
Am ersten Adventssonntag überraschte mich Magna Martha mit der Behauptung, dass es keine Viren gibt. Auf meine Ungläubigkeit (Zweifel) reagierte sie ungehalten (nervös) und forderte einen Beweis für deren Existenz. Der einzige Strohhalm, an den ich mich klammern konnte, ist/war die aufschlussreiche Viren-Definition in der Wikipedia-Enzyklopädie:
Viren (Latein: Gift, Saft, Schleim) sind infektiöse (ansteckende) Partikel, die sich außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren (gebären) können. Da Viren weder eigene Zellen (Mietwohnung) noch einen eigenen Stoffwechsel besitzen, sondern lediglich das Programm zu ihrer Ausbreitung und Vermehrung, sind sie im eigentlichen Sinn keine Lebewesen. Als solche (Nichtlebewesen, Geister usw.) nisten sie sich in den Zellen von Eukaryoten (Pflanzen, Pilze, Tiere einschließlich Mensch) und Prokaryoten (Bakterien) ein, um sich dort zu vervielfältigen (kopieren, klonen usw.)

Am nächsten Morgen (Montag, 29. November 2010) erwachte ich mit der aufschlussreichen Erkenntnis, dass Viren embryonale Wesen sind. Ein Foetus (lateinisch: Nachkommenschaft) mutiert laut deutscher Rechtsordnung erst nach der Geburt (Sichtbarkeit) zum Lebenwesen. Im Gegensatz zu Vögeln, die ihre Nachkömmlinge nach der Befruchtung extern ausbrüten, entwickeln sich Milchsäuger intrazellulär. Im übertragenen Sinn ist eine Gebärmutter (lateinisch: matrix) die Wirtszelle (Gastvirtin) für einen Keimling, der seiner Gastgeberin das Leben schwer macht und im schlimmsten Fall umbringt. Der deutsche "Keim" ist ein Synonym für Embryo, Sämling und Krankheitserreger, zu denen u. a. Bakterien, Pilze, Parasiten und jene Viren zählen, die nur "Einbildung" (Phantasie/Geistwesen/Djinn/Dämonen) sind.
Anders wie bei der deutschen Gesundheitsreform spielt der negative Einfluss von Dämonen in der TCM (Chinesisch/Fernöstlichen Medizin) eine bedeutsame Rolle: Dämonen (Viren) sind ständig gegenwärtig, sichtbar und unsichtbar und benutzen jede Schwäche der Menschen zum Angriff. Nur wenn die von der eigenen Person ausgehenden Schutzgeister und Dämonen stark genug sind oder wenn man imstande ist, solche Wesen zum eigenen Beistand zu gewinnen, deren Position in der metaphysischen Hierarchie höher ist als die der Angreifer, ist man vor den entsprechenden Bedrohungen geschützt oder im Krankheitsfall für den Gegenangriff gewappnet.“
Durch eine verbale Zellteilung verwandelt sich das geschlechtsneutrale androgyne VIR-US in zwei Begriffe, die in der irdischen Hierarchie einen Spitzenplatz garantieren: "VIR", das lateinische Wort für Mann/Mensch/Ebenbild Gottes usw. (http://la.wikipedia.org/wiki/Vir) und "US" wie United States. Zudem ist VIR ein slawischer Ortsname (Veru = Weideplatz) sowie die Abkürzung für jene astrologische "Jungfrau" (lateinisch: virgo), welche zwischen Löwe und Waage kreisend, das menschliche (männliche) Schicksal bestimmt. Das jungfräuliche Sternbild wird erstmalig von mesopotamischen Astronomen im Zusammenhang mit einer Gottheit namens šala erwähnt, die den Beinamen Kornähre (lateinisch: Spica) inne hatte und bis dato von Muslimen (Inschallah - so Gott will) gerufen wird, um die Wahrheit zu bezeugen (ich schwöre es gibt keine vatriarchen (arabisch: Viren). In orientalisch-hellenischen Mythen wird die "Jungfrau" u. a. mit Inanna und Persephone in Verbindung gebracht. Die Gemahlin des Hades, welche nicht mit der Sense erntet sondern beim Dreschen die Garben schlägt, ist eine Kore (griechisch: Tochter) der Kornmutter Demeter, die im Zeitalter der industriellen Genmanipulation biologische (virologische/jungfräuliche/unberührte, lupenreine usw.) Nahrung garantierten bzw. Bio-Stroh zu Bio-Gold (z. B. Bio-Diesel) spinnen soll.

In der (vor)alpenländischen Sagenwelt tauchen flächendeckend "Salige" auf, die mit Wildfrauen oder der Weißen Frau in Verbindung gebracht werden. Bis dato befand ich mich auf dem Sal(z)weg (Hellweg), doch im Zusammenhang mit šala verwandelt sich das "Weiße Gold" in Mehl (lateinisch: Farina wie Pharina). Die Umwandlung von Getreide in "Backpulver" erfolgt in Mühlen, die vor der atomaren Elektrofizierung mit Wasser- oder Windkraft angetrieben wurden. Das deutsche Wort Mühle bezieht sich auf die römische Molina (altdeutsch: mulin wie Moulin Rouge), die mir eine Gedankenbrücke zu Mol(t)ina baut, der ich an Samhain im Schloss Siegmundskron begegnet bin.
Repeat: Moltina, Tochter der Wildfrau Molta, welche (vermutlich) bei der Geburt stirbt, wächst in der Fanes-Saga bei einer Anguana (Wasserfrau/Hebamme) auf, von der sie, fernab der christlichen Zivi(r)lisation, in jene heidnischen Mysterien eingeweiht wird, die im Malleus maleficarum (Hexenhammer) verteufelt wurden. Wie in allen verherrlichten Mythen verliebt sich ein Edelmann (Adeliger/Adler/Arier) in die schöne Müllerin, die ihren Gemahl (wie es sich für eine Salige gehört) mit fürstlichem Wohlstand (Reichtum) beglückt. Im Märchen vom Rumpelstilzchen wird ein Müller, der das Gerücht verbreitet, dass sein heiratsfähiges Töchterlein Stroh (lettisch: salmi/serbisch: slama) zu Gold spinnen könne, beim Happyend der Eidam (altdeutsch: Schwiegervater) eines Königs; bei Wilhelm Busch besiegelt ein Müller (Getreidemahler) das Schicksal von Max und Moritz, während der WM in Südafrika beglückte ein Müller die deutsche Fußballnation mit fünf Treffern und beim Müllner-Peter von Sachrang, geht es auch nicht mit rechten Dingen zu. Zwischen den Zeilen des aufschlussreichen Romans versteckt sich die Wildfrau (Salige/Hexe/Grenzgängerin) Maria Hell, die am 19. Juli 1824 bei einem als Unglück getarnten "Hexenbad" ums Leben kam und dabei (wer weiß das schon) den Geist der Bernauerin (Bernau am Chiemsee/Sachrang) heraufbeschwor, welche dem Märchenkönig zum Verhängnis wurde. Dass Mühlerinnen Stroh zu Gold spinnen können, ist kein Zufall, da der lateinische Begriff für FRAU nicht (el)vira sondern mulier wie "Wer wird Muellionär" heißt.

In der Halbwertzeit zwischen Samhain und dem 1. Advent, die von Magna Martha' Behauptung, dass es keine Viren geben würde, "dominiert" wurde, inspirierte mich das prächtige Föhnwetter (Südwind) zu einer Déjà-vu-Radtour über Riem (Alter Flughafen) Vaterstetten, Baldham, Wolfesing, Ingelsberg, Pöring nach Kirchseeon, wo mich Mulier Perchta (http://www.perchten-kirchseeon.de/) aus heiterem Himmel aus dem Fahrrad-Sattel bzw. von meinem silbernen Steppenwolf hob. Der Anblick der tanzenden Dämonen flößte mir kein Unbehagen, sondern einen Orgasmus-Cocktail aus Glückseligkeit, Ausgewogenheit, Zufriedenheit, Geborgenheit, Vertrautheit ein, den eine(r) beim Höhepunkt serviert bekommt. "Heißa Walpurga", jubelte ich im Geiste und tanzte mit komischen Verrenkungen um Maibaum und Perchtenbrunnen, der am 03. 07. 1993 (das weiß ich aus dem Internet) auf dem neu gestalteten Marktplatz eingeweiht wurde, um die Percht zu digitalisieren. Kaum hatte es auf der Turmuhr von St. Joseph "Dreizehn" (13 Uhr) geschlagen, war's mit dem Spuk auch schon vorbei, da ich noch vor Einbruch der Dunkelheit in Ebersberg ankommen wollte. Zum Abschied schenkte mir die Percht einen zerdepperten, österreichischen (rot-weißen) Zauberspiegel, in dem eine silberne Karriere-Leiter zu sehen ist, die jemand beim Fensterln bzw. nach dem Ernten vergaß. Ob der Emporkömmling (bayerisch: Kraxler) zum Höhepunkt kam, lässt sich auf den ersten Blick nicht beurteilen, da so mancher Halodri vor Schreck von der Scala (griechisch: Leiter) fällt, wenn anstelle des Lockvogels einen die Kali (indische Percht) "angrinst".

Geometrisch ist der Hochpunkt jene Stelle, an der sich das Gefälle von positiv (steigend/plus/schwarze Zahlen) auf negativ (fallend/minus/rote Zahlen) ändert, der auch Nullpunkt (Meeresspiegel) genannt wird. Die "Null", die Zahl des Schweigens, steht in der Arkana für den Narr. Der schweigsame Narr bedeutet unbewusstes Wissen (Instinkt/Vorahnung), das aus dem "Nichts" entsteht. In der Zeitmessung findet der Orgasmus zwischen 24:00 und 00:00 Uhr statt. Luisa Francia beschreibt in ihrem ewigen Kalender "Eine Göttin für jeden Tag", dass Kali (Sanskrit: die Schwarze) die älteste namentlich genannt Göttin sei, die über Raum und Zeit gebietet. Die (Herbst)Zeitlose ist die Hebamme ins tödliche Leben und somit verantwortlich für unseren "Zeitraum" ("Alp(t)raum"), der gemäß dem Maya-Kalender am 21. Dezember 2012 enden wird. Die hinduistische Göttin Maya ist Weltenmutter, Schöpferin des Universums, das Universum selbst und als solche Göttin der Illusion (Zauberei), die z. B. den verirrten Christus (Columbus) mit offenen Armen in Amerika empfing. Ferner zählen Maya und Mülla zu den häufigsten Familiennamen im deutsch-jiddischen Sprachraum.

