
Am letzten Sonntag besuchten Donara und ich im Münchner Marionettentheater "Die kleine Hexe", welche uns/mich seit der Kindheit begleitet. Bei der Gelegenheit wurden wir 101jährigen daran erinnert, dass 127 Jahre für eine Hexe wahrlich kein Alter sind. Da ich als einfachgestricktes (weibliches: XX) Menschenkind, nicht so alt wie Methusalem werde (und auch unter diesen Umständen nicht werden möchte) bin ich am nächsten Tag auf die Idee gekommen, gemeinsam mit Donara den 127ten Geburtstag zu feiern. Ausgehend davon, dass sich mein Wiegenfest am 22. März 2023 zum 67igsten Mal wiederholt und Donara im selben Jahr (10. Oktober) 60 wird, lotete ich beide Geburtstage aus und ermittelte den 1./2. Juli 2023 (Tierkreis: Krebs) als Mittelwert für die 127te Hexen-Wiedergeburt im Doppelpack. Um ein Haar hätte ich die 'falschen' Schirmherrinnen geladen, da die Jüngere bis zum 10. Oktober 2023 noch 59 Lenze zählt. Nach der "Korrektur" wird aus dem Sommerfest, wie es sich für zwei Grenzgängerinnen (Zaunreiterinnen) gehört, ein echter Silvesterkracher nach der Maxime: the same procedure as every year, miss sophie...
http://de.wikipedia.org/wiki/22._M%C3%A4rz
http://de.wikipedia.org/wiki/10._Oktober
http://de.wikipedia.org/wiki/22._M%C3%A4rz
http://de.wikipedia.org/wiki/10._Oktober
Und schon kann ich nicht anders, als die Eisheilige Santa Sophia, sowie deren drei Töchter - Fides, Spes und Caritas- zu unserer Mitternachtsgala einzuladen. Der christlichen Legende zufolge sind die drei Schicksalsfrauen ein Opfer von Hadrian, der für den Genozid an der jüdischen Bevölkerung während des Bar-Kochba-Aufstandes verantwortlich sein soll. Der in Sevilla (Sibylla) geborene, "andalusische" Adoptivkaiser ehelichte den römischen Thron, auf dem er die Welt regierte. Er schrieb Geschichte, Augusta Vibia Sabina, eine kaiserliche (blaublütige) Großnichte, ist historisch gesehen ein unbeschriebenes Blatt, obwohl sie namentlich eine Nachfahrin der Sabinerinnen ist, die phonetisch am Stammbaum der Balq:is (Königin von Saba). Die legte nicht nur Salomon' Weisheit auf die goldene Waagschale, sondern kontrollierte zudem den gesamten Weihrauch-Welthandel. Herakleia von Ephesos sagte einst zu dem Thema: "Würden alle Dinge zu Rauch, mit der Nase wüsste mensch sie zu unterscheiden". Meine feine Spürnase sagt mir, dass das sogenannte "Morgenland" einst am Atlantik und nicht am Gazastreifen endete...
Mit dieser Erkenntnis geht's zurück zur künftigen 127jährigen Geburtstagsfeier, zu der nicht nur die Schirmherrinnen, sondern auch deren Freundinnen herzlich eingeladen sind. In Salamandra' Göttinnenkalender (Eine Göttin für jeden Tag) endet das Jahr mit Alraune, die nach den Nornen den okzidentalen (untergehenden) Kreislauf "schließt", welchen Dao, der unmittelbar Sara la Kali folgt, ohne den Bruchteil einer Sekunde zu verlieren, das Rennen bzw. den Sonnentanz wieder eröffnet. Dass Al-Rune und die Urquelle des Daoismus unsere Ehrengäste sind, ist ein weiteres Indiz dafür, dass wir durch die Fusion Yīn und Yáng nach der Maxime vereinen: Es gibt nur ein weibliches Prinzip das das Chaos, die Ordnung, die Dunkelheit und das Licht hervorbrachte.
