon, in dem Erinnerungen gereinigt und gleichgeschaltet werden. Hauptdarsteller Winston Churchill Smith, dessen Leben wie bei jedem Verwaltungsangestellten von Versorgungsproblemen, ständiger Überwachung und Unmenschlichkeit beherrscht wird, dient z. B. anno "1984" im Londoner "Ministerium für Wahrheit“ (Propaganda) einem totalitären Staat. Schmied' Arbeit besteht zum größten Teil darin, im Sinne der Partei Geschichtsklitterung zu betreiben, das heißt unbequeme Fakten und Daten zu manipulieren oder zu löschen und so die historische Wahrheit für die Öffentlichkeit und Nachwelt zu verfälschen. 1984 war der brandneue Medienstar Mubarak drei Jahre an der Macht. Seit 30 Jahren (1981) wird im ägyptischen Ministerium für Wahrheit pro westliche (us-europäisches) "Glättung" betrieben und jeder, der nicht ins "Barak-System" passt, mit 101 Stockschlägen niedergebügelt. Während in Kairo , Alexandria und Suez aufgebrachte Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, mit der Muslimbruderschaft ein neues Unheil heraufbeschwören, erkennen deutsche Klittering-PolitikerInnen im USreal-Vasallen einen "Mann von großer Weisheit", der den Nahen Osten seit 30 Jahren (1981) auf Kosten der staatenlosen Palästinenser "stabilisierte", denen ethnisch, nicht nur das Jordanland, sondern auch der Sinai zusteht. Ohne das MU (wie Mutti) verwandelt sich Barak (semitisch: Blitz) in einen alttestamentarischen Heerführer, der von Richterin Debora (hebräisch: Biene) den Marschbefehl bekam, mit 10.000 Mann gegen den König von Kanaan zu ziehen. Der war ins Schussfeld geraten, weil er JHWH nicht als Gott anerkennen wollte und so dessen göttlichen Zorn/Hass heraufbeschworen hatte, den ich, im Gegensatz zu Richterin Gnadenlos, nicht nachempfinden kann.
Am Fuße des Berg Sinai, auf dem Moses von JHWH die Zehn Gebote empfing, befindet sich das legendäre Katharinenkloster, das von griechisch-orthodoxen Mönchen (Eremiten) isoliert wird. Das Attribut (Logo/Stigma) der Märtyrerin Katharina ist ein (Schicksals)Rad, das mit dem ausweglosen "Samsara" (Lebensrad) identisch ist. Das tibet(h)ische Lebensrad ist in drei unterschiedlich breite Ringe unterteilt, die um ein 3-räumiges Zentrum kreisen, das sich Hahn (Gier - Prinzip der Anziehung/Magnet), Schlange (Hass - Abstoßung, Ausgrenzung) und ein blindes Schwein (Verblendung - eingeengte, formartierte Sichtweise) teilen. Der angrenzende 1. Ring (2. Kreis) ist halbiert. Auf der rechten Yang-Einbahn (Dunkelhut) geht's abwärts, auf der linken Yin-Seite nach oben. Der 2. Ring (3. Kreis) ist in sechs gleichgroße "Häuser" unterteilt, die von Gottheiten (Devas), Dämonen (Asuras), Menschen, Tieren, Hungergeistern und Höllenwesen bewohnt werden. Der letzte Ring (4. Kreis) ist in 12 astrologische Zellen (Sonnen-Monate/Tierkreiszeichen) unterteilt. In der 1. Zelle (Widder) wohnt eine (blinde) Greisin, die mit Zollstock und (Nacht)Topf bewaffnet ihre Hülle verlässt und in ihrer "Ahnungslosigkeit" auf einen Abgrund zusteuert. Die "Unwissenheit" der Greisin (Alte Weise/Dornröschen) ist die Ursache dafür, weshalb die meisten Menschen dem Wiedergeburtenkreislauf verhaftet bleiben. Der ausweglose Samsara-Lauf endet in der 12. Zelle (und nicht hinter der 13. Tür) mit einem in Tüchern eingeschnürten Leichnam, der zur Begräbnisstätte gebracht und den Aasfressern überlassen wird. Es heißt, dass die Göttin KaTaraRina (Tarot: 0 + 21) den Ausweg aus dem Samsara kennt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg
http://www.sueddeutsche.de/politik/westerwelle-ueber-mubarak-schwaermen-vom-diktator-1.1053521



Das Schicksal wollte es, dass die "farbenblinde Greisin", die mit Ahninnentopf und einem aus den Wurzelknochen meines Stammbaumes geschnitzten Stockes just in dem Moment in den Brunnen stürzte, als Anka' Neffe aus erster Ehe, im Anzinger Geisterhaus die 13jährige Tochter von Rudolf Hilger schwängerte. Ob meine Gebärmutter vom sächsischen Glockengießer abstammt, der beim Schmelzen der 101 osmanischen Kanonenkugeln ins Schwitzen kam, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass Maria Stuart, am 18. Februar 1587 enthauptet wurde. "Richterin" oder besser gesagt jene, die Katharina von Medicis ehemalige Schwiegertochter hätte begnadigen können, war Elisabeth (Liesl), die ihrem Vater, Heinrich (Nr. 8) auf den Thron folgte, welcher, statt auf den Scheidungstod zu warten, seinen Königinnen vor der Hinrichtung die Sterbeglocke läuten ließ.