Soeben - 7. Januar 2011 MEZ 06:55 - landete ein Marienkäfer (arabisch: abu ali) auf meinem Schreibtisch, der vermutlich aus Asien stammt und zu der Nomaden-Sippe gehört, die bei mir überwintert. Ich werde sie Saraswati, die Fließende, nennen, welche mich nach dem gestrigen Perchtentanz (in Kirchseeon) genau 223 Minuten nach Mitternacht weckte, um meine nachtaktive Vesica Urinaria (deutsch: Harnblase) zu entleeren, die zusammen mit Herz, Lunge, Leber, Magen, Niere, Milz, Darm, Gehirn usw. am 22. 3. 2011 ihre 55te Geburts- bzw. Geisterstunde (englisch: witching hour) feiern wird. Im Gegensatz zu meinen Organen, die den richtigen Namen tragen, lebe ich mit einer falschen Identität bzw. existiere in Wirklichkeit nicht. Eigentlich müsste ich (wir/vir) Hilger, wie meine Gebärmutter heißen, die bei meiner Geburt noch keine 14 Lenze zählte, doch dann tauchte plötzlich der 56jährige Franz Haußmann (mit scharfem SS) im Münchner Standesamt in der Rupper(ch)tstraße auf und bekannte sich ehrenamtlich zur Vaterschaft, um den Lieblingsneffen seiner geliebten Ehefrau zu schützen, die sich notgedrungen opferte und in die Rolle ihrer minderjährigen "Nichte" (meine Gebärmutter) schlüpfte, die ihre "Tante" (genetisch korrekt) Mutti" und ihre Ziehmutter "Mama" nannte. Amme Mama (Maria 'Maja' Hilger geb. Popeia) ist/war die leibliche Schwester von "Tante Mutti" (Anka Haußmann, gesch. Isajlowitsch, geb. Popeia), die am 23igsten Todestag ihrer Mama (Zusa Popeia geb. Babic **20. November 1919) eine (außer)eheliche Nichte/Tochter zur Welt brachte, die nicht von Tetka (Tante) Mara' Schwager (Nikolas Isajlowitsch) sondern von deren Ehemann, Rudolf Hilger, einem charmanten Österreicher, der "seinem" Führer nicht an der Volksfront, sondern in München bei der Reichsbahn und obendrein als Witwentröster diente, gezeust wurde. Geburtshelferin Mara, die nicht ahnen konnte (wollte), was sich hinter ihrem Rücken abspielte, half ihrer Lieblingsschwester, die in der Karnevalszeit 1942 ins Deutsche Reich gekommen war, um sich von ihrem trunksüchtigen Ehemann (Nikolas Isajlowitsch) scheiden zu lassen, nach der "Vergewaltigung" aus der Patsche und adoptierte das "Kuckuckskind", welches auf den legitimen (väterlichen) Namen Heidemarie Hilger (H. H. - Hansestadt Hamburg) registiert wurde. Nachdem mein vermeintlicher Großpapa, Nikolas Isajlowitsch, am Vatentinstag 1943 von der Gestapo verhaftet und nach Dachau deportiert worden war, löste "Tante Mutti" die eheliche Wohnung in Fürth auf und übersiedelte zu ihrer ahnungslosen (gutmütig, naiven) Schwester (griechisch: adelfi), die zunächst keine Gedanken machte, dass auch ihre jüngste "Tochter", je älter sie wurde, immer mehr dem "Adoptivvater" ähnelte. Die Schicksalsjahre vergingen und eines Tages bekam "Mutti", die nach der Scheidung ihren langjährigen Liebhaber und ehemaligen Reichsbahnbeamten Franz Haußmann standesamtlich geheiratet hatte, aus Beograd die Nachricht, dass ihr Ex-Mann, Nikolas Isajlowitsch, dem sie am 6. März 1932 vor Gott ewige Treue geschworen hatte, am 22. Juni 1955 (Sonnwende) von einem Geisterzug überrollt wurde. Zu dem Zeitpunkt verweilte dessen 28jähriger Neffe, Aleksander Rosenwitsch, im Anzinger Geisterhaus, welches einst von Friedrich Gerg, einem unverheirateten Großonkel von Franz Haußmann, erworben und an den Großneffen überschrieben (verschenkt) worden war, bei seiner Ujna (serbisch: Frau den Onkels), die am 10. August 1953 ihrem Lebensunterhalter Franz Haußmann das Ja-Wort gegeben hatte. Circa 40 Wochen später - 22. März 1956 - (so steht es jedenfalls in meiner G-Urkunde) kam ich in der Münchner Universitätsfrauenklinik bei einem entnazifiierten Engelmacher zur Welt, der gegen eine angemessene Bezahlung bezeugte, dass meine 43jährige Großmutter (Anka Haußmann) eine gesunde Enkeltochter zur Welt gebracht hätte und mich um meine wahre Identiät betrog, da mir als lediges Kind der Familienname Hilger zugestanden wäre. Hätte der sogenannte "Neffe aus erster Ehe" Anka' minderjährige "TochterNichte" geheiratet und mich "adoptiert", wäre aus mir eine geborene "Rosewitsch" geworden. Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht, sagte sich der für mich zuständige Schutzengel (Storch) und sorgte dafür, dass ich wenigstens meine Initialen (S. H.) behalten und meine Persönlichkeit, die sprichwörtlich an einem seidenen Faden hängt, auf den G-Namen Susanne Rosalia Hau(ß)mann (Latein: domus/vir) registriert wurde...
SH ist die Abkürzung für Schleswig Holstein oder Heraklith Skotinos. Sus wie Jesus ist eine Säugetiergattung aus der Familie der Echten Schweine (Suidae/Susidae), Shushan heißt in der semitischen Sprache Lilie (wie Lilith), Anna ist eine Abkürzung von Inanna (oder Inanka/Inka), Susis Showbar ein Männerparadies auf der Reeperbahn in St. Pauli und Zusa (griechisch: Leben/zoi/Zoo/Zoaristen) ist der Name meiner Urgroßmutter, die mit Nachnamen Hebamme (serbisch: Babic) heißt. Die Rose symbolisiert die Vulva (Heilige Pforte) und Lia/Lea ist - und das freut mich animalisch - ein weiblicher Leo (Löwe), welcher bis zur Gürtellinie auf dem Wappen jener Gemeinde erscheint, in der ich an der Grenze zwischen Zwilling/Krebs gezeugt und in den ersten 17 Lebensjahren zu der heranreifte, die ich bin. Für meinen Entwicklungsprozess (Schicksal) sind die slawischen Zorya' zuständig, die aus meinem gesponnenen Zaubergarn einen bunterkunten Lebensteppich knüpfen. Wenn mein Schicksalsfaden zu Ende ist, könnte ich mich zur ewigen Ruhe begeben, wenn es da nicht die lästigen Plagegeister geben würde, die sich nicht damit begnügen, ihren Opfern das Blut (arabisch: dam wie adam) abzuzapfen, sondern dafür sorgen, dass die Bissstelle noch drei Tage lang wie die Sau (Sus) juckt...
Das Wort Vampir kommt aus dem Slawischen und heißt soviel wie "Geflügeltes Wesen". Es heißt, dass Menschen, die von einem Vamp(ir) "geküsst" wurden, selbst Blutsauger werden. Der erste populäre (VIP)-Vampir stammt aus einem kleinen Dorf in Istrien. Der im Jahr 1656 gestorbene Bauer Jure Grando, soll 16 Jahre nach dem Exodus aus dem Grab gestiegen und Ehefrauen bzw. Witwen, denen der Geschlechtsakt untersagt war, zum Ärgernis der gehörnten "Viren" (Männer), in der Geisterstunde beglückt haben. Wie's der Zufall will, stammen die Ahngeister meiner U(h)rgroßmutter Zusa Babic (*10. 08. 1881) aus jener Region, in der der Wiedergänger sein Unwesen trieb. In der Zigeunersprache heißen Untote nicht Zombies sondern "Mul" wie (Wind)Mühle (geflügeltes Wesen). Der jüngste Vampir der in den Medien (z. B. Spiegel-online) für Furore sorgte, tauchte 2005 in einem transilvanischen Dorf namens Marotinu de Sus (!) auf. In Rumänien werden die Wiedergänger (Wiederholer) nicht Dracules sondern "Strigoi“ (Strigiformes = Eulen) genannt. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass Roman Polansky (Tanz der Vampire) blutjunge Lolita' reizend findet....