Bei Salamandra, ohne deren Durchblick ich nicht die geworden wäre, die ich bin, und mir verhält es sich genau umgekehrt. In dem Jahr, in dem sie ihren 67igsten feiert, werd' ich Sechzig und darum pendelt (lotet) sich unser 127tes Wiegenfest auf den 26. November 2016 ein: Ix Chel. Einer von IxChel' Aspekte ist eine alte, am Webstuhl sitzende Frau, die mit ihren Jaguarkrallen das Lebensmuster der Menschen 'strickt'. In ihrer Rolle als Liebhaberin wird die "Grinsekatze" im Jaguar-Look (wie Alice im Wunderland) von einem Hasen bzw. einen Kaninchen begleitet. In einem der zahlreichen Mythen wird die regenbogenfarbene Maya-Mondgöttin von ihrem eifersüchtigen Liebhaber, Sonnengott Kinich Ahau, aus dem Himmel verbannt. In einer anderen Version wird IxChel von ihrem Großvater getötet. Libellen, ihre heiligen Tiere, beklagen daraufhin 13 Tage lang mit ihrem Gesang den Tod der Göttin, die sich mehr und mehr erholt um an Vollmond (14. Tag) wieder in voller Schönheit zu erstrahlen.Mit dieser Erkenntnis geht's zurück zur künftigen 127jährigen Geburtstagsfeier, zu der nicht nur die Schirmherrinnen, sondern auch deren Freundinnen herzlich eingeladen sind. In Salamandra' Göttinnenkalender (Eine Göttin für jeden Tag) endet das Jahr mit Alraune, die nach den Nornen den okzidentalen (untergehenden) Kreislauf "schließt", welchen Dao, der unmittelbar Sara la Kali folgt, ohne den Bruchteil einer Sekunde zu verlieren, das Rennen bzw. den Sonnentanz wieder eröffnet. Dass Al-Rune und die Urquelle des Daoismus unsere Ehrengäste sind, ist ein weiteres Indiz dafür, dass wir durch die Fusion Yīn und Yáng nach der Maxime vereinen: Es gibt nur ein weibliches Prinzip das das Chaos, die Ordnung, die Dunkelheit und das Licht hervorbrachte.
Am 21. Dezember 2012 "endet" der Kalender der Maya. Grund für Propheten, Verschwörer, Hellseher und Moralapostel angesichts des humanistischen Klimawandels den "Weltuntergang" vorherzusagen. Einer davon ist der Stuttgarter Hollywood-Filmemacher Roland Emmerich, der die Kunst des US-Katastrophenfilmemachens an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (Hauptstadt der Bewegung) erlernte. Der brachte mich mit seiner Aldi-DVD "2012" (Mutter aller Zerstörungsfilme) derartig zum Lachen, dass mein gesamtes Universum von den Fußsohlen bis zu den Haarspitzen bebte. Für den pubertierenden Schwachsinn bekam Emmerich an Ix-Chel 2009 den Ehren-Bambi (zum Glück war's kein Kaninchen) "Deutsche in Hollywood". Dass ich mit Science Fiction bzw. Fantasy-Filmen nix anfangen kann, ist kein Manko, jedenfalls kann mich mehr für schwedische Krimi', sozialkritische "Heimatfilme" oder bayerische Voodoo-Filme wie z. B. der Brandner Kaspar begeistern.