Wie's der "Zufall" (Vorahnin) wollte, radelte ich am Vorabend des 24. 10. 2010 an meinem "Wahrzeichen" (St. Ursula-Kirche/Kaiserplatz) vorbei, wo letzte Vorbereitungen für eine Glockenweihe getroffen wurden. Die hätte vermutlich ohne meine Anwesenheit stattgefunden, wenn mich die ungeweihten Klangkörper nicht magisch (magnetisch) angezogen hätten, so dass ich überraschend Gelegenheit gekam, die gußeiserne Santa Artemisia Diana-Bavaria, an der, wie die Draufsicht beweist, die Sechs Daseinsbereiche hängen, mit Drachenblut zu salben.



Anschließend lockte mich ISIS, die 1. Lebenslinie der weisen Alten und pathologische Schutzgöttin der Leber, in eine Sonderausstellung, die mir eine Gedankenbrücke vom Münchner Hofgarten (Dianabrunnen) zum gleichnamigen Tempel auf dem Frauenberg bei Leibnitz (Graz) baute. Dort hatte ich zwei Tage nach dem Erhalt des Aliti-Müllpackets mit der Handschrift "Verdruss kehrt zurück" und der Rückkehr der Macht+Magie-Steine in die ISaria, auf dem Umweg ins Gailtal eine Zwischenpause gemacht.
Wie bereits erwähnt, lag der magische Stein mit dem Symbol der Schutzgöttin von Karthago (Tanit/Tanna-Astarte) in zwei Hälften im "mpatriarchalen" Unrat einer Autorin, die mich mit ihrem Buch "Die wilde Frau" in den Raunächten 1996/97 begeisterte bzw. aus dem Häuschen brachte. Ob die 4. Lebenslinie der weisen Alten (Astarte) bei einem Schadenszauber oder auf dem Postweg vom Schlangenberg zum Schwabinger Schuttberg zersprang, ist ebenso rätselhaft wie die Frage, ob die "venezianische" Bienenkönigin Dido (M)elissa) mit dem Schicksal der Santa Kartharina identisch ist. Meine erste Begegnung mit La Serenissima Phönizia ereignete sich wenige Tage nachdem die brandgefährlichen Aliti-Verdruss-Steine bei mir auftauchten. Wie bei den meisten "magnetischen" Momenten war auch hier der "Zufall" im Spiel, als mich in Hermagor ein Angebot für eine Tagesfahrt nach Venedig in ein Kärntner Reisebüro lockte. So kam es, dass Gertrude Arika von der Hirsemühle, Maria-Elisabeth von Schönbrunn, Jutta von Deggendorf und meine Üppigkeit mit Logenblick auf den Canale Grande italienische Weintrauben und österreichischen Dosenfisch schlemmten, bevor wir eine Sphinx, die ich vom Isis-Tempel mitgebracht hatte, mit Wiener Blattgold geschmückt, den Canalazzogeistern bzw. der Befana überließen, welche mich in Begleitung von Bassamedi Anfang Jänner 2008 mit einem 4-nächtlichen Aufenthalt im Hotel Malibran beglückte. Wie immer hatte ich bei der spontanen Buchung keine Ahnung wer oder was ein Malibran ist. Dank dem Internet erfolgte die Aufklärung in "Lichtgeschwindigkeit", zumal Maria Malibran die Tochter eines Tenors mit dem aufschlussreichen Namen Manuel del Pópulo Vicente García ist. Pop(p) wie populär ist der Familiennamen meines mütterlichen Urgroßvaters und Dona Gracia Nasi Mendes eine Messia, die im Schatten der Inquisition als Tochter einer wohlhabenden marranischen Familie auf die Welt kam und ihren Einfluss nutzte, um sich der katholischen "Mission" zu widersetzen.
http://www.hagalil.com/judentum/sfarad/mendes.htm


Dass Donna Gracia nach dem Holocaust auf Demagogen wie Jörg Haider nicht gut zu sprechen ist, zählt zu den Mysterien, in die mich die "Sphinx" (schwarze Malibran-Hauskatze) in den Perchtennächten nicht einweihen musste. Warum auch immer verlor Haiders FPÖ nach unserem einwöchigen Aufenthalt im Gailtal (Kärnten) bei der 22. Nationalratswahl am 24. November 2002 fast 2/3 ihrer Wählerstimmen. Danach dauerte es eine Weile, bis sich der "arismatische" Überflieger von der Niederlage erholen konnte. Kaum wurde der Klagenfurter Landesvater vom Aufwind der auf den Grundmauern der ehemaligen Münchner Gestapo-Zentrale errichteten bayerischen Landesbank erfasst, verlor er auf dem nächtlichen Höhenrausch ins Bärental zuerst den Überblick und dann die Kontrolle über das Wolfsburger Phantom. Welches zwischenmenschliche Schicksal Haiders Lebensfaden durchtrennte, wird ein offenes Geheimnis der BayernLB bleiben, die sich in Gedanken an das bayerische Großherzogtum, das einst bis an die Grenzen Venedigs reichte, den Freistaat Kärnten kaufte, um das Freimaurerreich des salomonischen Löwen, der in Phönizia nicht Sphinx sondern "Markuslöwe" heißt, wieder zu vereinen. Der Legende nach wurden die Reliquien des Evangelisten Markus anno 828 in Alexandria von venezianischen Seeräubern entführt und in die Marco Popolo-Stadt gebracht. Der geflügelte "Löwe" (Goldenes Vlies) verdrängte infolge den amtierenden Schutzheiligen (Karl) Theodor von Heraklea (wörtlich: Geschenk Gottes), der sich auf einer der beiden Freimaurer-Säulen (Jachin und Boas ) auf der Piazza San Marco konzentriert. Rätselfrage: Wie heißt die Säule auf welcher der "Bruder" von St. Jörg steht? Kleine Denkhilfe: Linke Hirnhälfte (überbelichtet/Yin); rechte HH (unterbelichtet/weiblicher Dunkelhut).
