Freitag, 28. Januar 2011

DUNKELHUT



"Aus Sicherheitsgründen ist das Steigenlassen von Drachen nur an Leinen, die nicht länger als 100 Meter sind, erlaubt. Allerdings kann die Regierung von Oberbayern, Luftamt Südbayern, auf Antrag eine längere Drachenschnur zulassen. Die Drachenschnur sollte aus Nylon oder festem Bindfaden sein; keinesfalls darf sie ganz oder auch nur teilweise aus Metall bestehen. Im Bauschutzbereich von Flughäfen sowie in einer Entfernung von weniger als drei Kilometern von der Begrenzung von Landeplätzen und Segelfluggeländen ist das Steigenlassen von Drachen verboten. Im Bauschutzbereich von Flughäfen sowie in einer Entfernung von weniger als drei Kilometern von der Begrenzung von Landeplätzen und Segelfluggeländen ist das Steigenlassen von Drachen verboten. Außer diesen Verbotszonen ist zu beachten, dass Drachen nicht mit Hochspannungsleitungen, Bahnanlagen usw. in Berührung kommen oder auf öffentlichen Straßen niedergehen. Der Abstand von solchen Einrichtungen sollte deshalb mindestens das Doppelte der Drachenschnurlänge betragen", steht in der Homepage der Münchner Stadtverwaltung, die sich im sogenannten "Neuen Rathaus" zentriert.
http://www.muenchen.de/Rathaus/aktuelles/445108/drachensteigen.html
An der Süd/West-Rathausaußenecke (Weinstraße/Marienplatz) erklimmt ein kupfergrüner Lindwurm die neugotische Fassade, die vom Grazer Architekten Georg von Hauberrisser (Luzina lässt grüßen) entworfen wurde, der u. a. die auch Freimauererpläne für die Paulskirche lieferte. Die St. Paul-Kirchturmspitze wurde am 17. Dezember 1960 im dichten Nebel von einer US-Air-Force-Maschine gestreift, die im Sturzfllug auf die belebte Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße krachte. Einige Trümmerteile schleuderten gegen einen Wagen der Linie 10, die mein künftiger Ex-Ehemann, Dipl. Ing. TU Hans-Michael von Damin, nur um Sekunden verpasst hatte. Unter den Opfern befanden sich zwei syrische Studenten, deren Familie (wer weiß das schon) vielleicht bei der Nakba vertrieben wurden. Zwei Tage nach der Katastrophe feierte Franz Haußmann (*19. 12. 1900), der sich zur Vaterschaft bekannte, obwohl er mich nicht gezeugt hatte, seinen 60igsten. Ob das vom Krebsleiden des Geburtstagkindes überschattete Jubiläum großartig gefeiert wurde, kann ich nicht sagen, wenn ja, fand das Rahmenprogramm beim Anzinger Kirchenwirt im Nebenraum statt, wo zehn Monate später Papa* Leichenschmaus serviert worden ist. Papa, das behauptete Großmutter AhnKa, war in den Himmel gekommen, um mein Schutzengel zu werden. In der Tat erfüllten sich an Weihnachten alle Wünsche, die ich mangels Schreibkenntnisse aus dem Quelle-Katalog ausgeschnitten und auf den Brief ans Christkind geklebt hatte. Katholischen Schutzengel sind mit dem ägyptischen Ka' (wie AhnKa) oder den römischen Genien identisch, denen nachgesagt wird, dass sie sich in Schlangen (snake/snacks) verwandeln...


Den ersten hautnahen Kontakt mit einer Riesenschlange hatte ich in der Anzinger Grundschule, die letzte unplanmäßige Begegnung ereignete sich auf dem Ritten (Südtirol) am Fuße der keltischen Kultstätte St. Verena, wo ich auf der Straße eine schockgefrorene grasgrüne Schlange entdeckte, die ich mit Hilfe eines Holzstockes in Sicherheit brachte. Ob es der Amphibie ähnlich erging wie der älteren TV-Werbe-Dame, die an einer Haltestelle auf den Bus wartet und von einem hilfsbereiten jungen Mann auf die andere Straßenseite geschleppt wird, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass sich diese Loa (5. September - Ayida-Wedo/Damballah) wenige Tage vor Baba AhnKa' 90igsten Geburtstagen (10/15. September 2003) zeigte.
http://www.hranajanto.com/goddessgallery/GGF-all.html
Wie es sich gehört, besuchte ich nach meiner Rückkehr am 15. September 2003 das Haußmann-Grab, das mittlerweile ebenso Geschichte ist, wie das Anzinger Familiengrab, das nach dem Verkauf des Geisterhauses (anno 1973) von meiner Großmutter aufgelöst wurde, die, ohne Baron Samedi um Erlaubnis zu bitten, im Alleingang entschied, dass die Reliquien von Friedrich Gerg, Cäcilie Haußmann geb. Gerg und Franz Haußmann Junior ins alte Familiengrab auf dem Gerner Friedhof (Westfriedhof) überführt werden. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass meine Großmutter in der Sakristei von St. Peter meinem künftigen Schutzengel bis zu dessen Tod die eheliche Treue geschworen hatte. In der Peterskirche wird auf der linken (weiblichen) Seite in einem Glassarkophag die römische Katakombenheilige St. Munditia (Schneewittchen) präsentiert, deren Gebeine am 5. September 1677 mit barocker Festlichkeit nach St. Peter übertragen wurden nach der Maxime:
Sei gegrüsst von deutscher Erden,
Sei gegrüsst vom Bayernland,
wo der Innstrom wäscht die Gärten,
gießet aus sein Schaum und Sand,
wo die Isar küsst die Wiesen
wie zu einem Liebespfand,
München zur Hauptstadt tut erkiesen,
so da weit und breit bekannt.
Da der Kriegsgott umherwütet
Mit sei´m Lärmen und Geschrei,
all´s mit Zittern nun erschüttet,
Acker, wiesen und Gebräu.
Deutschland er mit Blut anstreichet,
Pinsel nun wird ihm das Schwert.
Die schön Farb ihm ganz entweichet.
Weh, ach weh, der deutschen Herd.