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,633404,00.html
Vampire (vampire) erleben in der mitternächtlichen Geisterstunde ihren Höhepunkt (Kulmination), welche seit Erfindung der Zeitmessung den Beginn eines neuen Tages, eines neuen Monats (Sternzeichen) oder ein neues Jahr markiert. Das "Happy New Year" wird global mit Glückwünschen, Sektkorkenknallen, Glockenklang, Böllerschüssen und Feuerwerken begrüßt, welche (wie die Gestirne) am hellichten Tag gar nicht zur Entfaltung kommen würden. Der Lärm soll das "Alte" (Vergangenheit) vertreiben, der bunte Feuerzauber das Unberührte (neue, jungfräuliche) begrüßen nach der Maxime: "Happy New Year without V(amp)ir..." Mich erinnert das Höllenspektakel an Krieg (englisch: war wie Wahrheit), den ich im Gegensatz zu Bassarido, nur aus den Medien kenne. Im übertragenen Sinn demonstrieren die Christenmännschen (das Ejakulieren von Feuerwerksraketen ist Männersache) in der Silvester-Nacht den finsteren (weiblichen) Dämonen ihre vermeintliche Überlegenheit, die, sobald es ans Eingemachte geht, ziemlich schnell in die Hose geht. Andere bevorzugen den Rückwärtsgang, kotzen sich die "Seele" aus dem Leib, die nach vergorenem Al-Kohol stinkt und beklagen sich nach dem Filmriss über den Kater (Al-Kader), der ihnen den Schädel sprengt..
Vampire (vampire) erleben in der mitternächtlichen Geisterstunde ihren Höhepunkt (Kulmination), welche seit Erfindung der Zeitmessung den Beginn eines neuen Tages, eines neuen Monats (Sternzeichen) oder ein neues Jahr markiert. Das "Happy New Year" wird global mit Glückwünschen, Sektkorkenknallen, Glockenklang, Böllerschüssen und Feuerwerken begrüßt, welche (wie die Gestirne) am hellichten Tag gar nicht zur Entfaltung kommen würden. Der Lärm soll das "Alte" (Vergangenheit) vertreiben, der bunte Feuerzauber das Unberührte (neue, jungfräuliche) begrüßen nach der Maxime: "Happy New Year without V(amp)ir..." Mich erinnert das Höllenspektakel an Krieg (englisch: war wie Wahrheit), den ich im Gegensatz zu Bassarido, nur aus den Medien kenne. Im übertragenen Sinn demonstrieren die Christenmännschen (das Ejakulieren von Feuerwerksraketen ist Männersache) in der Silvester-Nacht den finsteren (weiblichen) Dämonen ihre vermeintliche Überlegenheit, die, sobald es ans Eingemachte geht, ziemlich schnell in die Hose geht. Andere bevorzugen den Rückwärtsgang, kotzen sich die "Seele" aus dem Leib, die nach vergorenem Al-Kohol stinkt und beklagen sich nach dem Filmriss über den Kater (Al-Kader), der ihnen den Schädel sprengt..
Der Jahreswechsel ist die Zeit der rückblickenden Vorhersehung, in der Propheten, WahrsagerInnen, AstrologInnen, TelefonseelsorgerInnen usw. Hochkonjunktur haben. An der Stelle möchte ich mich bei Luisa Francia für das aufschlussreiche Horoskop 2011 bedanken, das sie allen LeserInnen gratis zur Verfügung stellt. Trotz der "düsteren" Prognosen wird mir nicht Bang, obwohl auch Widdergeborene nicht ungeschoren davon kommen. Die reagieren auf die fließende Energie des Uranos chaotisch. Krisen können auftreten, Situationen, die gemeistert zu sein scheinen, entpuppen sich als Trugschluss. Die Kunst besteht darin, aus dem Chaos keine persönliche Lebenskrise zu stricken, sondern gelassen auf Angriffe, Konflikte, Anfeindungen und Hindernisse reagieren. "Handle nicht", höre ich Salamandra sagen, die zu den wenigen Sterndeuterinnen gehört, denen ich blind vertraue. Astrologie ist für eine blinde Träumerin, die sich auf ihr "Bauchgefühl" (Instinkt) verlässt, absolute Vertrauenssache. Gedankenleserin Salamandra ist mein Seismograph, das Echo meiner moralischen Empfindungen. Mein Gefühl (Instinkt/Intuition) schaukelt mich seit nunmehr 657 Monaten und 384 Stunden durch ein sorgenfreies, phantasievolles, kreatives, chaotisches, turbulentes Leben, das von außen gesehen in normalen, geordneten Bahnen verläuft. Meine Lebensunterhaltung (40 Stunden/pro Woche plus Mittagspause und Hin-/Rückfahrt) wird z. B. von meiner architektonischen Tätigkeit im Öffentlichen Dienst geprägt. Als Staatsdienerin hatte ich in den letzten 25 Jahren ausreichend Gelegenheit das "nicht handeln" bzw. das "nicht agieren" zu trainieren. Das Handeln bzw. "Gestalten" ist in der Bürokraten-Welt ausschließlich jenen "höheren" BeamtInnen vorbehalten, denen ich beim "Fensterln" (windown) die Karriereleiter (Staffelei) halte. Während die "Stars" ins Rampenlicht drängen, beobachte ich das zwanghafte Treiben und ziehe daraus Rückschlüsse auf das patriarchale Staatsgebilde, welches von Gott an Rosch ha-Schana (Herbstgleiche) in sechs Tagen geschaffen (geboren) wurde.
Am 31. März 2011, 7 Tage nach meinem 55ten Wiegenfest (Frühjahrsgleiche), wandert Uranus vom Fisch in das Sternzeichen Widder, das mich seit meiner Geburtsstunde (1. Orgasmus) begleitet. Für mich persönlich ist der astrologische Widderkehrer kein männlicher Sündenbock, sondern ein geflügeltes Wesen wie z. B. das Widderchen (Zygaenidae), auch Blutströpfchen genannt. Der Lebensraum der tagaktiven Nachtschwärmer ist die Paläarktis. Die "Blutströpfen" sitzen im mitteleuropäischen Hochsommer bevorzugt auf violetten Blüten (Witwenblumen, Disteln). Die Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling erfolgt in einem zarten, seidenen, pergamentartigen Kokon. Im Gegensatz zu anderen Artgenossen sind die Widderchen-Maden giftig und deshalb als Eucharistie-Opfer (Lamm Gottes) ungenießbar...
In knapp drei Monden bekommt das wollmilchspendende Widderchen mal widder Besuch von Uranos (griechisch: Himmel), der im Atomzeitalter eine wortgewaltige Rolle spielt. O Uranus (fevgi varis/Giorgos Dalaras) ist der Sohn-Gemahl der Erdgöttin Gaia, die aus dem grauen, geheimnisvollen Metall Adamas eine "Mondsichel" schmiedet, mit der Zeitmesser Kronos-Saturn, ein Brudergemahl von Zeus' (Schwieger)mutter Rhea, den schlafenden Vater entmannt (kastriert). Hätte (Konjunktiv) Gaia (griechisch: Großmutter) nicht agiert (gehandelt, gestaltet, geboren usw.) gäbe es weder den Olympus noch die hebräische Fortsetzung der hellenischen Seifenoper, die mit einer 6tägigen Schöpfung des Bibel-Universums (6-Tage-Krieg) beginnt und je nach Parteizugehörigkeit bzw. religiöse Weltanschauung mit Maleachi' Prophezeiung oder der Offenbarung endet... http://www.bibel-online.net/text/neue_evangelistische/maleachi/3/#1
http://www.bibel-online.net/text/neue_evangelistische/offenbarung/22/#1

http://www.bibel-online.net/text/neue_evangelistische/offenbarung/22/#1


Salamandra' Monde-Cane-Horoskop 2011 beginnt mit den aufschlussreichen Worten "Das neue Jahr ist ein Venusjahr". Beim Impuls (Stichwortlaut) Venus (Aphrodite/Inanna/Ištar) denke ich an Amore sowie das gleichnamige Pentagramm (Drudenfuß), welches Planetennomadin Venus auf ihrer astromomischen Schicksalsreise durchs Universum geometriert. Die Vollendung erfolgt am 6. 6. 2012, der Anfang (Alpha) ist auf den 8. Juni 2004 datiert. Elf Tage später (19. Juni 2004) folgte Bassarido dem Morgenstern über den Jordan, um in der jordanischen Unterwelt unsere Hochzeit vorzubereiten. Nach muslimischer Zeitrechnung haben wir uns am 5. Juni 1425 in Arabella (Irbid) dreimal das Ya-Wort gegeben. Seither sind wir ein androgynes Paar bzw. MannundFrau.
Einen Tag vor der V-Pentagramm-Vollendung (5. 6. 2012) feiern wir unseren 587ten Hochzeitstag. Anno 587 folgt Tennō Sushun (Tanna/himmlische Herrscherin), eine Anhängerin des Bhuddismus, ihrem/seinem Bruder, Kaiser Yomei, auf den Nippon-Kaiserthron. Fünf Jahre später (**11. Dezember 592) wird die "Lilie" (aramäisch: Shushan) von ihrem/seinem Hofmann (Premierminister) Yamato no Ayano Atai Koma, in einer Epoche ermordet, in der im Fernwest das heidnische "Römische Kaiserreich" in eine historische Ohnmacht (Koma/geistige Umnachtung) fiel, um nach einer 200jährigen Amnesie von Kaiser (Tenno) Karl reanimiert (wiedergeboren/erlöst) zu werden. Die Herkunft von K. K. liegt im Dunkeln, Ahnfrau des japanischen Kaisergeschlechts ist die Sonnengöttin Amaterasu(shun). Die am Himmel scheinende große erlauchte Göttin ist die wichtigste Kami (Gottheit) des Shintōismus. Das kaiserliche T-Siegel (Logo) ist weder Swastika noch Lilie (shushan) sondern eine stilisierte 16-blättrige Chrysantheme (griechisch: Goldblume) aus der Korbblütler-Sippe (Asteraceae/Sterne), die mit Kopfsalat, Löwenzahn, Sonnenblume und Beifuß (Artemisia) genetisch verwandt ist. Die XVI symbolisiert im Tarot den Turm, die 16-blättrige (4x4) Lotusblüte das reinigende Viśuddha-Chakra (Hals-/Kehlkopf), welches dem Aether (Radioaktiv/Quintessenz) zugeordnet ist nach der Devise:
Wenn du einen kaiserlichen Marschbefehl erhältst, dann halte die Klappe (Kehlkopf-chakra) und zögere nicht den Befehl rücksichtslos auszuführen. Der Herr ist der Himmel, die Vasallen sind die Erde. Der Himmel überspannt alles, die Erde erhebt sich unter ihm. Wenn dem so ist, folgen die vier Jahreszeiten ihrem Lauf und die Kräfte der Natur entfalten ihre Wirkung. Wenn die Erde nach mehr strebt, wird der Himmel einstürzen. Deshalb schweigt der Vasall, wenn der Herr spricht; wenn der Höhere handelt, fügt sich der Niedere. Wenn du einen kaiserlichen Befehl erhältst, zögere nicht, ihn rücksichtslos zu befolgen. Wenn Barmherzigkeit in diese Angelegenheit hineinspielt, ist Verfall die Folge...
Die aufschlussreichen Wort stammen von Sushun' Neffe, Kronprinz Shōtoku Umayado, der als Schattenten(n)or (den Tenno-Thron repräsentierte Tante Suiko) den Buddhismus zur Staatsreligion erhob und als Urheber der 17 japanischen Gebote (Jūshichijō kenpō) gilt. Die Zahl XVII (Tarot: Stern) verbirgt sich in der 16-blättrigen "Goldblume" (16 Blätter + Fortpflanzungszentrum = 17), die XVI repräsentiert in der Arkana (Tarot) den Turm. Ähnlich wie Thot-Moses oder Torhüter Petrus spielt der "übernatürliche" Umayado (**8. April 622) der in Nihon (Nippon) wie ein Heiliger verehrt wird, in Suiko' Kaiserreich die tonangebende zweite Geige. Nach seinem Untergang (Tod) tauchte Reformer Umayado im Orient auf, um die sunnitische Dynastie der Umayyaden ins Leben zu rufen, die nach ihrer Vertreibung aus Mekka anno 756 das Emirat von Córdoba gründeten. Die Umayyaden sind die ersten Kalifen (Fans der Göttin Kali) die nicht unmittelbar am Rama (iberisch: Ast) von Mohammed hängen. Wie Fatima bint Muhammad verzweigen sich die veredelten Umayyaden am Stammbaum der Quraisch-Sippe (Koreischiten/Korea) aus Mekka, von denen u. a. jene adeligen Haschemiten abstammen, denen Allah nach der Vertreibung aus dem saudischen (schweinischen) Erdöl-Paradies ein (daenisches) Königreich im Ostjordanland schenkte.