Ob es zwischen dem Gottesgeschenk (Theodor), das mit dem Rücken zum Meer auf einem Krokodil (Drachenboot) balanciert und der Augusta Theodora eine spirituelle Verbindung gibt, wissen vielleicht jene universalen Logenbrüder, die den theodorischen (dorischen) "Säulenheiligen" am Hintereingang der LMU (Analienstraße) postierten. Die beiden LMU-Säulen waren ursprünglich für die Kelheimer Befreiungshalle gedacht, doch nach Gärtner' Tod änderte Stararchitekt Leo von Klenze das Konzept seines Vorgängers und ließ die 18 Hauzenberger Stelen einmotten. Zwei der achtzehn Phalli wurden nach Klenzes Tod von German Bestelmeyer, der dem Universitätsbauamt als Bauassessor diente und dem antisemitischen Kampfbund für deutsche Kultur als Mitglied angehörte, befreit und in der Analienstraße, welche in der Akademie der Bildenden Künste endet, wie ein Obelisk gen Himmel aufgerichtet (Jachin - ich werde aufrichten).
Zum Dank ordnete Hitler nach Bestelmeyers Tod ein Staatsbegräbnis an. Nach der Aufbahrung in der Akademie der Bildenden Künste erfolgte am 4. Juli 1942 die von 300 HJ-Angehörigen flankierte Überführung in den Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort fand unter Anwesenheit von Joseph Goebbels und u.a. von Vertretern der Hauptstadt der Bewegung die Trauerfeier statt. Danach wurde Bestelmeyer im engen Familienkreis im Waldfriedhof beigesetzt, dessen Haupteingang von zwei "Markuslöwen" flankiert wird...
http://de.wikipedia.org/wiki/German_Bestelmeyer
http://www.siegende-wahrheit.de/geschichte/entwicklung.php
http://www.adbk.de/Historisches/chronik/chronik_1920-2008.php




Eine Granitsäule am Hintereingang der LMU wiegt ca. 33 Tonnen (1 m³ /2,8 t), das von fleissigen Ameisen errichtete steinerne Aliti-Labyrinth belastet den Schlangenberg mit ca. 12 Tonnen statischer Verkehrslast. Wie jedes KL (Kretische Labyrinth) besteht das AL aus 7 Umwegen, die in gleichmäßigen Abständen um den Mittelpunkt (Aliti-Temenos) zirkulieren. Bei einem Außendurchmesser von 20 Meter ergibt sich eine Achsbreite von 20/16 = 1,25 Meter Der äußere Umfang (Grenze zum Diesseits) beträgt (20 x 3,14) 62,8 Meter, der innerste umfängt den Temenos mit 7,85 Meter. Dank meiner CAD-Künste kann ich nicht nur die Form eines Labyrinth' konstruieren, sondern auch die Gesamtbogenlänge ermitteln, die bei einem Durchmesser von 20 Metern circa. 273,57 Meter beträgt. Die Quersumme von 2+7+3+5+7 ergibt die Stundenzahl 24 (6). Ein Labyrinth mit einem Zeitmesser zu vergleichen, kommt dem U(h)rsprung sehr nahe. Time is money und die XX (20) symbolisiert in der großenen Arkana (Tarot) das AEON bzw. die Erneuerung, die in Kapitel 21 (Narr + XX = 21-Tarotkarten) der Offenbarung des Erzengel Johannes nachlesen werden kann. Der Zugang ins neue Jerusalem besteht aus 12 Toren, die von 12 Engeln (Widder, Stier, Zwilling usw.) bewacht werden. Jeder "Himmelsrichtung" (Strahl/Obelisk) ist ein Edelstein zugeordnet, die auf dem SB symbolisch jeweils eine Tonne wiegen. Der astrologischen Zwillingsfrau Aliti ist der Chalcedon zugeordnet, der das Kehlkopf-Chakra stimuliert und vor Schlafstörungen, Melancholie und Alpträumen schützen soll. Kalchedon heißt ein Istanbuler Stadtviertel, das in Byzanz "Stadt der Blinden" (Unsichtbaren) genannt wurde. Beim Stichwort "Hellsicht" denke ich nicht an "Mama ante Portas" sondern an den historischen Roman "Das "Griechische Feuer" von Luigi Malerba (Maria Malibran lässt grüßen), in dem der Autor über Intrigen und Machenschaften am byzantinischen Kaiserhof erzählt. Das 7te Zeichen im Schöpfungskreis der Macht+Magieren-Steine, die im Zeichen der astrologischen Jungfrau (2. September) auf der Brücke nach St. Emmeram für Zündstoff sorgten, ist das "Geweihte Feuer", das besagt, dass sich die Flammen des Lebens mit uns Magierinnen verbündet haben (O-ton Angelika Aliti - Seite 226 - Macht + Magie / 7. Geweihtes Feuer). Das GF ist der Göttin Hestia heilig, die sich mir am 7. April 2001 bei strömenden Regen als feuriger Salamander zeigte. Dem Aufruf, am 10. Todestag meiner Großmutter ein Labyinth in Gedenken an die Rinder zu bauen, die wenige Monate vor dem 9/11 im vereinten Deutschland massenhaft gekeult und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden, waren wegen des "schlechten" Wetters nur zwei Frauen gefolgt: Christa, ein in Wien geborenen Griechin, deren Vorfahren von Lesbos nach Mauthausen deportiert worden waren, sowie...