http://www.alterpeter.de/frameneu/mundi_frame.htm


St. Mounditia baut mir eine Regenbogenbrücke zum Schlangenberg, den ich vier Wochen nach der Loa-Geisternacht im Oktober anno 1998 noch einmal aufsuchte. Diesmal hatte ich mich zu einem Kreistanz-Weekend-Seminar angemeldet, an dem auch das Richtfest für das halbfertige Atelier (Künstlerwerkstatt) gefeiert wurde. Um den Gastgeberinnen eine Freude zu machen, bemalte ich 49 Kieselsteine mit den magischen Symbolen aus "Macht und Magie" und brachte sie ohne jegliche negativen Hintergedanken als gift (englisch: Geschenkt) mit. Da eine Münchner Tanztherapeutin das Hauptprogramm übernommen hatte, kam die "wilde Frau" auf die Idee ihre Gästinnen selbst zu bekochen. Meine Erwartungen waren schwindelerregend hoch, da "Wirtin" Angelika Aliti bei jeder passenden Gelegenheit ihre Kochkünste in den Himmel gelobt hatte. In ihrem Krimi "Keinen Bock auf Ziege", der mit dem Tod einer Frau beginnt, die wie ich zur damaligen Zeit einen roten Kleinwagen fuhr, verrät die "Schwarze Witwe" immer wieder Rezepte, die in der Geisternacht dafür sorgten, dass mir das Wasser im Mund zusammenlief. Ich weiß nicht weshalb sich der Michelin-Stern der künftigen Astrologin nicht entfalten konnte, jedenfalls war das Essen kalo (griechisch: gut), aber kein kulinarischer Orgasmus (Höhepunkt). Der erfolgte bei der patriarchatsfreien Gehirnwäsche, in der u. a. über den weiblichen Hass frei nach Aliti diskutiert wurde: In uns Frauen dagegen gibt es eine Fähigkeit zu gnadenloser Härte, die beispiellos ist. Wer den Zorn oder gar den Hass einer Frau auf sich gezogen hat, der wechsle am besten Arbeitsplatz, Namen und Wohnort und baue sich anderswo eine neue Existenz auf, denn auf diesen Menschen kommen fürlange Zeit ernste, schlafraubende, fürchterliche Schwierigkeiten zu.
http://www.sternenkreis.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=235&func=view&catid=79&id=3595
Mein Einwand, dass ich Zorn, Wut aber keinen Hass verspüren könne, strapazierte die Nerven der "wilden Frau", die ihren Zauberlehrling bzw. die "Kleine Hexe" nicht vom Gegenteil überzeugen konnte. Deren größte Widersacherin ist die Wetterhexe Muhme Rumpumpel, die in der Freyanacht nur dann eine Orgasmus bekommt, wenn anderen an Walpurga das Lachen vergeht. Eine Muhme ist eine Tante oder Base, die mit der Mahme (jiddisch: Mutter) blutsverwandt ist aber auch eine Amme (Ersatzmutter/Milchspenderin), die im Baby-Fast-Food-Zeitalter Hipp, Nestle oder Aliti - sorry - Alete heißt. 
Der Freud'sche Versprecher baut mir eine spektrale Gedankenbrücke in die Wiener Apotheke Kaiserkrone, in der mensch verschreibungspflichtige Antibiotikum, Potenzmittel, Empfängnisverhütung, Psychopharmaka, aber auch chemische Badezusatz, Kosmetika oder rezeptfreie Schlangenberg®Essenzen erwerben kann. "Erfinderin" (geistige U®Heberin) der Blütenessenzen ist die Schriftstellerin, Journalistin, Tierschützerin, Schauspielerin, Philosophin, Kulturschaffende, Theatermacherin, Lebensberaterin, Astrologin und systemische prozessorientierte Essenzentherapeutin Angelika Aliti, die ihren DenkMal-LeserInnen an Silvester 2010, mit einem (gebührenfreien!) Orakel von R. L. Wing (Arbeitsbuch I Ging) für das kommende Jahr ein Rätsel aufgab: Mag jemand auch die verschiedensten philosophischen Lehren studieren und alle möglichen gelehrten Ziele verfolgen, mag er seine Erkenntnis in tausenderlei Art verändern – er muss stets zur Quelle seiner wahren Natur zurück, um Erfüllung zu finden.
http://www.angelikaaliti.at/wb/pages/denkmal-2010.php