Drei Jahre nach Sushan' Ermordung (595) bot die reiche Kaufmannswitwe (Händlerin) Chadidscha bint Chuwailid aus dem mächtigen quraischitischen Geschlecht Abd al-ʿUzzā ihrem 15 Jahre jüngeren "Lebensgehilfen" Mohammed einen Ehevertrag an, der dem Koran-Offenbarer finanzielle Unabhängigkeit und soziale Sicherheit garantierte. Die "kor(e)anische" Ahnfrau Al-Uzza, welche u. a. den Morgenstern (Venus/Isthar) verkörpert, ist eine von vielen morgenländischen Nornen, die als dreifaltige Liebesschicksalsgöttinnen verehrt wurden. Ihre Kultobjekte sind jene karminroten "Kiesel", die u. a. den Sinai und das al-Bahr al-ahmar (Rote Meer) schönfärben.
Hagazussa ist eine rothaarige Doppelgängerin, die mit dem linken Bein im astrologischen Fisch-Wasser und mit dem anderen im Widder-Feuer steht. Hagar (arabisch: hadscha:r) heißt die Ahnmutter von Ismail, die nach der Genesis von Stammhalter Abraham (Brahma) in die Sahara (arabisch: Wüste) geschickt wurde. IS-Mail ist ein brahmanischer Halbbruder von Ahnherr Isaak (hebräisch: Gott möge lächeln), der im Land des Lächelns als Kami Izaanaki (japanisch: Mann) vergöttert wird...



Ka(r)min-Rot ist die Farbe der Kardinäle, die aus ihren Reihen den katholischen Stellvertreter (Botschafter) Gottes wählen. Fumata Bianca (weißer Rauch) bzw. giftige Abgase, die einem Kami(n) entweichen, der vor der Konklave auf das Dach der Sixtinische Kapelle montiert wurde, verkünden dem Himmel (griechisch: Uranus) durch ein Ozonloch die irdische Botschaft "Wir sind Papst". In der Muttersprache des amtierenden Papstes ist ein Kamin entweder ein Ofen (ungar-slawisch: Buda) oder ein Rauchfang (Schornstein). Wenn jemand ein verrußter Kaminkehrer über den Weg läuft, bedeutet das Glück, gleichzeitig wird kind eingetrichtert, dass es vom russischen Glück davonlaufen soll, wenn ein Schwarzer ins "Weiße Haus" kommt.
Kami ohne "N" ist im Shintoismus (fernöstlicher Weg der Götter) der Sammelbegriff für Naturgeister, Gespenster oder Ahngeister, welche nicht in die fernwestliche Kategorie "Gottheit" fallen. Das Wort shintō stammt aus dem Chinesischen, wo es shendao ausgesprochen wird. Shen bedeutet Geist(er) oder Götter, dao ist der chinesische Weg der gleichzeitig das Ziel ist (I Ging). Moderne Maoisten verstehen unter shendao den Zugangsweg zum Tempel. Zum kreisrunden Himmelstempel in Peking, in dem die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien alljährlich für eine gute Ernte beteten, führt ein shendao. Im Japan wird das Schriftzeichen shin auch als jin (djin/arabisch: Geist) oder kami interpretiert. Kami kann sich auch auf Gottheiten anderer Religionen beziehen. Das Wortsymbol für Tō wird in shintō auch als dō wie z. B. Judo, Kendō (Lehre/Schule) gelesen. Im semitischen Sprachraum ist der Name (Wegzeichen) Daoud mit David identisch. Doud ist ein bajuwarischer Boandlkramer (Knochenhändler), Dau ein traditionelles arabisches Holzschiff (trojanische Odyssee), mit dem die HindianerInnen lange vor Christus (Columbus), dem Dao der Morgensonne folgend, über den Pazifik segelten und Devi ist im Sanskrit kein Bollywood-Oskar sondern eine weibliche Gottheit, die im christlich-muslimischen Judentum nicht existiert bzw. nicht sichtbar ist. In der türkischen Sauna bzw. im Nebel verwandelte sich das Sichtbare in eine Schattenwelt, unter einer Verschleierung (Tarnkappe/Maske/Kokon) wird die Identität (Erkennungsmerkmale) unsichtbar. Das Unsichtbare, nicht Sichtbare, Ungesehene (nicht geschehene), Embryonale macht Angst. Die männliche Panik vor unsichtbaren Frauen ist so riesig, dass 2010 in der EU Gesetze verabschiedet wurden, die Fatima bint Chuwailid Nachfahrinnen bei Strafe untersagt, in der Öffentlichkeit ihr Gesicht (Hellsicht) zu verschleiern. Der gleichnamige katholische Wallfahrtsort in Portugal ist nach einer bildschönen maurischen Fürstentochter benannt, die anno 1158 von Christen entführt und dem Grafen von Ourém zum Kauf angboten wurde. Aus Amor bekehrte sich die gekaufte Fátima vom väterlichen Qou'ran, den Erzengel Gabriel Fatima' Vater Mohammed bei einem Vier-Augen-Gespräch diktierte, zum christlichen Evangelium (gute Nachricht) das von vier göttlichen Augenzeugen beschworen bzw. dokumentiert wurde. Anno 1542 strandete 50 Jahre nach der christlichen "Entdeckung" Südamerikas ein portugiesisches Geisterschiff an der japanischen Küste von Kagoshima. 7 Jahre später tauchte der Jesuit Francisco Xavier auf, um im Namen Gottes dafür zu sorgen, dass den indogenen UreinwohnerInnen das ungläubige Lächeln verging. Fortan im/exportierten Jesuiten-Schiffe unter portugiesischer Flagge zahlreiche chinesische Konsumgüter in die japanische "Hansestadt" Nagasaki. 1587 drehte sich der Rückenwind als ein neuer Regent (Toyotomi Hideyoshi) an die Macht kam, der das Asyl der christlichen Missionare beendete. Die Jesuiten, die unter dem Schutz des Ōmura-Klan standen, verlorenen ihre Narrenfreiheit. In Folge wurden in Nagasaki Christen verfolgt, die ihre lukrative Mission nicht kampflos aufgaben und weiterin das japanische Hoheitsgebiet durchkreuzten. Die Jesuit-Piraten, die bis dato mit himmlischen Schauermärchen minderjährige Koran-Schüler unter der Gürtellinie erschrecken, profitierten vom illegalen Schwarzgeld, mit dem sich z. B. Regierungsbeamte becircen lassen. Um die Geldwäsche zu beenden, statuierte Toyota - sorry - Toyotomi ein Exampel und ließ 26 Christen (Menschenfresser/Kanibalen) am 5. Februar 1597 (Guinevere) in Nagasaki kreuzigen. Am 9. August 1945 8:16 (PYTHIA) öffnete Gott (JHWH) sein zweites Sonnenauge...


Im Shinto-Schöpfungsmythos (Kojiki) erfolgt die Geburt (Aufgang/Auferstehung) der Sonnengöttin Amaterasu durch das linke Auge des Feuergottes Izanagi (wörtlich: Mann/Vir). Die ägyptische (semitische) Götterwelt betrachtet das Universum seitenverkehrt: das rechte Horus-Auge ist das Re-Sonnenauge und das linke Horus-Auge das Jah-Auge (Anmerkung: Jah wie Jahwe heißt ein früh-ägyptischer Mondgott, der auch unter dem Pseudonym Chons oder Thot die Erd - il mondo - umkreist). Dem Mythos nach verlor "Falke" Horus beim Erbfolgestreit mit Onkel Seth das silberne Mondauge. Bösewicht Set(h), ein Brudergemahl der Geburts-/Totengöttin Nephthys (Naphtha/griechisch: Erdöl) ist der Brudermörder von kainem geringeren als Osiris, der nach der Vertreibung aus dem göttlichen Paradies als Ackerbauer Abel wiedergeboren wurde. Im Vorfeld erweckt Isis, Osiris schwesterliche Witwe, ihren Doppelgänger durch eine unterirdischen Paarung wieder zum Leben. Aus dem verbalen Inzest ging der geflügelte Horus hervor, der beim Blick durchs Schlüsselloch wie Nofretete das linke Nachtsonnenauge verlor..