http://www.schlangenberg.at/dobby/?page_id=16
http://www.schlangenberg.at/dobby/?page_id=795

http://www.schicksal.com/Astrologie/Heilsteine/Chalcedon

Christa, ein in Wien geborenen Griechin, deren Vorfahren von Lesbos nach Mauthausen deportiert worden waren, sowie...an dieser Stelle speicherte ich den Entwurf des 8. Spiegelbildes, um mich mit Donara im Cafe "Klenze" (Alte Pinakothek) zu einem matriarchalen Vierohrenaugengespräch am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz (*1962) zu treffen, die in meinem Einschulungsjahr ins Leben gerufen wurde. Hätte ich damals nicht damit begonnen das Alpha-Beth zu erlernen, wäre ich womöglich aus diesem Lebenstraum geschieden ohne zu ahnen, dass die wilde Frau so inhuman wie die Natur ist und jeden, der von ihrer Meinung abweicht, gnadenlos mit einem Hass verfolgt, der sich, und das wollen diejenigen, die die emotionalen Hassgeister anrufen nicht kapieren, wie der EineRing zum Ursprung zurückkehrt.
Hassen (englisch: mobbing) ist ein zoologischer, insbesondere ein ornithologischer Fachbegriff, der das Verhalten vieler Vogelarten definiert, mittels lauter Alarmrufe, Scheinangriffe und anderer Methoden potentielle Feinde zu vertreiben und Artgenossen vor diesen zu warnen. So gesehen habe ich die Aliti auch schon gehasst. Auslöser, weshalb sie mir ihren Unrat schickte, waren Einträge im Aliti-Diskussionsforum, die sich gegen eine mir unbekannte junge Frau aus Wien richteten, die in ihrer "Naivität" (Unwissenheit/Unerfahrenheit) nicht kapierte, dass sie von der Meisterin als Federspiel bzw. Balg benutzt wird. Die Attrappe, die mich aus der Reserve lockte, war eine virtuelle minderbemittelte, kleine dumme "Unterhexe", die den Schönfärberinnen nicht das Weihwasser reichen konnte und von Oberhexe Rumpumel wiederholt attackiert wurde. Irgendwann wurde meiner inneren Sauhündin das Schlangenlederhalsband zu eng. La Loba fletschte die Zähne und kopierte unter dem urgroßmütterlichen "Pseudonym" Zusa Babic die brandaktuelle Aliti-Meinung, veränderte Namen und Adresse und stellte das Echo ins Netz. Ein Echo entsteht, wenn Reflexionen einer Schallwelle so stark verzögert sind, dass der Schall als separates Hörereignis (in dem Fall war's ein Augenzeugnis) wahrgenommen werden kann. Eine halbe Stunde nach meiner BR-Sendung klingelten auf dem Schlangenberg die (Bielefelder?) Alarmglocken. Das Ηχώ wurde sofort gelöscht und von der Urheberin, die vor Schreck ihren eigenen Text nicht mehr erkannte, als hinterhältig, gemein und bösartig bewertet. In Folge wurde die öffentliche Ausschreibung auf zensierte Diskussionen beschränkt und Zusa Babic Urenkelin (wie die Pechmarie) mit alititären brandgefährlichen Unrat überschüttet, bis die Holzbrücke, die Schwabing mit St. Emmeran verbindet, in der Nacht zum 3. September 2003 Feuer fing, zischend und qualmend in die Isaria stürzte und die systemische prozessorientierte Essenzentherapeutin und Autorin von "...denn wie ein wilder Garten ist meine Seele" am 6. März 2008 zur glorreichen Buchpremiere zur (unbrennbaren) steinernen Emmerams-Brücke nach Regensburg lockte. Dort wurde das mpatriarchale Echo von Alpha-Wolfsfrau Donara auf die Waagschale gelegt, die, unabhängig von mir zur Einsicht kam, dass es nicht ratsam sei, sich von autoritären Matronen ein Lebensteppich weben zu lassen, sondern eigene Denkmuster zu stricken.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Hassen)
Die astrologische "Waage" entspricht dem 7ten M+M-Schöpfungszeichen "Geweihtes (Hestia)Feuer", welches z. B. in orthodox-katholischen Kirchen als "Ewiges Licht" bezeichnet wird. Das EL überlebte u. a. den Kult der (H)Vestalinnen, die vor dem Untergang Troja' ihr goldenes "Herdfeuer" zusammen mit dem Palladion ins römische Exil exportierten. Die genetische Aliti-Tochter, die sich selbst als das familiäre Auge sieht, ist nach einer jungfräulichen Kriegerin benannt, der zu Ehren Eulen (griechisch: glaukomorphes) nach Athen getragen wurden und eine Trojaburg ist weder eine Backstube noch eine Goldschmiede, sondern eine pseudolabyrinthsche schlingenartige Form aus faust- bis kopfgroßen Steinen, in einem Durchmesser von 5 bis 20 Metern. Die Sonnen-Augen der Göttin (Athene) sind das 6te Zeichen der Weisen Alten, die mit dem Vermerk "Verdruss kehrt zurück" Ende August 2003 an mich adressiert wurden. Zoologisch heißt Athena, passend zum steineren Labyrinth, Steinkauz. Bei der Gelegenheit fällt mir das Steinerne Labyrinth (im Volksmund Steinernes Kircherl genannt) bei Solla im Bayerwald ein, wo Donara und mir gleich zwei Feuersalamander erschienen sind. Wer etwas über die natürliche Lebenslinie der Weisen Alten in Erfahrung bringen will, sollte sich ins böhmisch-bayerische Jagdrevier der kauzigen Mühl-Liesl wagen, die in der napoleonischen Epoche vor einem Bettl-Mo warnte, die/der als ReiterIn brandgefährlich ist.