"Er muss stets zur Quelle seiner wahren Natur zurück, um Erfüllung zu finden", wiederhole ich an H'uraro Atira (25. Januar 2010) und denke an den selbstgeschmiedeten Bumerang, von dem Angelika Aliti an der Jahresgrenze (2010/2011) getroffen wurde:
18. Dezember 2010 - Was kann ich euch wünschen zu diesem Weihnachtsfest? Es sind ja nicht nur die Freundinnen, Fans und Leserinnen, die das DenkMal lesen, sondern auch so mancher Dunkelhut. Also wünsche ich lieber nichts Pauschales. Denen, die mir in Freundschaft oder anderweitig verbunden sind, wünsche ich einen klaren Blick für die Wirklichkeit und eine starke Verbindung zum Göttlichen. Den Dunkelhüten wünsche ich gar nichts. Denen schicke ich einfach all ihre zerstörerischen Energien wieder zurück, damit sie sich selber treffen...
http://www.angelikaaliti.at/wb/pages/denkmal-2010.php
Zweifellos zähle ich zu jenen "Dunkelhüten" (Nachtschattengewächsen), die aus dem Lichtkreis der Freundinnen, Fans und Leserinnen ausgeschlossen sind, da ich im letzten Quartal des vergangenen Jahres von Rumpumpel Aliti kommentarlos aus deren ca. 650personigen Facebook-Freundschaftsliste gelöscht wurde. Womöglich hat sie mein Facebook-Experiment dazu bewogen auf ihr DenkMal zu schreiben: Den Dunkelhüten (plural) wünsche ich gar nichts. Denen schickte die Hellhütige all ihre zerstörerische Energie in der Absicht zurück, dass diese ein Unglück treffen möge. Wer im Schaufenster hockt, sollte in den Raunächten nicht mit Labyrinth-Steinen werfen und schon gar nicht an Salwarie (18. Dezember/Eine Göttin für jeden Tag, Luisa Francia).
http://www.angelikaaliti.at/wb/pages/leseproben/die-sau-ruft.php
http://www.uibk.ac.at/literaturhaus/9701/lit/lit.html

Das "Echo" der wilden Schicksalsfrauen, die, fern der römischen Inquisition, in den Dolomiten hausen, kam prompt zurück: all ihre zerstörerischen Energien wieder zurück...zurück...zurück!!! "Verdruss kehrt zurück", stand auf dem an mich adressierten Packet von Angelika Aliti, die jene 49 Kieselsteine, die ich mit ihren "Macht+Magie-Symbolen bemalt und ihr ohne jeglichen negativen Hintergedanken im September 1998 als Geschenk mitgebracht hatte, zusammen mit Überresten ihres privaten Hausmülls nach dem Motto verschickt hatte: Wer den Zorn oder gar den Hass einer Frau auf sich gezogen hat, der wechsle am besten Arbeitsplatz, Namen und Wohnort, denn auf diesen Menschen kommen fürlange Zeit ernste, schlafraubende, fürchterliche Schwierigkeiten zu. Der Müll kam in unsere Genossenschaftstonne und wurde nach dem Entleeren im Heizkraftwerk "Nord" (Unterföhring) verbrannt. Die 50 MA+MA-Steine (der Stein mit dem Symbol "Tanit" (wie Tanna) war in zwei Teile zerbrochen) brachte ich zum Fundort zurück und "entsorgte" sie vor dem Stauwehr Oberföhring in die Isar, bevor ich mich auf den Weg nach Ziljska dolina (Gailtal) machte, wo mich Astarte mit der Nachricht überraschte, dass in der Nacht vom 2./3. September 2002 die St.-Emmeram-Brücke (Stadtteil Oberföhring im Stadtbezirk 13 Bogenhausen) abgebrannt sei. Die wurde in der Nähe jener Stelle errichtet, in der man(n) jene Isarbrücke vermutet, die Wegelagerer Heinrich der Löwe im Zusammenhang mit der Gründung Münchens zerstören ließ. Heinrich ist/war ein familiärer Widersacher von Friedrich Barbarossa, der während des Dritten Kreuzzuges bei der Überquerung des Flusses Saleph (die Salpharien lassen grüßen) ertrank. Brandstifter Heinrich (der Löwe) ehelichte an Lichtmess anno 1168 Matilda Plantagenêt, die 12jährige Schwester von Richard Löwenherz, der sich auf dem Rückweg aus dem "Heiligenland" im Nebel verirrte und über Wien bzw. Buddha-Pest nach England reisen wollte. Ob er am Schlangenberg vorbei kam steht nicht in der Chronik, jedenfalls wurde Robin - sorry - Richard am 6. Dezember 1192 in Bruck an der Mur bzw. an der Brücke gesichtet, die über die Mur führt. Am 22. Juli 2008 schrieb Rumpumpel Aliti auf ihr DenkMal: Wann's lauft, dann lauft's - Es war eine Premiere. Es war ein besonderes Wochenende. Wir müssen den Flüssen vertrauen war eine Veranstaltung, die uns alle ergriffen hat, mitgerissen hat. Am Sonntagnachmittag zogen wir alle von der wilden Mur auf den Schlangenberg und ließen (?) bei einem Feuer und Weitblick bis auf die Koralpe ausklingen.
http://www.angelikaaliti.at/wb/pages/denkmal-2010/2008/denkmal-iii08.php