Ob Sushan in einer königsblauen "Vollmondneunacht" (**11. Dezember 587) aus dem Weg (Dao) geräumt und zum "Racheengel" mutiert ist, wissen die Götter bzw. die Astronomen, ich weiß nur, dass Fatima am 345ten Kalendertag (11. 12) den irdischen Jahreskreis (Zeitmesser) verbindet. An der Stelle möchte ich mich bei Salamandra, die derzeit im portugiesischen Göttinnenland verweilt, für den aufschlussreichen Namenstag-Kalender bedanken, der für mich ein Geschenk der Saturna ist.
Blaulicht, das weiß ich seit dem diesjährigen Erinnyen-Tag (8. Januar), löst in Verbrechern, Keimen, Bakterien und Schimmelpilzen den Fluchtinstinkt aus. Aus dem Grund schenkte Märchenprinz Charles Lady Diana zur Verlobung mit Camila einen mit Diamanten besetzten blauen Saphir. Da Widdergeborene im Venusjahr keinen Viren-Handel (griechisch: Emborio wie Embryo) betreiben sollen, habe ich mich nach einem arbeitsfreien Tag in der Baubehörde am 12ten Kalendertag für's "Blaumachen" entschieden.
Der 12. Jänner wird von der aztekischen Schmutzfresserin Tlazolteotl dominiert, die für die Mondgöttin Coyolxauhqui die Schmutzarbeit übernimmt: In der ersten Mondphase frisst sie die Sünden der Menschen, in der zweiten fördert sie das erotische Spiel, in der dritten Phase verheißt sie nach dem Eisprung Fruchtbarkeit und im vierten Quartal wandelt sie sich in ein menstruierendes Ungeheuer, das nicht koscher ist.
Der Mythos der männermordenden Wollmilchsau zieht sich wie ein roter Faden durch die patriarchale Menschheitsgeschichte, die allen Kalifinnen zum blauen Hals 'raushängt. In der hinduistischen Schöpfungssaga, die vom "Quirlen des Milchozeans" handelt, rettet Shiva die Weltordnung, in dem er das Gift Halahala (Salz) trinkt, bis sein Hals blau (nil) wird. Darum nennt man(n) den Besänftiger der weiblichen Wasserkraft (Ganga) nicht Saphier oder Blaubart sondern Nilakanta, der mit dem blauen (Nil)Hals. Die Galaxie (Milchozean) quirlen ist anstrengend. Schwei(ß) fließt in Strömen, der auf der Haut (griechisch: derma) Salzkristalle hinterlässt. Vor Halahala-Schweißgeruch schützen Deo', die dem gestressten Buisness-Mann rund um die Uhr (24 Stunden) ein anziehendes Aroma garantieren. Beim biblischen Schöpfungsmythos schuf Theo (griechisch: Gott) das Universum binnen 8 x (2)4 Stunden (184/Quersumme 13) im Alleingang. Am 7ten Tag (Sabbath) ruhte er aus, am 8ten Tag setzte er sein Ebenbild vor die Tür usw. Beim schweißtreibenden Quirlen des Milchozeans war hingegen Teamarbeit angesagt:
Götter und Dämonen (Asura) stritten ständig miteinander und viele von ihnen kamen in den Kämpfen um. So baten sie Vishnu um Rat und dieser schlug den Göttern ein Bündnis mit den Dämonen vor, um Amrita, das Getränk der Unsterblichkeit, zu erlangen. Sie banden die Schlange Vasuki um den Berg Mandara (Meru) und mit deren Einverständnis konnte das Rühren beginnen. Die Götter zogen am Schwanz, die Dämonen am Kopf. Lange zeichnete sich kein Erfolg ab. Als der Schicksalsberg im Ozean zu versinken drohte, verwandelte sich Vishnu in eine riesige Schildkröte (Kurma) und tauchte im Münchner Völkerkundemuseum unter den Berg, um den Versunkenen (Einstein) aus dem Wasser zu heben. Nachdem der blaue Nil über die Ufer getreten war, entschloss man(n) sich zum Kaiserschnitt. Zuerst kam Chandra, der Mond zum Vorschein. Nach ihm Lakshmi, die auf einer Lotusblüte schwamm und am Ende des Schöpfungsaktes tauchte ganz in Weiß Dr. Dhanvantari aus dem Lindwurmsee - sorry Dr. Werner Lothar Mang - Milchozean. Der göttliche Schönheitschirurg und Ursprung jeder Heilkunst, der keine Dämonen (KassenpatientInnen) behandelt, hielt einen regenbogenfarbenen Kristall-Gral in Händen, der bis zum Rand mit Amrita (Ambrosia) gefüllt war. Kaum war die Unsterblichkeit zum Greifen nah, kam es erneut zum Bürgerkrieg. Da griff Vishnu erneut in die göttliche Trickkiste, verwandelte sich in eine weibliche Augenweide und schlug der CIA und dem KGB vor, die Unsterblichkeit an jeden gerecht zu verteilen. Als endlich die kommunistischen Dämonen an die Reihe kamen, zeigte ihnen der vietnamesische FDPharmaindustrieminister Rösler den leeren AOKrug, welcher den blütenweißen Heroin-B-Göttern noch mehr Reichtum (griechisch: plutos wie blutos) bzw. afghanisches Schwarzgold (Schlafmohn/Moon) garantiert, das im Bayereuther Deodor-Guttenberg-Ministerium rhein gewaschen beziehungsweise bis zur blauen Götterdämmerung ayurschwedisch vergoldet wird..



Von Rösler' Vietnam-Krieg ist es nur ein feuriger Perchtensprung in die japanische Unterwelt. Dort wartet auf Amaterasu' Vater Izanagi (Sanskrit: Agni/Santa Agnes) der sich wie Argonaut Orpheus ins weibliche Jenseits begibt, um Schwestergemahlin Izanami (japanisch: Frau/mulier), welche bei der Genesis (Geburt) von Feuergott Kagutsuchi (Kautschuk) verbrennt, zu erlösen, eine fürchterliche Überraschung: In der Geisterbahn wimmelt es von Würmern, Maden, Bakterien, Viren usw., die mit acht übelriechenden Donnerdevas im immobilen Leichnam hausen. Der traumatisierte Geister(bahn)fahrer zieht sofort die Notbremse, macht eine 180°Wende ohne auf den weißen Balken in der roten Sonnenscheibe zu achten und gibt Vollgas. Der Rückzug aus der weiblichen Anatomie erweist sich als tödlicher Irrtum. Inanna Izanami, in der Unterwelt selbst zur amorphen Dämonin mutiert, jagt den umnachteten Geisterfahrer von einer Mautstation zur nächsten, bis der nach 40 endlosen Wochen per Kaiserschnitt wiedergeboren wird. Im Kojiki-Zeugungsmythos verschließt Izanagi den (H)auseingang ins Höhlenlabyrinth nicht mit einem Verkehrszeichen (Verbot der Einfahrt) sondern mit einem Stein, der im Sonnenlicht in allen Chakrafarben glitzerte. Um den mütterlichen Zorn zu besänftigten schickt der Nestflüchter jeden Tag 1000 Kamikaze ins Jenseits, die durch 1500 innovative Newcomer ersetzt werden. Die jungfräuliche Milchmännchenrechnung geht nicht auf; beim letzten Urknall taucht Feuervogel Isaanaki ausgerechnet vor jener pazifischen Vulkaninsel (Kyūshū) auf, die an Pythia (9. August 1945) von einer atomaren Cernexplosion heimgesucht wird...


Das heraldische Wappen von Nagasaki (Naga = Sanskrit: Schlange) zeigt ein karminrotes Pentagramm, das die Quintessenz, bzw. die fünf Wandlungsphasen der daoistischen Weltanschauung (V/5 Elemente: Holz, Feuer, Metall, Wasser(stoff), Erde) darstellt. Das Grundprinzip des DAO deckt sich mit Salamandra' Empfehlung für alle Widdergeborenen: "Handle nicht". Nicht handeln bedeutet keine (dummen) Geschäfte machen (den Konsum-Verdauungsprozess einstellen) und das Finish der Göttlichen Komödie passiv (seitenverkehrt) im schattigen (unterbelichteten) Zuschauerraum (Yin) wiederholen...
Hereinspaziert Frauen und Viren, die preiswerten Stehplätze finden sie ganz oben im Discount-Himmel, das edle (arische) Vergnügen erleben sie ganz unten in der 1. Reihe hinter dem Orchestergraben vor der Opernbühne. Heute (13. 01. - Echo) steht im Wahnfried-Theater die Premiere von Tante Al-lighterra auf dem Spielplan, die postum das Melodrama Hierosolyma (lateinisch: Herusalem) komponierte:
Handlung: Am 9. August 1945 um 11:02 Uhr (Ortszeit) detoniert das Manhattan-Projekt über der Mitsubishi-Waffenfabrik und zerstörte binnen Sekunden 36.000 Nagasakis, die keine Ahnung haben, dass sie geblitzt wurden, da sie in Lichtgeschwindigkeit vor dem shendao (deutsch: Scheintor), das in die Unterwelt führt, landen. Die Öffnung ist mit glühender Lava verschlossen, Walhall mit ca. 60 Millionen Holocaust-Opfern hoffnungslos überfüllt, platzt aus allen Nähten. Im dichten Gedränge erhöht sich die Kompression auf die 80.000 Hiroshimas, die mit der Losnummer 06. 08 1945 - 08:16:02 (Balqis) vergeblich auf ein Visum hoffen. Bei den hochsommerlichen Temperaturen kommen die 116.000 Seelen mächtig ins Schwitzen. Es dampft und brodelt wie in einer chinesischen Garküche. Diejenigen, die sich Jenseits vor dem verstopften Exodos (griechisch: Ausgang) verdichten, erleiden den stärksten Druck. Binnen kurzer Zeit verlieren sie bis zu 96 Prozent an Volumen in der Hoffnung sich durch den engen Geburtskanal pressen zu können, der die Zwergenwelt (irakisch: Babylon) vom Vaterland (Patriarchat/Herreninsel) trennt.
Inanna Izanami (Carrie-Anne Moss) ist die erste XX-Dämonin, die nach dem Urknall mit der Lotterienummer 09:08:1945/\24:00:59 (Summe: 56) den Ma(n)trix-Code knackt. Nur eine 3600tel Stunde später (1945-08-10 um 00:00:01-Ortszeit) verlassen die Vi(e)rlinge Amaterasu (ReHa//Sôl/Soul), deren Amme Ama no Uzume (Al-Uzza), Windgott Susanoo (Seth/Baal) sowie Mondgott Tsukiyomi (Thot/ Máni) die Pazifick-Unterwelt. Die Quintessenz der japanischen Schöpfungsgeschichte lasert (projiziert) allen nachfolgenden Diamants eine Zauberformel auf die Pupille, die sich ins Gehirn aller Augenzeugen (ZuschauerInnen) einbrennt: E = mc².