Die Maya', welche ca. 760 Jahre nach Schöpfung der Welt die Taille einer Insel kultivierten, die "zufällig" ca. 1800 Jahre nach Alexander der Große von "Christus" Columbus im Namen der spanischen Habsburger-Krone auf dem Seeweg nach Indien entdeckt wurde, verehrten die bleiche Mondgöttin auch als Totengöttin (bayerisch: Boandlkramerin). In dieser Funktion trug IxChel ein Gewand - wie bei See(len)räuberinnen üblich - mit gekreuzten Knochen. Die "Indianer" (was für spanischer Zufall) verehrten eine Schöpfungsgöttin namens Maya, die als Weltenmutter, Schöpferin des Universums, das Universum selbst und Göttin der Zauberei verehrt wird. Im Sanskrit bedeutet maya soviel wie Illusion (Einbildung) oder Zauberei. Die universelle Zaubär-ei verkörpert das Shakti in den unterschiedlichsten Aspekten und tritt z. B. als Lakshmi, Sarasvati und Durga in Erscheinung. Die Attribute Maya' sind - suprise, suprise - die sieben Chakren-Farben des Regenbogens, der Schleier sowie das Spinnennetz. In der alt-japanischen Sprache bedeutet maya "goldene Locke", im Semitischen ist sie eine Quelle bzw. ein Fluss und allgemein eine Abkürzung für die Gold/PechMaria. Die bringt alle Jahre wieder an Wintersonnwende (21. Dezember...) ein blondgelocktes Jesuskind zur Welt, das drei Monate später Y-förmig ans Kreuz genagelt wird. Yama (arabisch: Mama) ist wiederum ein hinduistischer (männlicher) Totengott, der zugleich den rechtschaffenden Dharmaraja (Herrn des Dharma) verkörpert. Dass die Geschlechtsumwandlung der Boandlkramerin misslungen ist erkennt frau daran, dass Yama' "Zwillingsschwester" Yamuna (Yami) im mythologischen Schatten ihres "Big Brothers" steht. Wie ihr XY-Double (Spiegelbild) ist die Flussgöttin "Yamaya" eine Tochter der männlichen Sonne (Surya), welche nach 1.367 Kilometer vollkommen verschmutzt bzw. tot (vergiftet) in der Ganga mündet.
Yami-Yama' Mama (arabisch: yama) ist "Schirmherrin" Chhaya (Schatten/Schut) die neben Gemahl Helios Surya auf einem von sieben Pferden gezogenen Himmelswagen thront. Sonnengott Surya zählt zu den Adityas, zwölf vedische Gottheiten mit verschiedenen Sony-Aspekten. Deren Yama (Totengöttin) ist eine Göttin namens Aditi, die u. a. den dreifaltigen Vishnu hervorbrachte usw. Herakleia von Ephesos sagte einst zu diesem Thema: "Da sie geboren werden nehmen sie auf sich zu leben und den Tod zu haben - und Kinder hinterlassen sie, dass neuer Tod geboren wird".
1000 Jahre nach Beginn der christlichen Zeitrechnung beginnt auf der fernen unentdeckten indischen Indianer-Insel der Untergang der mittelamerikanischen Pyramidenkultur. Ob der Kollaps durch Umweltschäden, Epidemien, Naturkatastrophen oder durch übervölkerungsbedingten Nahrungsmangel (Auslaugen der Böden) entstanden ist, darüber streiten sich u. a. auch jene Geleerten, die in der Negev-Wüste Erdbeeren und Fische züchten. "Dekadenz" heißt das Zauberwort, das bis dato jeder "Hochkultur" zum Verhängnis wurde. Am Ende waren es spanische "Entdecker" wie Hernán Cortés, welche die "Re-conquista" bis nach Latein-Amerika ausdehnten und im christlichen Blut- bzw. Goldrausch das Schicksal der Maya-Kultur besiegelten. Nach bewährtem Muster schrieben die katholischen Dominikaner-Henker, Folterknechte und Massenmörder "Geschichte", in dem sie ihre blutverschmierten Hände in Unschuld badeten und die eigene Bestialität auf die heidnischen Opfer projezierten: Wie bei anderen Kulturen