Unser 4ter Hochzeitsfeiertag (22. 7. 2008) wurde anlässlich der 850-Jahrfeier von der Stadt München gesponsert, das mit einem Altstadtringfest am 19. Juli begann und am 3. August mit einem Brückenfest endete, bei dem uns die Isarnixen mit einem Feuer-Labyrinth überraschten. Muhme Rumpumpel überraschte mich im folgenden Sommer mit einer Hartz-4-Stellenanzeige, in der sie Baumeisterinnen für eine immobiles Steinlabyrinth nach kretischem Vorbild suchte nach dem Motto: Wer Lust hat, mitzutun: jederzeit herzlich willkommen und bedankt. Steine schleppen, Steine legen, Messen, tüfteln, und alles hoffentlich mit viel Spaß. Für Speis und Trank ist gesorgt. Der Pool sorgt für äußerliche Erfrischung, wenn benötigt. Für diese eine Woche besteht die Möglichkeit, am Schlangenberg mit eigenem Zelt zu übernachten. Vermutlich hätte sie mich gesteinigt, wenn ich mit meinem Zelt aufgetaucht wäre, um beim Bau eines Labyrinths mit einem Außendurchmesser von 20 Meter (Umfang: 20 x 22/7 = 62,8 m) zu helfen. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass Sau Lupida in den Pool fiel und um ein Haar ertrunken wäre, wenn die Muhme ihrem Schwein nicht das Leben verlängert hätte. Wenn mich nicht alles täuscht, brüstete sie sich mit der Heldentat an Walpurgis 1999, als sie ihren Gastfreundinnen, die sie anlässlich der Machtergreifung von Jörg Haider auf dem Schlangenberg zusammengetrommelt hatte, die neue Liebhaberin vorstellte. Die Stuttgarter Malermeisterin sollte Sonja Renner ersetzen, die sich nach dem Richtfest ihres halbfertigen Ateliers nach Magdeburg abgesetzt hatte. Danach gewährte mir die "Schwarze Witwe" Einblick in einen "Rosenkrieg", der dazu führte, dass die Autorin in ihrem Buch "Die sinnliche Frau" einen "Brief an die Liebste" veröffentlichte, um der Abtrünnigen, die sich nicht ins Schaufenster drängte, sondern hinter der Bühne alle anfallenden Dienstleistungen erledigte, via Frauenoffensive mitzuteilen, dass ihr nur ein Drittel Zugewinn zustehen würde. Muhme Rumpumpel nannte keinen Namen, aber jede "Eingeweihte" wusste, dass mit der "Liebsten" nicht die pubertierende Ersatz-Künstlerin gemeint war, deren Laune sich erst dann besserte, als sie von den Gästinnen die exclusive ****Übernachtungspauschale abkassieren durfte. Die wären von mir gedankenlos hingeblättert worden, wenn mich Newcomerin Maria von Salzach nicht mit dem Satz, dass sie sich nicht noch einmal das Fell über die Ohren ziehen lassen und für eine Nächtigung im Matratzenlager einen Wucherpreis bezahlen würde, aus der Narkose erweckt hätte.