Die "Erleuchteten", besser gesagt jenigewelche, die bei ARD/ZDF in der 1. Reihe das GEZ-Programm bestimmen, denken an Lichtgeschwindigkeit, doch diejenigen, die die weibliche Schicksalssprache zu deuten wissen, potenzieren ihre Beschleunigungsenergie zur Himmelsmitte (lateinisch: Medium Coeli/MC) im 10. Haus, die ich in Anlehnung an die Hamburger Astrologie-Schule wie folgt interpretiere:
In Entsprechung zum Jahreslauf der Sonne und deren täglichen Wanderung um die Erde wird die Himmelsmitte MC dem 10. Haus zugeordnet, das von Steinziege und Saturn verwaltet wird. Im 1. Quartal (90°) beginnt die immobile Sonne den 360-tägigen Perchtenlauf an Wintersonnwende (Schützin/Steinziege). Im 2. Quartal (90°) zeigt sie sich im Frühling (Fisch/Widder) auch dem nordischen Publikum. Im 3. Quartal (90°) erlebt sie an Sommersonnwende (Zwilling/Krebs) ihren Orgasmus. Im 4. Quartal taucht sie an der Grenze zwischen Jungfrau/Waage unter, um an Christi Geburt ihre Niederkunft (Tiefpunkt) zu erleben usw. Viermal im Jahr gönnt sich Masunna eine 24-stündige Erholungspause: 31. April/1. Mai (Kuh-Freinacht); 31.Juli/1. August (Katzen-Frejnacht), 31. Oktober/1. November (Skorpia-Freynacht) sowie 31.Januar/1. Februar (Wasserfrau-Vreinacht an Maria-Lichtmess).
Nach dieser postumen Kalenderreform meiner analphabetischen Ahngeister, die sich im Himmelreich mit Putzen und anderen "schmutzigen" Dienstleistungen ihren Lebensunterhalt verdienen, beginne ich mit der Evangelisten-Reform, die postum längst überfällig ist. Matthäus, Markus, Lukas schmücken sich mit einem Freya-Nacht-Sternzeichen (Wassermann/Löwe/Stier) nur Musterschüler (Lieblingsjünger) Johannes, der sich mit dem Bundes-Adler schmückt, fällt in jeder Hinsicht aus dem Rahmen. Im mexikanischen Staatswappen der Schmutzfresserin Tlazolteotl krallt sich ein auf einem Kaktus sitzender Johannes-Adler eine (Klapper)schlange. Die mythologische Schlange (griechisch: ophion) ersetzt im indianischen Medizinrad die lautlose Skorpia, vor der jordanische WüstenbewohnerInnen mehr Respekt haben wie vor der Apokalypse. Die Offenbarung, so wird gemunkelt, stammt aus der Feder des Habichts - sorry - des Adlers. Jesus Lieblingsschüler, trägt bei Leonardo' Abendmahl ein blaues Gewand. Weitere Blaumänner sind Bartholomäus, Simon Petrus, Judas Ischariot, die vom Auge der BetrachterIn aus links vom mittigen Jesus sitzen, der zum karinalsroten Opfergewand eine blaue Stola trägt. Die Silhouetten von Maria Ma...äh...Johannes und Jesus ergeben ein V (römiskch: 5) wie die Quintessenz, die beim 4-Stern (Quadrat) wie eine Spinne im Schwerpunkt hockt. V-spinnen weben keine Gewänder und links vom Messias (rechts vom Betrachter) ist nur einer blau: Loth(n)arr Matthäus (hebräisch: Geschenk Jahwe) ein Ex-Finanzbeamter, der nach der Bestechung (wörtlich: Kreuzigung) zum Moralapostel (Evangelisten) mutierte. 2011 wird das Opferlamm am 22. April (Lada) ans Fadenkreuz genagelt. Einen Tag zuvor (Gründonnerstag) überreicht der Rote Habicht, der im Kabbala-Schicksalsrad durch einen fliegenden Widder symbolisiert wird, das pharaonische Schlangen-Zepter dem Lukas-Stier. Der gleichnamige Evangelist ist der Schutzpatron jener Ärzte, die in den Ostereiern u. a. Dioxin verstecken.


Im Shinto-Schöpfungsmythos (Kojiki) erfolgt die Geburt (Aufgang/Auferstehung) der Sonnengöttin Amaterasu durch das linke Auge des Feuergottes Izanagi (wörtlich: Mann/Vir). Die ägyptische (semitische) Götterwelt betrachtet das Universum seitenverkehrt: das rechte Horus-Auge ist das Re-Sonnenauge und das linke Horus-Auge das Jah-Auge (Anmerkung: Jah wie Jahwe heißt ein früh-ägyptischer Mondgott, der auch unter dem Pseudonym Chons oder Thot die Erd - il mondo - umkreist). Dem Mythos nach verlor "Falke" Horus beim Erbfolgestreit mit Onkel Seth das silberne Mondauge. Bösewicht Set(h), ein Brudergemahl der Geburts-/Totengöttin Nephthys (Naphtha/griechisch: Erdöl) ist der Brudermörder von kainem geringeren als Osiris, der nach der Vertreibung aus dem göttlichen Paradies als Ackerbauer Abel wiedergeboren wurde. Im Vorfeld erweckt Isis, Osiris schwesterliche Witwe, ihren Doppelgänger durch eine unterirdischen Paarung wieder zum Leben. Aus dem verbalen Inzest ging der geflügelte Horus hervor, der beim Blick durchs Schlüsselloch wie Nofretete das linke Nachtsonnenauge verlor..


Ob Sushan in einer königsblauen "Vollmondneunacht" (**11. Dezember 587) aus dem Weg (Dao) geräumt und zum "Racheengel" mutiert ist, wissen die Götter bzw. die Astronomen, ich weiß nur, dass Fatima am 345ten Kalendertag (11. 12) den irdischen Jahreskreis (Zeitmesser) verbindet. An der Stelle möchte ich mich bei Salamandra, die derzeit im portugiesischen Göttinnenland verweilt, für den aufschlussreichen Namenstag-Kalender bedanken, der für mich ein Geschenk der Saturna ist.
Blaulicht, das weiß ich seit dem diesjährigen Erinnyen-Tag (8. Januar), löst in Verbrechern, Keimen, Bakterien und Schimmelpilzen den Fluchtinstinkt aus. Aus dem Grund schenkte Märchenprinz Charles Lady Diana zur Verlobung mit Camila einen mit Diamanten besetzten blauen Saphir. Da Widdergeborene im Venusjahr keinen Viren-Handel (griechisch: Emborio wie Embryo) betreiben sollen, habe ich mich nach einem arbeitsfreien Tag in der Baubehörde am 12ten Kalendertag für's "Blaumachen" entschieden.
Der 12. Jänner wird von der aztekischen Schmutzfresserin Tlazolteotl dominiert, die für die Mondgöttin Coyolxauhqui die Schmutzarbeit übernimmt: In der ersten Mondphase frisst sie die Sünden der Menschen, in der zweiten fördert sie das erotische Spiel, in der dritten Phase verheißt sie nach dem Eisprung Fruchtbarkeit und im vierten Quartal wandelt sie sich in ein menstruierendes Ungeheuer, das nicht koscher ist.
Der Mythos der männermordenden Wollmilchsau zieht sich wie ein roter Faden durch die patriarchale Menschheitsgeschichte, die allen Kalifinnen zum blauen Hals 'raushängt. In der hinduistischen Schöpfungssaga, die vom "Quirlen des Milchozeans" handelt, rettet Shiva die Weltordnung, in dem er das Gift Halahala (Salz) trinkt, bis sein Hals blau (nil) wird. Darum nennt man(n) den Besänftiger der weiblichen Wasserkraft (Ganga) nicht Saphier oder Blaubart sondern Nilakanta, der mit dem blauen (Nil)Hals. Die Galaxie (Milchozean) quirlen ist anstrengend. Schwei(ß) fließt in Strömen, der auf der Haut (griechisch: derma) Salzkristalle hinterlässt. Vor Halahala-Schweißgeruch schützen Deo', die dem gestressten Buisness-Mann rund um die Uhr (24 Stunden) ein anziehendes Aroma garantieren. Beim biblischen Schöpfungsmythos schuf Theo (griechisch: Gott) das Universum binnen 8 x (2)4 Stunden (184/Quersumme 13) im Alleingang. Am 7ten Tag (Sabbath) ruhte er aus, am 8ten Tag setzte er sein Ebenbild vor die Tür usw. Beim schweißtreibenden Quirlen des Milchozeans war hingegen Teamarbeit angesagt:
Götter und Dämonen (Asura) stritten ständig miteinander und viele von ihnen kamen in den Kämpfen um. So baten sie Vishnu um Rat und dieser schlug den Göttern ein Bündnis mit den Dämonen vor, um Amrita, das Getränk der Unsterblichkeit, zu erlangen. Sie banden die Schlange Vasuki um den Berg Mandara (Meru) und mit deren Einverständnis konnte das Rühren beginnen. Die Götter zogen am Schwanz, die Dämonen am Kopf. Lange zeichnete sich kein Erfolg ab. Als der Schicksalsberg im Ozean zu versinken drohte, verwandelte sich Vishnu in eine riesige Schildkröte (Kurma) und tauchte im Münchner Völkerkundemuseum unter den Berg, um den Versunkenen (Einstein) aus dem Wasser zu heben. Nachdem der blaue Nil über die Ufer getreten war, entschloss man(n) sich zum Kaiserschnitt. Zuerst kam Chandra, der Mond zum Vorschein. Nach ihm Lakshmi, die auf einer Lotusblüte schwamm und am Ende des Schöpfungsaktes tauchte ganz in Weiß Dr. Dhanvantari aus dem Lindwurmsee - sorry Dr. Werner Lothar Mang - Milchozean. Der göttliche Schönheitschirurg und Ursprung jeder Heilkunst, der keine Dämonen (KassenpatientInnen) behandelt, hielt einen regenbogenfarbenen Kristall-Gral in Händen, der bis zum Rand mit Amrita (Ambrosia) gefüllt war. Kaum war die Unsterblichkeit zum Greifen nah, kam es erneut zum Bürgerkrieg. Da griff Vishnu erneut in die göttliche Trickkiste, verwandelte sich in eine weibliche Augenweide und schlug der CIA und dem KGB vor, die Unsterblichkeit an jeden gerecht zu verteilen. Als endlich die kommunistischen Dämonen an die Reihe kamen, zeigte ihnen der vietnamesische FDPharmaindustrieminister Rösler den leeren AOKrug, welcher den blütenweißen Heroin-B-Göttern noch mehr Reichtum (griechisch: plutos wie blutos) bzw. afghanisches Schwarzgold (Schlafmohn/Moon) garantiert, das im Bayereuther Deodor-Guttenberg-Ministerium rhein gewaschen beziehungsweise bis zur blauen Götterdämmerung ayurschwedisch vergoldet wird..