Mittelamerika' spielt auch bei den Maya das menschliche Blut eine besondere Rolle. Hochgestellte Persönlichkeiten gewannen das Blut z. B., indem sie sich dornige Fäden durch Lippe oder Zunge zogen oder den Penis mit Seeigelstacheln anstachen. Abbildungen verbinden das dargestellte Blutopfer mit einer Visionsschlange. Ob der Maya-Blutverlust zu religiösen Eingebungen führte, ist bis heute ungeklärt. Aus Sicht der Maya war das Blut Sitz der Seele und Lebenskraft, die Seele selbst stellte man sich jedoch luft- oder rauchförmig vor (Atemseele). Daher wurde das gewonnene Blut durch Papierstreifen aufgefangen, die man anschließend verbrannte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Maya

Tja was soll ich sagen - ich habe 40 Jahre (bis auf eine 9-monatige Schwangerschaftsauszeit) mein Blut (griechisch: aima/Ayma) bzw. meinen Seelenwohnsitz in wattierte Papierstreifen aufgefangen und diskret im Mülleimer bzw. im OB-Zeitalter im Klo entsorgt. Ein Teil mayna Seele wurde in der Erde vergraben, einer im Münchner Heizkraftwerk verbrannt, der Rest wanderte mit den Ratten durch dunkle, übelriechende Abwässerkanäle zur Allianz-Arena nach Großlappen. Einige Blutstropfen versickerten durch unsichtbare Risse ins Grundwasser, das mancherorts aus der Erde quillt, als Bächlein durch die Wiese pläschert, zu einem Fluss (arabisch: maya) mutiert, der in einem Strom mündet, welcher im Meer (Romanisch: Mare) bzw. in der See wie Seele untertaucht. Dort ist die Reise noch lange nicht zu Ende. denn ein Teil der Neuankömmlinge erstarrt zu Eis, während die anderen verdunsten und irgendwo, irgendwann, irgendwie als Regentropfen aus allen Wolken fallen bzw. als Schneeflocken auf die Erde tanzen, wo sie im Sonnenlicht wie gläserne Diamanten in den sieben Chakrafarben funkeln.
Nach 2 x 20 Jahren (der Maya-Kalender beruht auf dem Zwanzigersystem) endete meine 40jährige (1967-2007) Seelenwanderung. Die letzten Menstruationstropfen konservierte ich in Wacholderschnaps (Gin wie djinn - arabisch: Geist, Gespenst), den ich zu besonderen Anlässen den heidnischen Ahngeistern "opfere" nach der Maxime: Beim christlichen Märtyerkult sind Menschenopfer durchaus üblich. Die Art der rituellen Hinrichtungen reichte von Köpfen, Ertränken, Erhängen, Steinigen, Vergiften, Verstümmeln bis hin zu lebendig begraben. Zu den grausamsten Tötungsarten gehörte das Aufschlitzen des Bauches und das Herausreißen des noch schlagenden Herzens - eine medizinische, von Krankenkassen finanzierte Handlung, die weiße "Götter" (bzw. grüne OP-Männchen) als chirurgischen Eingriff oder Totaloperation bezeichnen. Herakleia von Ephesos sagte einst zur Gesundheitsreform: Gut und Übel ist eins. Quälen doch die Ärzte ihre Kranken mit allerlei Schneiden und Brennen und fordern noch Lohn, den sie gar nicht verdienen, denn sie wirken doch nur wieder ein und dasselbe.
Yami-Yama' Mama (arabisch: yama) ist "Schirmherrin" Chhaya (Schatten/Schut) die neben Gemahl Helios Surya auf einem von sieben Pferden gezogenen Himmelswagen thront. Sonnengott Surya zählt zu den Adityas, zwölf vedische Gottheiten mit verschiedenen Sony-Aspekten. Deren Yama (Totengöttin) ist eine Göttin namens Aditi, die u. a. den dreifaltigen Vishnu hervorbrachte usw. Herakleia von Ephesos sagte einst zu diesem Thema: "Da sie geboren werden nehmen sie auf sich zu leben und den Tod zu haben - und Kinder hinterlassen sie, dass neuer Tod geboren wird".