Die gebürtige Voralbergerin, Maria von Salzach, die bei Starhawk (http://www.starhawk.org/) in die Lehre ging, war nicht die einzige, der ich an Walpurgis 1999 meine Aufmerksamkeit schenkte. Da gab es noch eine haarmonische haircutter aus Bielefeld namens Barbara, die aus heutiger Sicht , zu jenen Schicksalsfrauen (Nornen) zählt, die den Lebensfaden nach dem Einfärben mit der Schere stutzen. Wie wir alle war Urdbara dem Aufruf ihrer langjährigen Freundin Angelika gefolgt, um den "haidnischen Rassismus", dessen FPÖ-Kessel mächtig brodelte, zu "versalzen" bzw. ungenießbar zu machen. Zunächst verlief alles haarmonisch, doch dann brau(n)te sich am Beltaine-Feuer mit Blick auf die Golica (slowenisch: Koralpe) über dem Alitiberg ein mächtiges Gewitter zusammen.  Kali blitzte, donnerte was das Zeug hielt. "Heißa Walpurgisnacht", jubelte die "kleine Hexe" und hockte sich mit Urdbara und einer androgynen Grenzgängerin, deren Fiesta von der verstörten Sau Lupida vergewaltigt wurde, auf ein Hausbankerl unter's Vordach, um den Weltuntergang zu bestaunen. Im Laufe der Nacht fragte mich die Bielefelder Friseurmeisterin im Bazi-Look (Kniebundhose), die ihren Wissendurst mit Rotwein löschte, was eine wie ich, die mit 'nem Kerl unter einem Dach lebt, überhaupt auf dem Schlangenberg zu suchen hätte. Vom Schlag mit der Doppelaxt benommen, sollte ich anschließend dem mitternächtlichen Amazonentribunal Rede und Antwort stehen, weshalb ich eine Rabenmutter bin. Da ich nicht zu jenen heterosexuellen Frauen gehöre, die ihre Lebensgeschichte  dem Friseur beichten, biss ich mir auf die Zunge, zumal mir die intime Frage aus dem Mund einer Frau, die in einem Heim aufwuchs, durchaus plausibel erschien.
Vier Wochen nach dem Haider-Weekend kamen einige Schlangenberghexen auf dem Hambacher Schloss, um das "Jahrtausend der Frau" zu proklamieren. Bereits auf der Hinfahrt überraschte uns Sibylle von Teck mit einer Zeitreise ins Neolithikum, jedenfalls staunten Magna Martha und ich nicht schlecht, als uns auf dem Weg ins Sibyllenloch echte Neandertaler entgegenkamen. Die Höhle selbst wirkte verlassen, offenbar hatte sich die Sibylle während der Dreharbeiten aus dem Staub gemacht und mit ihrem 2-KS (KatzenStärke) starken Mamamobil nach Hambach, um uns an Hexensabat bei strömenden Regen auf den Elsässer Odilienberg zu locken, der wie durch ein katholisches Wunder vom schlechten Wetter verschont blieb. Von den Eindrücken beschwingt fuhren wir am Sonntagmorgen zum Hambacher Schloss, um Wetterhexe Rumpumel zu begrüßen, die übellaunig in Begleitung ihrer Liebsten und einer Influenza auftauchte. Dafür zeigte sich Madame Haarmonia von ihrer Schokoladenseite, die in Begleitung ihrer Teilhaberin und Ex-Geliebten erschien. Die war zu meiner Überraschung auf die Aliti gar nicht gut zu sprechen und empfahl mir stattdessen "Die Wolfsfrau - die Kraft der weiblichen Urinstinkte" von Clarissa Pinkola Estés: Es gibt eine alte Frau, die an einem verborgenen Ort lebt, den alle kennen, der aber nur wenigen Menschen zugänglich ist. Die Alte sieht wüst aus und wird als über und über behaart und ziemlich fettleibig beschrieben. Aber wer weiß - sie meidet meist die Gesellschaft der Menschen und entzieht sich ihren Blicken. Die Alte hat viele Namen: La Huersera - die Knochenfrau, La Trapera, die Fängerin, aber vor allem wird sie La Loba genannt - die Wolfsfrau.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Clarissa_Pinkola_Est%C3%A9s)
http://www.sternenfarben.de/html/wolfsfrau.html
Bald darauf vertiefte sich "La Huosi" in das Werk "Die sinnliche Frau" und fletschte bei der Passage mit dem Brief an die Liebste die Zähne. Danach war nichts mehr wie vorher. Es gährte und brodelte solange bis ich meinen Unmut über die Art und Weise, wie Sonja Renner an den Pranger gestellt wurde, zu Papier brachte und die kritische Vervielfältigung u. a. an den haarmonischen Frisiersalon in Bielefeld adressierte nach der Devise: "Heute back ich, morgen brau ich - ach wie gut, dass niemand weiß, dass das Dr. Oetker-Backpulver" auf dem postnatalen Umweg bei Muhme Rumpumpel landet. Die nahm die Kritik zum Anlass mir den Krieg zu erklären. In einer knapp gehalten Dep(p)esche, die formell mit Angelika Aliti unterschrieben war, teilte mir die scharfsinnige Autorin, die sich genötigt fühlte, die Klärung ihrer Vermögensverhältnisse in der Frauenoffensive zu publizieren, mit, dass sie über die Tatsache, dass ich nicht die Schneid (bayerisch: Mut) gehabt hätte, ihr meine Meinung persönlich mitzuteilen, maßlos enttäuscht sei. Da die ent-täuschte Frau, die zu den Meilensteinen in meinem Leben zählt, in diesem Anklagepunkt absolut recht hatte, formulierte ich umgehend ein coming out, um die Gleichung 2/3 = 1/3 zu korrigieren.
Da ich zu den "Dunkelhüten" zähle, die an Lichtgestalten, die sich um jeden Preis ins Rumpel - sorry - Rampenlicht drängen, keine Bonuspunkte verteilen, verglich ich 1/3 von Sonja Renner beim CO (coming out) mit dem Herz (griechisch: kardia) und 2/3 von Wetterhexe Muhme nicht mit der Lunge, sondern mit der Leber (griechisch: hepar), ohne zu bedenken, dass beim ägyptischen Totenkult die Herzdame (Tarot: Mutter der Kelche) nicht ausgelagert wird, sondern in der Immobilie bzw. Mumie verbleibt. Aliti-Leber, Magen, Lunge und Gedärm werden hingegen entfernt und getrennt in vier Kanopen konserviert. Die Leber erbte Amset, einer der vier Horussöhne in Menschengestalt, die/der im Schutz von Isis die südliche Himmelssphäre und Sterne kontrolliert. Das schlangenförmige Gedärm hütet der westlich orientierte falkenköpfige Kebechsenuef (Schutzgöttin: Selket), Schakal Duamutef (Schutzgöttin: Neith) konserviert im Osten den Magen; die Lungenflügel (Element: Luft) werden in der Bio-Tonne des Pavian Hapi (Sanskrit: Hanuman) entsorgt, der im Jenseits nicht von Ramas Thot Moses sondern zu 1/2 von "Dunkelhut" Nephthys und 50 % von Buto kontrolliert wird.
Wie erwartet herrschte nach meinem COut Funkstille, fortan wurde ich aus einem Paradies verbannt,  in dem sich das Treibmittel, das einst  im Freundeskreis des Reichsführers geschätzt wurde/wird, frei entfalten konnte: BP ist ein Treibmittel, das unter Einwirken von H2O und (Herzens)Wärme gasförmiges Kohlenstoffdioxid freisetzt. CO2 (O=C=O) ist nicht giftig, kann bei hoher Konzentration zum Erstickungstod und im schlimmsten Fall - wie im Golf von Mexiko - den "Schwarzen Tod" verursachen, der den "Dunkelhüten" zu 100 % unter den Ölteppich gekehrt wurde/wird...