Eine der vogelwuid'n Weiba, die in den Wolfsnächten mit mir zum ersten Mal im Hirsehaus tagten, war Ulla von Glockenbach, die meinem Aufruf am 10. Todestag meiner Großmutter ein Labyinth in Gedenken an die Rinder zu bauen, die wenige Monate vor dem 9/11 im vereinten Deutschland massenhaft gekeult wurden, trotz Dauerregen gefolgt war. Es ist schon eine Weile her, dass wir uns zuletzt im Eine-Welt-Haus gesehen haben, aber beim diesjährigen Protest gegen die "Sicherheitskonferenz" tauchte sie überraschend neben mir auf, um mich daran zu erinnern, dass ihre Freundin Bassarido jene Bio-Banane schenkte, ohne die ich heute keinen arabischen Familiennamen hätte. Kaum war die Freude über die Materialisierung meiner Erinnerung in Form eines Urschreies explodiert, stand Magna Martha neben mir, die ich im Vorfeld vergeblich via Festnetz zu erreichen versuchte. Und so kam es, dass ich an Guinevere (5. Februar) nach einem englischen "Frühstück" im Victorien House (Cafe Klenze) zu Dritt im Samba-Rhythmus aus der Reihe tanzte...

Auf dem Aliti-Ahninnenkopf, den ich einen Tag nach dem 90igsten Wiegenfest meiner Großmutter (16. September 2003/Uparatat) hinter dem "Haus der Kunst" an einem Stein zerschellte und den Wassergeistern überließ, befand sich außer dem Symbol "Frau" das Zeichen für Erneuerung. Wer das Gilder-Boogle-Suchwort Erneuerung + Aliti eingibt, landet sechs Jahre nach dem St.-Emmeran-Brückenbrand beim DenkMal III/2008, in dem die Gedankenmalerin unter dem Label "Wach sein" vor Biedermännern warnt, die sich mit vollen Benzinkanistern im Speicher herumtreiben. Im übertragenen Sinn bewohne ich das ausgebaute Spicarium eines herzoglichen Jagdschlosses mit Blick auf den Schwabinger St. Ursa-Artemis-Tempel. Ein Speicher ist ein Ort oder eine Einrichtung zur Lagerung von Materie, Energie oder Information. Der lateinische Begriff spicarium bezieht sich auf spica - die Kornähre. Ohne Astrologen-Führerschein weiß ich, dass Spica der fünfzehnhellste Stern in der Jungfrau ist und von arabischen Astronomen Alaraph (Alaradh) genannt wird. Im Einklang mit Demeter, Sala, Meda und Salamandra' Frauenoffensive "Berühre Wega, kehr' zur Erde zurück" entsteht ein astronomisches Frühlingsdreieck in dessen Zentrum 'ne Haselnuss wächst.
Die Spica-Weisheit der gemeinen allergieauslösenden Haselnussblüten werden nicht in Schlangenberg®Essenz-Flaschen abgefüllt, die für 12,90 € inklusiv MWSt plus Versandkosten in den Handel kommen. Für die passende Lektüre mit 50 Orakelkarten muss die/der KundIn 37,45 € hinblättern (Pflanzensprache: zahlen). Für alle, die sich zu dick finden, empfiehlt sich das Themenset "ABNEHMEN" für 64,50 € (5 x 12, 90 ohne Mengenrabatt). Darin enthalten sind Ackerwinde (Blüte der Beharrlichkeit), Borretsch (Blüte des fraglosen Daseins), Klee (Blüte der Bemutterung), Kürbis (Blüte der Körperlichkeit) sowie (nicht genmanipulierter) Mais (Stabilitätsblüte), aus dem wilden Seelengarten der Aliti-Labyrinth-Family. Die Stabilitätsblüte, die wie prozessorientierte Essenzentherapeutin kein einheimisches Bio-Gewächs ist, garantiert ein neues vertrauensvolles Verhältnis zur Erde mittels natürlicher begreifbarer Schwingungen, die übergewichtige Matronen solange zufrieden und satt machen, bis sie ins Denkschema der Schlangenpriesterin passen. Der Wort Mahiz ist der Sprache der indigenen Arawak entliehen, die mir eine awarische Gedankenbrücke zu den nordafrikanischen Amazigh (Imazighen = Freie) bauen, die auch in Austria Berber (Barbaren/Iberer/Tuareg) heißen.