http://de.wikipedia.org/wiki/Maya

Tja was soll ich sagen - ich habe 40 Jahre (bis auf eine 9-monatige Schwangerschaftsauszeit) mein Blut (griechisch: aima/Ayma) bzw. meinen Seelenwohnsitz in wattierte Papierstreifen aufgefangen und diskret im Mülleimer bzw. im OB-Zeitalter im Klo entsorgt. Ein Teil mayna Seele wurde in der Erde vergraben, einer im Münchner Heizkraftwerk verbrannt, der Rest wanderte mit den Ratten durch dunkle, übelriechende Abwässerkanäle zur Allianz-Arena nach Großlappen. Einige Blutstropfen versickerten durch unsichtbare Risse ins Grundwasser, das mancherorts aus der Erde quillt, als Bächlein durch die Wiese pläschert, zu einem Fluss (arabisch: maya) mutiert, der in einem Strom mündet, welcher im Meer (Romanisch: Mare) bzw. in der See wie Seele untertaucht. Dort ist die Reise noch lange nicht zu Ende. denn ein Teil der Neuankömmlinge erstarrt zu Eis, während die anderen verdunsten und irgendwo, irgendwann, irgendwie als Regentropfen aus allen Wolken fallen bzw. als Schneeflocken auf die Erde tanzen, wo sie im Sonnenlicht wie gläserne Diamanten in den sieben Chakrafarben funkeln.
Nach 2 x 20 Jahren (der Maya-Kalender beruht auf dem Zwanzigersystem) endete meine 40jährige (1967-2007) Seelenwanderung. Die letzten Menstruationstropfen konservierte ich in Wacholderschnaps (Gin wie djinn - arabisch: Geist, Gespenst), den ich zu besonderen Anlässen den heidnischen Ahngeistern "opfere" nach der Maxime: Beim christlichen Märtyerkult sind Menschenopfer durchaus üblich. Die Art der rituellen Hinrichtungen reichte von Köpfen, Ertränken, Erhängen, Steinigen, Vergiften, Verstümmeln bis hin zu lebendig begraben. Zu den grausamsten Tötungsarten gehörte das Aufschlitzen des Bauches und das Herausreißen des noch schlagenden Herzens - eine medizinische, von Krankenkassen finanzierte Handlung, die weiße "Götter" (bzw. grüne OP-Männchen) als chirurgischen Eingriff oder Totaloperation bezeichnen. Herakleia von Ephesos sagte einst zur Gesundheitsreform: Gut und Übel ist eins. Quälen doch die Ärzte ihre Kranken mit allerlei Schneiden und Brennen und fordern noch Lohn, den sie gar nicht verdienen, denn sie wirken doch nur wieder ein und dasselbe.
Nach dem gelungenen Experiment (die Patientin lebt, der Chirurg ist tot) wagte ich den nächsten Schnitt und errechnete, an welchem Tag mein Ehemann Bassarido und ich den 6 x 20 + 7ten Geburtstag feiern: 13. Juni 2028 - Lakshmi. Maya Lakshmi gilt als Shakti des 3-faltigen Vishnu, der in der hinduistischen Weltanschauung für die menschliche sowie kosmologische Ordnung bzw. das Gleichgewicht zuständig ist und zu diesem Zweck neun Mal als Tier (animal wie anima, die lateinische Seele) oder Mensch inkarnierte bzw. wiedergeboren wurde. Der "Abstieg" ist wie in der Kabbala (Sephiroth) bzw. im Tarot in 10 Stufen (10 Avatare) aufgeteilt, in denen sich der Herrgott vom Fisch (Matsya) zum Buddha (Nr. 9) unterentwickelte. Dass Siddhartha Gautama' Gebärmutter zufällig Frau Maya hieß, gibt dem buddhistischen Mythos eine universelle Note. Die unterste (höchste) und zugleich unvollendete Entwicklungsstufe ist die Rolle des Kalki, in der der 12fache Vishnu auf einem (von 7) weißen Pferd als Messias (Erlöser) auftaucht, um den Dharma zu verdauen bzw. humanistische Moral, Ethik usw. (wieder) herzustellen. Da im Patriarchat bekanntlich der Krieg der Vater aller Dinge ist, verzichte ich auf das spirituelle Messie-Syndrom und verlasse mich bei meiner spirituellen Verdauung nicht auf Kalki sondern Kali (Sanskrit: die Schwarze, griechisch: die Gute), die mit der Herrlichkeit kurzen Prozess macht und alle patriarchalen Schöpfungsmythen ("heilige Schriften") einschließlich Urheber ins Schwarze Loch kickt.