Von meinem jüngsten "Stiefsohn" inspiriert, der an Aida-Weda 1999 in Jordanien das Licht der Unterwelt erblickte und dem leibhaftigen Vater zum Abschied eine halbe Legolas-Figur (Orlando Bloom) schenkte, sah ich auf VOX (27. Januar - Befreiung von Auschwitz) den 1. Teil von Tolkien' "Herr der Ringe". Obwohl das Werk seit Jahren in meinem Traumzimmer-Bücherregal verstaubt (Element Luft), kenne ich den "Ring-Kult" nur symbolisch. Obwohl ich kein Fantasy-Geschichten mag, fasziniert mich die im Film dargestellte Gier nach Macht, die der von Sauron geschmiedete "Eine Ring" bei XY-Wesen auslöst. "Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", steht auf dem goldenen "Magnet" geschrieben, der sich, mit aller Macht zu seinem Schöpfer zurücksehnt. Bösewicht Saulus alias Sauron schmiedete den "Einen" im Feuer des Schicksalsberges in Modron (Sindarin: Schwarzes Land), um heimlich Macht über die anderen Ringe ausüben zu können. In Afrika (Tansania) gibt es tatsächlich einen schlafenden Vulkan Mount Meru, der den gleichen Namen wie jener "Weltenberg" trägt, der mit dem Kailash identisch ist. Den Namen hörte ich zum ersten Mal aus dem Mund einer jungen Anästhesistin, die im Schatten des Hambacher Schlosses aufgewachsen ist und Ähnlichkeit mit meiner  leiblichen Adoptivtochter hat. Krimhild Knoth zählt wie Angelika Aliti zu jenen XX-Denkfallen, für die ich ohne lange zu fackeln durch's Feuer gegangen wäre, wenn nicht vorher die Sirenen geheult hätten. Im Fall von Muhme Rumpumpel warnte mich die haarmonische Bielefelder Werkssirene mit der Äußerung, was eine wie ich, die mit 'nem XY-Kerl 'ne Wohnung teilt, auf dem XX-Alitiberg zu suchen hätte. Die scheinschwangere "Kore" Krimhild, der ich im Münchner Frauenbuchladen bei der Lesung "Im Garten der Kore" (Luisa Francia) begegnet bin, verlor nach einem dreimonatigen Indientripp auf den Spuren von Alexandra David-Néel, der indirekt von den Huosi-Ahngeistern gesponsert wurde, beim Auftritt von Baron Samedi im Zirkus Krone ihre Persephone-Maske, mit der sie die Kornmutter ein Wintersemester lang täuschen konnte.

Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", steht auf dem blonden "Magnet" geschrieben, das mich optisch an mein eigenes Fleisch und Blut erinnert, das ich von Anfang an nicht riechen konnte. Meine leibliche Adoptivtochter "roch" nicht nach mir, sondern nach ihrem väterlichen Großvater, der im Aufwind des Führers ein Gehöft "erbte", dessen Eigentümer das Dritte Reich nicht überlebten. Deren Biographie nahm ich erst dann wahr, als ich mit meinem Gemahl, BaronSamedi, den Anzinger Friedhof heimsuchte und auf dem Grabstein des Koasas (bayerisch: Kaiser), der seine ganze Macht ausspielte, um mich aus dem Dorf zu vertreiben, zwei Namen entdeckte, die mir vollkommen fremd waren. Manchmal fehlen  La Huersera nur noch zwei Haare, um einen Seelenpullover fertig zu stricken, der, aus welchen Gründen auch immer, nie vollendet werden konnte. Die Ahngeister vom Kaiserberg, die von ihrem "Adoptivsohn" um den Lebensabend betrogen wurden, sorgten dafür, dass meine leibhaftige Kore, Verene Luise Haußmann, am Nikolaus/Perchtentag anno 1976 vom XY-Stammhalter des "Millionenbauern" und dessen Gemahlin Rosmarie adoptiert wurde. Im gleichnamigen Film, dem der kaiserliche Geisterberg als Kulisse diente, übernahm der Münchner Volksschauspieler Walter Sedlmayr (*6. Januar 1926) die Rolle des einäugigen "Koasas", der, falls der Arzt, der den Totenschein ausstellte, keinen Fehler machte bzw. beide Augen zudrückte, nicht ermordet wurde.
Im Kino ist es kinderleicht die "Guten" von den "Bösen" zu unterscheiden: Die einen sind ein unbeschriebenes Blatt, die anderen finster wie die Nacht. Bösewicht Melkore wird von den unsterblichen Elben (Elven/Elfen-11en/Tarot: ), die ihre Haltbarkeit verlieren, wenn sie sich in einen Märchenprinz verlieben, Morgoth (Schwarzer Feind der Welt) genannt. In der St. Ursula-Artur-Saga, die nicht nur Mr. Tolkien inspirierte, wird der Vater der Amazonenkönigin Ursa Major als König Maurus (griechisch: schwarz) bezeichnet. Im Sanskrit heißt "schwarz" nicht Nero sondern Kali (griechisch: die Gute). Die "Schwarzseherin", die sich Totenköpfen schmückt, symbolisiert den Jüngsten Tag, der für jene, die vor dem Paradies vergeblich auf Einlass warten, längst gekommen ist. Passend zum schwarzen Zeitgeist schmückt sich der amtierende modebewusste bayerische Papst, der als Stellvertreter Gottes auf Erden durch die Vergangenheit in die Zukunft blicken kann, mit einem Mohrenkopf, der eine Kore - äh - güldene Krone trägt. Wie's der göttliche Zufall will, ist es einem "Mohrgoth", dessen Familienname sich auf Osama reimt,  gelungen, als 44ter US-Präsident ins Weiße Haus einzudringen.  BinLaden, der auf Videoaufnahmen helle Kleidung trägt, verkörpert in Trinität mit den Bush-Zwillingen (Walker/Herbert) den "Weißen Feind der dritten Welt", der im Rampenlicht nicht perlweiß, sondern schweinchenrosa oder wie Silvio B. solariumsbraun erscheint.
Beim Stichwort Georgskrieger muss ich zwangsläufig an Richard Löwenherz denken, der sich bei seiner Odyssee von Jerusalem nach England im Wienerwald verirrte. Dort wurde der "Queen" von einem Babenberger gekidnappt, der am Stammbaum von "Lotto von Freising", einem Oheim von Friedrich Barbarossa hängt. Otto, der wie Joseph Ratzinger auf dem Freysinga Domberg politische Karriere machte, durfte wegen seiner Verdienste im 2. Weltkrieg - sorry - beim 2, Kreuzzug den Melkore-Melchior-Sarotti-Mohren im Wappen tragen. Wer sich nicht vor dem kalorienreichen Blick der Medusa graust, sollte das päpstliche Wappen mit dem Hubschrauber-Ritter der Schwerter in Crowley' Thot-Tarot vergleichen und dabei den Walkürenritt (Apocalypse Now) von Richard Wagner summen.