Als ich, nachdem ich (außer an Übergewicht) nichts mehr zu verlieren hatte, den Mut (6. Wegzeichen der Amazone) besaß, der Aliti meine Wahrnehmung (Wahrhaftigkeit - 7. Lebensweg der Amazone) ohne Zensur mitzuteilen, bekam ich wie jede, die sich nicht formatieren lässt, unmittelbar deren Antipathie zu spüren, ohne mich selbst mit dem Hass-Virus zu infizieren. Der menschliche Hass (Gegenteil von Sympathie/Liebe) ist laut Kirchner/Michaëlis Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe "die leidenschaftliche Abneigung gegen das, was uns Unlust (Verdruss) bereitet und wird u. a. durch Neid, gekränktem Ehrgeiz, Eifersucht oder verschmähter Liebe (Freundschaft) ausgelöst. Wer hasst verabscheut nicht nur einen Menschen, sondern möchte ihm persönlich schaden bzw. ein Leid zufügen. Schadenszauber (maleficium) wird durch Beschwörungen, Verwünschungen, Rituale und Flüche (Anathema) bewirkt bzw. ins Leben gerufen. Diejenigen, die Zauberei nur vom Hörensagen kennen und mit dem unerklärbaren, wissenschaftlich nicht erfassbaren Hokuspokus nichts anfangen können, denken bei "Schwarzmagie" sofort an Voodoo und Blutopfer (Eucharistie). Voodoo heißt in der Sprache der westafrikanischen Fon soviel wie Geist oder Gottheit, in meiner slawischen Muttersprache, die (wer weiß das schon) einst auf dem Schlangenberg gesprochen wurde, bedeutet wodu nicht Spirit sondern "WASSER" (H20). Im übertragenen Sinn habe ich den Wodu-Geistern die verdrussgeschwängerten M+M-Steine zur weiteren Verwendung überlassen. Kurz darauf wurde In der Nacht vom 2. zum 3. September 2002 die 96 m lange und 4 m breite St. Emmeram-Brücke von der Pulsa dinura (Feuerpeitsche) getroffen. Bis auf die Betonpfeiler wurde alles zerstört, auch die Gehwegholzplatten aus Bongossi, Lophira Alata genannt. Loa ist ein Voodoo-Geist/Gott, phi ist die griechische Schlange und ala der lateinische Flügel, der mich zur Frage veranlasst, welcher "Angel" die Feuerpeitsche schwingt? Laut wikipedia ist die pulsa dinura ein magisches Ritual, in dem Gott JHWH gebeten wird, einen vermeintlichen Sünder zu verfluchen. Prominentestes Opfer soll Ariel Scharon sein, der sich durch seinen Plan, jüdische Siedlungen im Gaza-Streifen zu räumen, keine Freunde machte. Ein ähnliches Schicksal traf meine Gebärmutter, die zwischen meinem Aliti-coming-out vor dem Millennium und der Rücksendung der alitären M+M-Vedruss-Steine, beim Ausparken ihres Wagens einen Gehirnschlag bekam und seither ein Pflegefall ist. Der Gedanke (ID/Idee), dass "Cousine" Heidi von einer "schlangenförmigen" Feuerpeitsche getroffen wurde, die wie ein Laserstrahl in meine Richtung zielte, ist heute morgen (10. Februar 2011 - Plejaden) geboren. Die "Sieben Schwestern" (Sternbild: Plejaden) symbolisieren im Orakelbuch "Macht und Magie" das 5. Zeichen auf dem Weg zur (matriarchalen) Mutterkraft, die an meinem/unserem Lebensbaum-Ast "verkümmert" (verdorrt/arabisch: arid) ist. Als Symbol für das 5. Zeichen wählte die M+M-Autorin und künftige Blütenessenz-Astrologin kein eigenes Schlangenberg-Emblem, sondern ein deutsches Sinnbild des "Siebengestirns" aus dem Jahr 1533 (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Plejaden). 
400 Jahre vor Hitlers Machtergreifung (1933) bekamen die "Sieben Schwestern" via Mediensender SAT-7 ein historisches Programm geliefert, das bis dato das menschliche Schicksal beeinflusst: Zu Jahresbeginn heiratet der englische Löwenkönig Heinrich VIII. seine Zweitfrau Anne Boleyn, die am 7. September 1533 keinen erhofften männlichen Thronfolger, sondern die künftig/amtierende Königin Elisabeth I. zur Welt bringt und am 19. Mai 1536 in London wegen Hochverrats enthauptet wird. Ein weiteres Medienspektakel íst/war die Hochzeit des 14jährigen französischen Lionkönigs Heinrich II. mit der gleichaltrigen päpstlichen geldadeligen Nichte Katharina von Medici, welche während ihrer Vormundschaft im Namen des minderjährigen Königsohnes, der u. a. Maria Stuart ehelichte, den revoltierenden Hugenotten (böhmisch: Hussiten) den Krieg erklärte. Des weiteren mutierte der schreckliche Großfürst Iwan zum ersten russischen Zaren und Konquistador Pizarro eroberte im Namen der spanischen Panthera Leokrone das legendäre Inka-Reich, wo die Plejaden hilflos zusehen mussten, wie christliche "Missionare" die "Jungfrauen der Sonne" (aklla) schändeten. Die Aklla sind mit jenen Vestalinnen identisch, die (wer weiß das schon) lange vor der "Entdeckung" Amerikas über den Atlantik flüchteten, um dem römisch-katholischen Martyrium bzw. Kannibalismus (Zwang das eigene Fleisch zu fressen) zu entgehen. Durch einen kleinen Runen-Zauber verwandle ich die hellenische misos (Hass/Feindschaft) in eine Mission, die für die/den Missionar zur Misere wird, wenn Heidenkinder (z. B. Arawak) immun sind und sich nicht mit Feuerwasser (Alkohol/Feuerpeitsche) und venezianische Glasperlen bekehren (belehren, überzeugen/infizieren) lassen. Miserere (lateinisch: erbarme dich) ist wiederum ein medizinischer Begriff für das "Erbrechen (griechisch: emesis) von Exkrementen", das ich gegenwärtig (11-02-2011 - Veleda) mit dem medialen output (coming out) in einen Waschkessel werfe...