Ein SL ist laut Wikipedia ein astronomisches Objekt, dessen Gravitation so stark ist, dass dessen Fluchtgeschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit ( 299 792,458 m/s) überschreitet. Wenn frau bedenkt, dass sich unser Zentralgestirn (Sonne) mit einer Geschwindigkeit von 617.300 Meter pro Sekunde durch's Universum flüchtet, bekommt Kali, welche u. a. mit der Percht identisch ist, eine undenkbare (gedankenfreie) Dimension. Wie auch immer grenzt Shakti Lakshmi in Luisa Francia' Göttinnenkalender jeweils um Mitternacht an Maman Brigitte sowie an Mokosch, eine slawische Göttin, die für Fruchtwasser, Schafe (Widdergeborene, Sündenböcke, Mädea usw.), Wolle, Spinnen, Weben, Stricken, Häkeln usw. zuständig ist.
http://www.artedea.net/index.php?option=com_content&task=view&id=373&Itemid=46
Maman Brigitte, eine weißhäutige Frau mit roten Haaren, die zum schwarzen Kleid eine Sonnenbrille trägt, der das rechte "Glasauge" fehlt. ist wie ihr Gemahl, Baron Samedi, eine Loa ( Voodoo-Gottheit), die/der im bayerischen Sprachraum Boandl-Kramerin heißt. Tja, was soll eine bleiche, rothaarige Frau in den Wechseljahren, die am liebsten schwarze Klamotten trägt und deren Gemahl BassamDaoud heißt, zu ihrem Voodoo-Spiegelbild sagen: "Helloa, is it me you're looking for".
Ein SL ist laut Wikipedia ein astronomisches Objekt, dessen Gravitation so stark ist, dass dessen Fluchtgeschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit ( 299 792,458 m/s) überschreitet. Wenn frau bedenkt, dass sich unser Zentralgestirn (Sonne) mit einer Geschwindigkeit von 617.300 Meter pro Sekunde durch's Universum flüchtet, bekommt Kali, welche u. a. mit der Percht identisch ist, eine undenkbare (gedankenfreie) Dimension. Wie auch immer grenzt Shakti Lakshmi in Luisa Francia' Göttinnenkalender jeweils um Mitternacht an Maman Brigitte sowie an Mokosch, eine slawische Göttin, die für Fruchtwasser, Schafe (Widdergeborene, Sündenböcke, Mädea usw.), Wolle, Spinnen, Weben, Stricken, Häkeln usw. zuständig ist.
http://www.artedea.net/index.php?option=com_content&task=view&id=373&Itemid=46
Maman Brigitte, eine weißhäutige Frau mit roten Haaren, die zum schwarzen Kleid eine Sonnenbrille trägt, der das rechte "Glasauge" fehlt. ist wie ihr Gemahl, Baron Samedi, eine Loa ( Voodoo-Gottheit), die/der im bayerischen Sprachraum Boandl-Kramerin heißt. Tja, was soll eine bleiche, rothaarige Frau in den Wechseljahren, die am liebsten schwarze Klamotten trägt und deren Gemahl BassamDaoud heißt, zu ihrem Voodoo-Spiegelbild sagen: "Helloa, is it me you're looking for".
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