Von Rösler' Vietnam-Krieg ist es nur ein feuriger Perchtensprung in die japanische Unterwelt. Dort wartet auf Amaterasu' Vater Izanagi (Sanskrit: Agni/Santa Agnes) der sich wie Argonaut Orpheus ins weibliche Jenseits begibt, um Schwestergemahlin Izanami (japanisch: Frau/mulier), welche bei der Genesis (Geburt) von Feuergott Kagutsuchi (Kautschuk) verbrennt, zu erlösen, eine fürchterliche Überraschung: In der Geisterbahn wimmelt es von Würmern, Maden, Bakterien, Viren usw., die mit acht übelriechenden Donnerdevas im immobilen Leichnam hausen. Der traumatisierte Geister(bahn)fahrer zieht sofort die Notbremse, macht eine 180°Wende ohne auf den weißen Balken in der roten Sonnenscheibe zu achten und gibt Vollgas. Der Rückzug aus der weiblichen Anatomie erweist sich als tödlicher Irrtum. Inanna Izanami, in der Unterwelt selbst zur amorphen Dämonin mutiert, jagt den umnachteten Geisterfahrer von einer Mautstation zur nächsten, bis der nach 40 endlosen Wochen per Kaiserschnitt wiedergeboren wird. Im Kojiki-Zeugungsmythos verschließt Izanagi den (H)auseingang ins Höhlenlabyrinth nicht mit einem Verkehrszeichen (Verbot der Einfahrt) sondern mit einem Stein, der im Sonnenlicht in allen Chakrafarben glitzerte. Um den mütterlichen Zorn zu besänftigten schickt der Nestflüchter jeden Tag 1000 Kamikaze ins Jenseits, die durch 1500 innovative Newcomer ersetzt werden. Die jungfräuliche Milchmännchenrechnung geht nicht auf; beim letzten Urknall taucht Feuervogel Isaanaki ausgerechnet vor jener pazifischen Vulkaninsel (Kyūshū) auf, die an Pythia (9. August 1945) von einer atomaren Cernexplosion heimgesucht wird...


Das heraldische Wappen von Nagasaki (Naga = Sanskrit: Schlange) zeigt ein karminrotes Pentagramm, das die Quintessenz, bzw. die fünf Wandlungsphasen der daoistischen Weltanschauung (V/5 Elemente: Holz, Feuer, Metall, Wasser(stoff), Erde) darstellt. Das Grundprinzip des DAO deckt sich mit Salamandra' Empfehlung für alle Widdergeborenen: "Handle nicht". Nicht handeln bedeutet keine (dummen) Geschäfte machen (den Konsum-Verdauungsprozess einstellen) und das Finish der Göttlichen Komödie passiv (seitenverkehrt) im schattigen (unterbelichteten) Zuschauerraum (Yin) wiederholen...
Hereinspaziert Frauen und Viren, die preiswerten Stehplätze finden sie ganz oben im Discount-Himmel, das edle (arische) Vergnügen erleben sie ganz unten in der 1. Reihe hinter dem Orchestergraben vor der Opernbühne. Heute (13. 01. - Echo) steht im Wahnfried-Theater die Premiere von Tante Al-lighterra auf dem Spielplan, die postum das Melodrama Hierosolyma (lateinisch: Herusalem) komponierte:
Handlung: Am 9. August 1945 um 11:02 Uhr (Ortszeit) detoniert das Manhattan-Projekt über der Mitsubishi-Waffenfabrik und zerstörte binnen Sekunden 36.000 Nagasakis, die keine Ahnung haben, dass sie geblitzt wurden, da sie in Lichtgeschwindigkeit vor dem shendao (deutsch: Scheintor), das in die Unterwelt führt, landen. Die Öffnung ist mit glühender Lava verschlossen, Walhall mit ca. 60 Millionen Holocaust-Opfern hoffnungslos überfüllt, platzt aus allen Nähten. Im dichten Gedränge erhöht sich die Kompression auf die 80.000 Hiroshimas, die mit der Losnummer 06. 08 1945 - 08:16:02 (Balqis) vergeblich auf ein Visum hoffen. Bei den hochsommerlichen Temperaturen kommen die 116.000 Seelen mächtig ins Schwitzen. Es dampft und brodelt wie in einer chinesischen Garküche. Diejenigen, die sich Jenseits vor dem verstopften Exodos (griechisch: Ausgang) verdichten, erleiden den stärksten Druck. Binnen kurzer Zeit verlieren sie bis zu 96 Prozent an Volumen in der Hoffnung sich durch den engen Geburtskanal pressen zu können, der die Zwergenwelt (irakisch: Babylon) vom Vaterland (Patriarchat/Herreninsel) trennt.
Inanna Izanami (Carrie-Anne Moss) ist die erste XX-Dämonin, die nach dem Urknall mit der Lotterienummer 09:08:1945/\24:00:59 (Summe: 56) den Ma(n)trix-Code knackt. Nur eine 3600tel Stunde später (1945-08-10 um 00:00:01-Ortszeit) verlassen die Vi(e)rlinge Amaterasu (ReHa//Sôl/Soul), deren Amme Ama no Uzume (Al-Uzza), Windgott Susanoo (Seth/Baal) sowie Mondgott Tsukiyomi (Thot/ Máni) die Pazifick-Unterwelt. Die Quintessenz der japanischen Schöpfungsgeschichte lasert (projiziert) allen nachfolgenden Diamants eine Zauberformel auf die Pupille, die sich ins Gehirn aller Augenzeugen (ZuschauerInnen) einbrennt: E = mc².