Am 90igsten Geburtstag (Dinner for one) meiner Großmutter, die mit einer Punktlandung am Jüngsten Tag (*10/15. September 1913) ein Zeichen setzte, erwachte ich mit der Erkenntnis, dass sich der handbemalte Ahninnentopf vom Alitiberg zum Ursprungsort zurücksehnt bzw. von den dunklen Kräften derjenigen manipuliert wird, die den Tontopf als solchen gewinnbringend verkaufte. Daraufhin packte ich den Aliti-Voodoo-Kopf am nächsten Morgen in ein Leinensackerl, radelte zum Eisbach am Haus der Kunst, zertrümmerte diesen auf einem Stein und warf die Scherben in die Eisbach-Strömung, welche - was für ein Zufall - an der Stelle in die Isaria mündet, an der ich die alitären "Verdruss-kehrt-zurück-Steine" unschädlich gemacht hatte. 
An Ixchel (26. 11. 2003) begleitete ich eine Offiziersgattin, die mit mir Kindergarten, Volks- und Klosterschule besuchte, zum Malerwinkel am Königssee, um den Seelenstein ihren mütterlichen Großmutter, den sie auf dem Grab im Anzinger Friedhof aufgeladen hatte, an deren Geburtstag in die Berchtesgadener "Heimat" zu bringen. Um mich vor negativen Einflüssen zu schützen, trug ich eine Schlangenkette, die unbemerkt auf den Boden fiel und auf Nimmerwiedersehen verschwunden wäre, wenn sie nicht von Wasserfrau Eva (Nomen ist Omen) erspäht worden wäre. Da der Verschluss der Kette binnen kurzer Zeit zum 2ten Mal repariert werden musste, entschädigte mich das Afrikahouse mit einem unverkäuflichen Ahninnentopf, der beim Transport leicht "beschädigt" worden war. Dass sich meine Hausa-Geister in der neuen Behausung sauwohl fühlen, spüre ich in der unbeschwerten, heiteren Gleichgültigkeit, die sich im Schutz der Ahngeister entfalten kann. Wolfsgeistermutter La Loba, die Lektion muss die vom eigenen Heiligenschein geblendete Hundemama Rumpumpel Aliti noch lernen, erntet kein Wissen, um es gewinnbringend in blaue Blütenessenz-Fläschchen abzufüllen, sondern kokkala (griechisch: Knochen), die im spanischen Mexiko Hueso wie Huosi heißen. Und schon ahninnen wir, weshalb der Landeplatz vor der universalen Münchner Lindwurmklinik, mit einem roten "H" wie Helicopter markiert ist. H. hepaticus sind magenunfreundliche Bakterien, die sich wie Spermien mittels Geißeln fortbewegen, eine Geiß (bayerisch: Goas) ist eine (keinen Bock auf) Ziege und der Begriff Haus wie Hueso (spanisch: Knochen) basiert auf dem althochdeutschen (jüdischen) Wortstamm "Hus" wie "Dunkel-Hut/Hütte". Die "Bedeckende" (Hus) materialisiert sich nicht aus fünf sondern sechs Elementen Wasser, Erde, Feuer, Holz, Metall, Luft, die bis zum St. Nimmerleinstag um ein agujero negro (spanisch: Schwarzes Loch) zirkeln, kreisen, ringen: Unerwartet stößt das Forschungsschiff auf ein riesiges Schwarzes Loch, in dessen Gravitationssog das seit 20 Jahren vermisste Raumschiff USS Cygnus (Sternbild: Schwan) von der Anziehungskraft des schwarzen Loches unbeeinträchtigt, treibt. Doktor McCraes Vater war Crew-Mitglied und 1. Offizier auf dem Schiff und so entschließt sich das Disney-Team, das Geisterschiff zu untersuchen: Bei der Reise durch's SL haben die Überlebenden Visionen einer höllenähnlichen Gegend, bis sie durch einen verspiegelten Tunnel wieder nach Burbank (Kali-Fornia) gelangen usw. Der Kinostart erfolgte in Deutschland am 17. Oktober 1980 (Schiwanokia), die Hauptrolle des Black-Swanokia-Kommandanten mimte der in Wien geborene Oskarpreisträger Maximilian Schell, welcher bei den Salzburger Festspielen in der Rolle des Jedermann brillierte.