Obwohl Dunkelhüte vom Schöpfungskreis der alitären Schönfärberinnen ausgeschlossen sind, erlaube ich mir eigenmächtig jedem Wort/Bild, das an Veleda ausgeschieden wird, eine bestimmte Farbe zuzuordnen. Am Ende des "Tages" bzw. an der mitternächtlichen Grenze zwischen Veleda und Quitazli imaginiere ich die kunterbunten Informationen zusammen mit Uriel, Fleckensalz, Weichspüler und Perzival in die Gehirnwaschmaschine und wähle, wg. der extremen Umweltverschmutzung, das Kochwaschprogramm. Start...!!! Wie im steinernen Aliti-Labyrinth geht es beim Waschen und Spülen einmal links und einmal rechts herum. Nur beim Schleudergang gibt es keine Wechselwirkung zu spüren, sondern waschechte Zentrifugalkraft. Am Ende der ägyptischen Flucht zeigt ein rotes Lämpchen (kann auch ein grünes sein), dass der Gehirnwaschgang beendet ist. Das Ergebnis ist alles andere als zufriedenstellend: das zartgelbe Blütenhemd sieht mit dem Grauschleier zum Kotzen aus und das zarte Rosa ist vom "Ursprung" ebenfalls Lichtjahre entfernt.
Die einzige "Coloration", die gegen "Verfärbungen" (Schattierungen) resistent zu sein scheint, ist "Schwarz" (Sanskrit: Kali). Die schattige Kali Ma(donna), 11tes und letztes Macht-und-Magie-Lebenszeichen der Weisen Alten, welches sich im Paket mit der Handschrift der alitären Verdruss-kehrt-zurück-Urheberin befand, wählt sich ihre "Dunkelhüte" nach eigenen Kriterien aus. Eine der bekanntesten schwarzen Madonnen füttert ihre Schlangenbrut solange mit Vitamin B12 (Cobralamin), bis sie reif für die Aufnahme-Prüfung (Tarot: XII) sind. So kam es, dass ich vor Haider' Wahlsieg an einem Finsterwalder Weidezaun die sterblichen Überreste eines gefällten Baumes entdeckte, dem zu Lebzeiten der Stacheldraht (Dornenkrone) ins Fleisch gewachsen war. Verwitterungsbedingt ließ sich die natürliche Maske, die mich durch die abstehenden Äste nicht an Christus sondern an die Gorgone Medusa erinnerte, ohne Anstrengung (kinderleicht/spielerisch) lösen. Dass die Gorgo (10. Lebenszeichen der Weisen Alten) etwas Besonderes ist, merkte ich an den positiven Reaktionen der SpaziergängerInnen (Nomaden), die mir auf dem Weg zum Auto begegneten. Um sicher zu gehen, befragte ich die M+M-Karten und siehe da - während ich die selbstzugeschnittenen Orakelkarten mischte, zischte die "Kali" wie eine Mondrakete an die Gipskarton-Decke, welche meine Mansarde vom Speicher abgrenzt und blieb nach dem freien Fall auf dem Eichenparkett in der 4. Etage liegen: "Willkommen im Club der Dunkelhüte". Ehrlich gesagt: In diesem Moment rutschte mir das Herz in die Hose. "Die Geister die ich rief", hörte die kleine Hexe den goethlichen Faust sagen und dachte mit Grausen an die Seite 215 im M+M-Zauberbuch, das sie in ihrer Begeisterung fast auswendig gelernt hatte: Die dunkle Mutter ist Schoß (Gebärmutter) und Grab, sie spendet Leben und verschlingt (frisst) ihre Kinder.
Im grimmigen Märchen verkohlt die Menschenfresserin im eigenen Backofen, aber welche "Gretl" denkt schon an ein spirituelles Happyend, wenn die indische Boandlkramerin an die Speicherdecke klopft. Bei der Gelegenheit fällt mir meine Lieblingsgeschichte vom Brandner Kasper ein, die von einem Autor (Franz von Kobell) ins Leben gerufen wurde, der dem schlitzohrigen Anzinger Posthalter Kaspar Hirner ein Gedicht widmete. Die historische Figur hatte in den Tagen vor der berüchtigten Mordweihnacht von Sendling die Kontakte zwischen den bayerischen Bauern des Unterlandes und den oberländischen Landesverteidigern hergestellt. Manchmal geschieht ein biblisches "Wunder", doch in diesem Fall "siegten" die Habsburger, die sich mit der schönen Sisi (* 24. Dezember 1837) den weihnachtlichen Fluch nach Schönbrunn (Frau Holle lässt grüßen) holten, aber die Geschichte wird auf einem anderen Blatt geschrieben...


Zurück zum 11. Lebenszeichen der Weisen Alten, das mir vor dem Coming-out einen ordentlichen Schrecken einjagte, denn wer will schon eine Kannibalin als Mama, die ihre eigenen Nachkommen frisst. "Das Symbol (Originaltext Angelika Aliti - Macht und Magie Seite 216) schickt dir unbestechliche Kräfte, die die Dinge vom Kopf wieder auf die Füße stellen (...). Das setzt voraus, dass du Bewusstseinsarbeit geleistet hast, bevor du Kali in dein Leben rufst. Auch solltest du jede Angst vor ihr abgelegt haben, sonst wird sie diese Angst benutzen, um dir zu zeigen, worauf es ankommt", hörte ich die künftige prozessorientierte Essenzentherapeutin sagen, der ich das kalimerische Schlamassel zu verdanken hatte/habe. Aliti' dunkelhütiger Zauberlehrling kam ganz schön ins Schwitzen und hätte am liebsten die vermeintliche "Medusa" wieder an den Finsterwalder (Gmund am Tegernsee) Stacheldraht gehängt, doch dann fiel meiner inneren Sauhündin  ein, dass die dunkle Kinderfresserin in der griechischen Sprache die "Gute" (kali mera) heißt nach der Devise: Da sie geboren werden, nehmen sie auf sich zu leben und den Tod zu haben - und Kinder hinterlassen sie, dass neuer Tod geboren wird (Heraklit, die Dunkle) ...