Die "Erleuchteten", besser gesagt jenigewelche, die bei ARD/ZDF in der 1. Reihe das GEZ-Programm bestimmen, denken an Lichtgeschwindigkeit, doch diejenigen, die die weibliche Schicksalssprache zu deuten wissen, potenzieren ihre Beschleunigungsenergie zur Himmelsmitte (lateinisch: Medium Coeli/MC) im 10. Haus, die ich in Anlehnung an die Hamburger Astrologie-Schule wie folgt interpretiere:
In Entsprechung zum Jahreslauf der Sonne und deren täglichen Wanderung um die Erde wird die Himmelsmitte MC dem 10. Haus zugeordnet, das von Steinziege und Saturn verwaltet wird. Im 1. Quartal (90°) beginnt die immobile Sonne den 360-tägigen Perchtenlauf an Wintersonnwende (Schützin/Steinziege). Im 2. Quartal (90°) zeigt sie sich im Frühling (Fisch/Widder) auch dem nordischen Publikum. Im 3. Quartal (90°) erlebt sie an Sommersonnwende (Zwilling/Krebs) ihren Orgasmus. Im 4. Quartal taucht sie an der Grenze zwischen Jungfrau/Waage unter, um an Christi Geburt ihre Niederkunft (Tiefpunkt) zu erleben usw. Viermal im Jahr gönnt sich Masunna eine 24-stündige Erholungspause: 31. April/1. Mai (Kuh-Freinacht); 31.Juli/1. August (Katzen-Frejnacht), 31. Oktober/1. November (Skorpia-Freynacht) sowie 31.Januar/1. Februar (Wasserfrau-Vreinacht an Maria-Lichtmess).
Nach dieser postumen Kalenderreform meiner analphabetischen Ahngeister, die sich im Himmelreich mit Putzen und anderen "schmutzigen" Dienstleistungen ihren Lebensunterhalt verdienen, beginne ich mit der Evangelisten-Reform, die postum längst überfällig ist. Matthäus, Markus, Lukas schmücken sich mit einem Freya-Nacht-Sternzeichen (Wassermann/Löwe/Stier) nur Musterschüler (Lieblingsjünger) Johannes, der sich mit dem Bundes-Adler schmückt, fällt in jeder Hinsicht aus dem Rahmen. Im mexikanischen Staatswappen der Schmutzfresserin Tlazolteotl krallt sich ein auf einem Kaktus sitzender Johannes-Adler eine (Klapper)schlange. Die mythologische Schlange (griechisch: ophion) ersetzt im indianischen Medizinrad die lautlose Skorpia, vor der jordanische WüstenbewohnerInnen mehr Respekt haben wie vor der Apokalypse. Die Offenbarung, so wird gemunkelt, stammt aus der Feder des Habichts - sorry - des Adlers. Jesus Lieblingsschüler, trägt bei Leonardo' Abendmahl ein blaues Gewand. Weitere Blaumänner sind Bartholomäus, Simon Petrus, Judas Ischariot, die vom Auge der BetrachterIn aus links vom mittigen Jesus sitzen, der zum karinalsroten Opfergewand eine blaue Stola trägt. Die Silhouetten von Maria Ma...äh...Johannes und Jesus ergeben ein V (römiskch: 5) wie die Quintessenz, die beim 4-Stern (Quadrat) wie eine Spinne im Schwerpunkt hockt. V-spinnen weben keine Gewänder und links vom Messias (rechts vom Betrachter) ist nur einer blau: Loth(n)arr Matthäus (hebräisch: Geschenk Jahwe) ein Ex-Finanzbeamter, der nach der Bestechung (wörtlich: Kreuzigung) zum Moralapostel (Evangelisten) mutierte. 2011 wird das Opferlamm am 22. April (Lada) ans Fadenkreuz genagelt. Einen Tag zuvor (Gründonnerstag) überreicht der Rote Habicht, der im Kabbala-Schicksalsrad durch einen fliegenden Widder symbolisiert wird, das pharaonische Schlangen-Zepter dem Lukas-Stier. Der gleichnamige Evangelist ist der Schutzpatron jener Ärzte, die in den Ostereiern u. a. Dioxin verstecken.
http://www.welt-der-indianer.de/medizin/medizin.html
Sschlangen, Spinnen und Skorpione stehen u. a. auf der Speisekarte von Greifvögel, zu denen Falken (Horus), Habichte, Adler aber auch Eulen zählen, Von der angeblichen "Feindschaft" zwischen Nagas (Sanskrit: Schlangen) und dem Vogel Greif erzählt der Garuda-Mythos, den göttlichen Hass (JHWH) auf die nachasch (hebräisch: Schlange) offenbart das 3. Kapitel im 1. Buch Moses (griechisch: Genesis/hebräisch: bereschit - wörtlich: Vogelsch...).
Sschlangen, Spinnen und Skorpione stehen u. a. auf der Speisekarte von Greifvögel, zu denen Falken (Horus), Habichte, Adler aber auch Eulen zählen, Von der angeblichen "Feindschaft" zwischen Nagas (Sanskrit: Schlangen) und dem Vogel Greif erzählt der Garuda-Mythos, den göttlichen Hass (JHWH) auf die nachasch (hebräisch: Schlange) offenbart das 3. Kapitel im 1. Buch Moses (griechisch: Genesis/hebräisch: bereschit - wörtlich: Vogelsch...).
Menschenschlangen, die z. B. vor dem verschlossenen ALDI-Paradies auf Einlass warten, heißen nicht adammasch (adamm=Mensch) sondern TOR, das sich durch ein "H" wie Holocaust in einen Narr (Thor/Tarot: 0) verwandeln lässt. Nehmen wir mal an, dass Eva nicht von einer Schlange, sondern von Papagei Johannes zur Erbsünde verführt wurde. Wer nach dem Genuss von hochprozentigen Früchten dem Boandlkramer das Steuer überlässt, fährt Schlangenlinien und so manche Herrlichkeit macht nach dem 13. Gläschen Calvados schlapp und wacht neben dem falschen Bräutigam auf. In Vietnam und China wird nicht nur vegetarischer Alkohol sondern auch Schlangenschnaps hergestellt, der wie alle patriarchalen Heilmittel gegen sogenannte Potenzstörungen helfen soll, die ich mit folgender Gleichung in Fruchtwasser aufgelöst habe:
M = der 13te, C = der 3te Buchstabe im deutschsprachigen Einstein-Alphabet, die Formel lautet E = mc², wie lautet die Endlösung: 3²=9, 9x13=117. Der 117-Tag im christlichen Kalenderjahr ist der 27. April (Lethe) wie Alethe. Die unvergessliche Alethi ist das (unsichtbare) 5te Element bzw. die weibliche Quintessenz im scheinheiligen Evangelisten-Bunde, die sich mit einer kretischen Labyrinth-Schlange schmückt und Blütenessenz in blaue Fläschchen abfüllt nach der Maxime: Zu einer Wahrhaftigkeit kommt man nur, wenn man über Anwesende genauso spricht, als wenn sie abwesend wären...
http://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Aliti

Ob ich morgen meinen Blues beende, hängt von der Wahrhaftigkeit des deutschen Wetterberichtes ab. Bevor ich Kapitel "IV" abschließe, möchte ich vom aufschlussreichen Outlet-gespräch berichten, das ich am ersten (einzigen) Arbeitstag in diesem Jahr mit Mirijam von Ingolstadt führte. Zunächst schenkten wir uns gegenseitig eine Tarot-Karte. Ich überhäufte sie mit dem Vater der Münzen, sie kitzelte mich solange mit dem Vater der Federn, bis ich von der Schwert-Mutter Unterstützung bekam. Nach der Bescherung sprachen wir über die Viren, die eigentlich nicht existieren. Die diplomierte Haustechnikerin dachte kurz nach und orakelte: Viren sind keine Lebewesen, sondern Informationsträger, die auf andere Zellen Einfluss nehmen. Die Antwort gefiel mir. Jetzt war ich an der Reihe: Vir - heißt in der lateinischen Sprache MANN. In welchen Zusammenhang? Ich handelte nicht und schwieg wie ein toter Fisch. Plötzlich erhellte sich Mirijam' Gesicht: I hob' - des Spermium i ja a nix anders wia a Medium. Ich grinste wie ein Honigkuchenpferd und stolperte im Medea-Informationsrausch über Meda, die germanische Kornmutter-Göttin, die mit Sala identisch ist.
Informationsträger im engeren Sinne ist alles, was von Lebewesen zur Übertragung oder Speicherung von Information genutzt werden kann. In der Kommunikation spricht man von Speichermedien. So kann man beispielsweise mehrere kleine Steine zum Abzählen benutzen. Informationsträger im weiteren Sinn sind Dinge, die nur über sich selbst Auskunft geben. Dazu zählen beispielsweise Steine am Strand oder jene Sterne, die unser Schicksal bestimmen (...) Im Vakuum, das heißt im luftleeren Raum (Nichts), ist keine Information zu finden, die auf Luft als Träger basiert (beispielsweise Schall, Temperatur). Aber schon in der äußeren Form, die das Vakuum begrenzt, findet sich Information. Auch können physikalische Felder ein Vakuum durchkreuzen. In diesen Feldern steckt dann potenzielle Information. In der allgemeinen Relativitätstheorie kann der leere Raum (also das Vakuum) gekrümmt sein, und daher auch ohne materiellen Inhalt Information enthalten (beispielsweise in Form von Gravitationswellen).
http://de.wikipedia.org/wiki/Informationstr%C3%A4ger
http://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Aliti

Ob ich morgen meinen Blues beende, hängt von der Wahrhaftigkeit des deutschen Wetterberichtes ab. Bevor ich Kapitel "IV" abschließe, möchte ich vom aufschlussreichen Outlet-gespräch berichten, das ich am ersten (einzigen) Arbeitstag in diesem Jahr mit Mirijam von Ingolstadt führte. Zunächst schenkten wir uns gegenseitig eine Tarot-Karte. Ich überhäufte sie mit dem Vater der Münzen, sie kitzelte mich solange mit dem Vater der Federn, bis ich von der Schwert-Mutter Unterstützung bekam. Nach der Bescherung sprachen wir über die Viren, die eigentlich nicht existieren. Die diplomierte Haustechnikerin dachte kurz nach und orakelte: Viren sind keine Lebewesen, sondern Informationsträger, die auf andere Zellen Einfluss nehmen. Die Antwort gefiel mir. Jetzt war ich an der Reihe: Vir - heißt in der lateinischen Sprache MANN. In welchen Zusammenhang? Ich handelte nicht und schwieg wie ein toter Fisch. Plötzlich erhellte sich Mirijam' Gesicht: I hob' - des Spermium i ja a nix anders wia a Medium. Ich grinste wie ein Honigkuchenpferd und stolperte im Medea-Informationsrausch über Meda, die germanische Kornmutter-Göttin, die mit Sala identisch ist.
Informationsträger im engeren Sinne ist alles, was von Lebewesen zur Übertragung oder Speicherung von Information genutzt werden kann. In der Kommunikation spricht man von Speichermedien. So kann man beispielsweise mehrere kleine Steine zum Abzählen benutzen. Informationsträger im weiteren Sinn sind Dinge, die nur über sich selbst Auskunft geben. Dazu zählen beispielsweise Steine am Strand oder jene Sterne, die unser Schicksal bestimmen (...) Im Vakuum, das heißt im luftleeren Raum (Nichts), ist keine Information zu finden, die auf Luft als Träger basiert (beispielsweise Schall, Temperatur). Aber schon in der äußeren Form, die das Vakuum begrenzt, findet sich Information. Auch können physikalische Felder ein Vakuum durchkreuzen. In diesen Feldern steckt dann potenzielle Information. In der allgemeinen Relativitätstheorie kann der leere Raum (also das Vakuum) gekrümmt sein, und daher auch ohne materiellen Inhalt Information enthalten (beispielsweise in Form von Gravitationswellen).
http://de.wikipedia.org/wiki/Informationstr%C3%A4ger

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