Ob Maximilian Schell, dessen Eltern nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Reich 1938 in die Schweiz flüchteten, Theatermacherin Aliti persönlich kennt, kann ich nicht sagen, da ich von der Vita der Autorin "Die wilde Frau", die in meinem Labyrinth (Lebensgeschichte) zum Meilenstein mutierte, so gut wie nichts weiß, obwohl Muhme Rumpumpel im Medienzeitalter kaum eine mediale Gelegenheit auslässt, um sich im Schaufenster zu präsentieren. Für die passende Labyrinth-Dekor sorgt Kore Athena Aliti, die sich in der Homepage "Wir füllen Weisheit in Flaschen ab" als "Auge der Aliti-Familie" (Brillenschlange/Kobra) beschreibt und sich mit dem Seneca-Slogan (Lieblingssatz) "nicht weil die Dinge uns unerreichbar scheinen, wagen wir sie nicht – weil wir nicht wagen, erscheinen sie uns unerreichbar" outet. 

Beim Stichwort "Auge" muss ich an Voodoogott Wotan und an den "Koasa" denken, der mich mit seinem Glasauge wie eine Kobra "hypnotisierte" (zu Tode schreckte). Vermutlich bekam der Eidam von Muhme Rumpumpel, der wie viele Ehemänner keinen Unterhalt zahlen wollte, einen Schock, als er von  der fuchsteufelwilden Schwiegermama via Internet an den Pranger gestellt wurde. Die gleiche Methode wendete meine Großmutter Anka (osmanisch: Anna) an, die sich für ihren "Neffen aus erster Ehe" opferte, indem sie ihre leibliche "Adoptivtochter" und deren "Leibhaftige"  zum patriarchalen Sündenbock machte und aus meiner Biographie ein Mysterium machte. Vermutlich würde ich noch immer im Dunkeln (Unwissenheit, mit Blindheit geschlagen) tappen, wenn mich die Ahngeister nicht über den Zwillings-Meilenstein Angelika Aliti (*26. Mai 1946 - Étaín) hätten stolpern lassen, die 10 Jahre vor meiner Geburt in Hammonia das Licht der Welt erblickte, im Schatten des Michel aufwuchs und 50 Jahre später mit dem Buch "Die Wilde Frau - die Rückkehr zu den Urquellen weiblicher Macht" mich aus der Amnesie erweckte.
In der ir(r)ischen Mythologie ist A. A. Étaín eine Geliebte von Midir. Dessen Erstfrau Fuamnach hasst Étaín und verfolgt sie mit Druidenzauber und Fíth-fáth. Immer wieder verwandelt sie die Rivalin in ein ätherisches Wesen, das von Midir' Ziehsohn, der ihr zum Regenerieren ein Glashaus (blaue Flasche) baut, aufgenommen wird. Frisch gestärkt kommt die Verduftende ihrer Widersacherin bei Douglas erneut in die Quere.  Die fackelt nicht lange und verwandelt das Eau de Toilette (Parfum) in eine Melissa (griechisch: Biene), welche von der Ulster-Königin verschluckt und als Alster-Prinzessin wiedergeboren wird. Frei nach der Maxime, wer sich einer verblüten Fee in den Weg stellt, wird den Kopf verlieren, spinnt Étaín solange eigennützige Intrigen bis  Fuamnach enthauptet bzw. den Kopf verliert. Bis in die neuere Zeit blieb die Tierverwandlung bekannt. Jäger und Reisende nutzten fíth-fáth, um Tiere oder Wegelagerer zu täuschen. Frauen werden zu Katzen, Hasen oder Hinden, Männer zu Pferden, Stieren oder Hirschen. Als die Túatha Dé Danann noch in Griechenland waren, erlernten sie dort die Magie. Bei ihrer Landung in Irland hüllten sie sich in einen undurchdringlichen Nebel. Dies war eines ihrer Erfolgrezepte im Kampf gegen die Firbolg. Die Kunst des "Zaubernebels" gaben sie an die irischen Druiden weiter. Beim Versuch, mit fíth-fáth die Anlandung der Milesier zu verhindern, unterlagen sie den Beschwörungen von Amergin. In der Kriegervereinigung Fianna wurde die Verwandlung in Rotwild praktiziert. Über die Verwandlung in Werwölfe berichtet eine Handschrift aus dem 9. Jahrhundert, die im Stift St. Paul im Lavanttal erhalten geblieben ist. 
"Die mir in Freundschaft oder anderweitig verbunden sind, wünsche ich einen klaren Blick für die Wirklichkeit und eine starke Verbindung zum Göttlichen. Den Dunkelhüten wünsche ich gar nichts und schicke ich einfach all ihre zerstörerischen Energien wieder zurück, damit sie sich selber treffen, höre ich Muhme Rumpumpel fluchen, die nach all den Jahren, in denen sie als Lockvogel im Glashaus hockt, noch immer nicht kapiert hat, dass ein selbstgeschmiedeter Bumerang...
Ich habe das alte Jahr mit schwerem Herzen und tränenreich verabschiedet. Mir ist eine Katze unter das Auto gelaufen. Ich hatte keine Chance zu bremsen. Sie starb in meinen Armen. Auch die Tierärztin, die zufällig sofort zu Hilfe eilte, konnte nicht mehr helfen (...) Das Raunächteseminar "das Geheimnis des 12. Hauses“ ist zu Ende gegangen (...) Leider hat uns eine Dienerin der Zwietracht aufgesucht usw.
http://www.angelikaaliti.at/wb/pages/denkmal-2010.php
 

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