"OK - aber eines möchte ich klarstellen: Ich habe dich nicht ins Leben gerufen!", seufzte ich und ergab mich dem Schicksal, das in meiner Matrix von Ananka, von den Nornen, den Zorya, den Bethen (beth - semitisch: Haus) und, seit meiner Hochzeit in der jordanischen Unterwelt, von Al-Uzza und ihren beiden Schwestern bestimmt wird. Unter dem Summenstrich sind das mehr als sieben Plejaden, die in unverschleierten Nächten in die Mansarde (Speicher) meines herzoglichen Jagdschlosses schimmern...



Die erste "Zerreißprobe" unter Schirmherrin Kali Ma(donna) war jenes Coming-out, mit dem ich den Laser-Zorn von Athene' Gebärmutter ( Metis/Zeus) auf mich lenkte. Nach der Ent-Täuschung gingen mir, Lichtblick für Lichtblick, die Pupillen (schwarzes Loch) auf. In der modernen Augenheilkunde wird Fehlsichtigkeit durch Abtragung von Hornhautoberfläche mit Laser korrigiert oder eine sich ablösende Netzhaut am Augenhintergrund verschweißt. In der Militärtechnologie kommen die gebündelten Lichtstrahlen, die Relativ Einstein anno 1916 als "stimulierte Emission als Umkehrung der Absorption" bezeichnete, als Kommunikationsverbindungen in Atmosphäre, Weltraum und Meerwasser zum Einsatz, aber auch als Waffe oder Messinstrument, um z. B. die direkte Schussentfernung zum "feindlichen" Ziel zu bestimmen. Die zweite kalinistische Provokation hatte zur Folge, dass die zornige Aliti die von mir 49 handbemalten Macht+Magie-Kieselsteine zusammen mit ihrem Unrat (Hausmüll) in ein Paket mit der Aufschrift "Verdruss kehrt zurück" steckte und an mich adressiert abschickte. Mit an Bord war auch die mit Kupferblech überzogene Styroporkugel, die ich (wie im Kapitel "Drachenfrau beschrieben) an Bassarido' 28ten Wiegenfest (4. September 1998) der "Schwarzen Witwe" und Hauszofe Nina mitgebracht hatte, um den Liebenden eine Freude zu machen. Das alchemistische Zeichen für Kupfer ist das Venussymbol bzw. das Sinnbild (DenkMal) der schaumgeborenen Aphrodite, die einst in Zypern an Land gespült wurde. Im übertragenen Sinn kontrolliert die (B)enus (griechisch: B=V /Latein: 5) in der patriarchalen Elektronikepoche alle irdischen Kommunikationsverbindungen bzw. auch jene in den außerirdischen NATOD-Weltraum.


"Schwarze (Kali)Stoffe sind schrecklich giftig", hörte ich die umweltsbewusste Magna Martha drei Tage nach Beendigung des diesjährigen Sicherheitstreffen (9. 2. - Dryaden) im Dante-Bad sagen. Ich muss gestehen, dass mein schwarzweißer Badeanzug von AL-Diana nach dieser Botschaft für wenige Sekunden den Atem anhielt: (Schwarzes Schaf? Persianer? Giftgewand? Medea? Glauke?), aber beim fröhlichen Plantschen in der aphrotisierenden Sprudel-Waschmaschine lösten sich alle giftigen (Viren)Gedanken im Chlorbadewasser auf:
Die gesetzliche Grundlage für die Qualitätsanforderungen an Schwimm- und Badebeckenwasser ist §11 Abs. 1 des Bundesseuchengesetzes: "Schwimm- oder Badebeckenwasser in öffentlichen Bädern muß so beschaffen sein, daß durch seinen Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit durch Krankheitserreger nicht zu besorgen ist". Daher muß das Badewasser aufbereitet und desinfiziert werden; die technische Regelung erfolgt durch die DIN-Norm 19643 "Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm- und Badebeckenwasser". In der im Entwurf vorliegenden "Verordnung über Schwimm- und Badebeckenwasser" sind Richt- und Grenzwerte für Koloniezahlen, Pseudomonas aeruginosa, Legionella pneumophila, Escherichia coli, coliforme Keime sowie für die Chlor-Nebenreaktionsprodukte Chlor-Amine (gebundenes Chlor) und Trihalogenmethane vorgesehen. Für die Überprüfung der Badewasserqualität sind die Gesundheitsämter verantwortlich.
http://www.gesundheitsamt.de/alle/umwelt/wasser/allg/hygiene.htm
Der Umgang mit Kali fordert seinen Preis", steht im M+M-Zauberbuch auf Seite 216 geschrieben. Der 216te Tag im Jahr ist der 4. August, der im ewigen Kalender "Eine Göttin für jeden Tag" (Luisa Francia) mit  Ischtar verknüpft ist, die in Mesopotamien die "Venus" verkörperte. Die himmlische Schwester der Unterweltsgöttin Ereškigal ist eine mythologische Tochter des babylonischen Mondgottes Sins, in dessen reflektierten Sonnenlicht eine Siebengottheit erscheint. Geograpisch symbolisiert die Republik Somalia die 7 (hebräisch: Zajin/Waffe, Schwert). Soma ist der griechische Körper, lia/lea eine Löwin und ALIA das arabische Wort für die Fluggesellschaft Royal Jordan, die - wie die Aliti - zu einem Meilenstein in meiner Biographie geworden ist. In dem Zusammenhang sehe ich den mysteriösen ALITALIA-Traum, den ich eine Woche vor dem Bauchtanz-Seminar auf dem Schlangenberg als "blinde" Träumerin sehen konnte, aus einer neuen Perspektive...

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