Donnerstag, 4. November 2010

ISIS


Heute - Sonntag, 24. Oktober 2010 - machte mich Donara auf die Ausstellung "Isisblut - Amulett und Talisman in Altägypten und im Alpenraum" in der Münchner Residenz aufmerksam, die ich bis dato nicht wahrgenommen hatte. Eigentlich wollte ich die "Gabriel-von-Max-Ausstellung" im Kunstbau (Königsplatz) besuchen, doch wer wie ich Kunstbau mit Kunsthalle (Hypobank) verwechselt, landet in der Residenz. Was mich am meisten faszinierte, war das Eröffnungsdatum einer Sonderausstellung, die eine magische Gedankenbrücke zwischen Altägypten und dem Alpenraum baut: 22. Juli 2010 (unser 6. Hochzeitstag). 2009 haben wir die Wiederholung unserer palästinensisch-bayerischen Eheschließung mit Mona Lisa, der Venus von Milo, Nike von Samothrake im Louvre gefeiert. Ein Jahr später tauchte Mondgöttin Isis an "Maria Magdalena" (22. Juli) in München auf und wird bis zum 9. Januar 2011 in der Münchner Residenz bzw. vis-a-vis der Staatskanzlei hofhalten.
"Am Anfang war Isis, die Älteste der Alten, Sie war die Göttin aus der alles Leben wuchs", heißt es in alten ägyptischen Inschriften, die von Barbara G. Walker in ihrem Buch "Das geheime Wissen der Frauen" (zweitausendeins) zitiert wurden. Wer Urmutter Isis genetischem Faden (Menstruationsblut) folgt, landet bei Jungfrau (Gottesmaria) Maria und dem Jesukind, das in der ägyptischen Mythologie als falkenköpfiger Horusknabe in Erscheinung tritt. Himmelsstier Horus (wie Horoskop) verkörpert den Saturn (griechisch: Kronos), der astrologisch den Lebenslauf eines Menschen auf Herz und Nieren prüft bzw. den Lebewesen auf den Zahn fühlt. Wer sich nicht ans Naturgesetz hält, hat bei Rhea Saturna schlechte Karten. Alles was unter den Teppich gekehrt bzw. im Leichenkeller vergraben wurde, wird hervorgeholt und der/dem Verursacher (Konto-InhaberIn) nach erfolgter Bilanz zum Abendmahl serviert. Irgendwann kam ein römischer Rechtsverdreher auf die Idee, "Spielverderber" Hor-ka-pet (Himmelsstier Horus) ans Kreuz nageln zu lassen. Seither werden diejenigen, die das Schicksal der Irdischen bestimmen, nicht mehr zu Lebzeiten, sondern beim "Jüngsten Gericht" zur Rechenschaft gezogen nach der alttestamentarischen Maxime: Nach mir die Erbsündflut.
Horusaturn regiert den "Steinbock", die/der zu den ältesten Sternzeichen zählt und von den Baby(k)lonierInnen Ziegenfisch genannt wurde. Das Tierkreiszeichen (22. Dezember - 20. Januar) ist für die Weihnachtszeit (Wintersonnwende - Horjesus Geburt) bzw. die Raunächte zuständig. "Alle Jahre wieder - kommt das Horuskind, auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind. Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus, geht auf allen Wegen mit uns ein und aus", heißt ein bekanntes Volkslied, das mancherorts auf der Pan- bzw. B(l)ockflöte gespielt wird.



Wie's das Schicksal will, wartet im Ägyptischen Museum der Münchner Residenz ein weiblicher Horus (Körbchengröße A) auf die Apokalypse. Wer bis drei wie Dreifaltigkeit zählen kann, ahnt, dass das gehörnte Himmelstier eine Kuh ist. Kirke (wie Cirkel) ist keine kirgisische Kuh sondern eine hellenische "Falkengöttin", in deren Unterwelt einst der legendäre Odysseus strandete. Bevor dieser zu seiner spartanischen Gemahlin Penelope zurückkehren durfte, musste er ihr sieben Jahre lang im Jenseits (Aiaia) dienen. Kirke' Schwester, Pasiphae von Kreta, ließ sich nicht von einem Argonauten bzw. Seefahrer, sondern vom kretischen "Himmelsstier" schwängern (zeusen). Die kretische "Persephone" gebar u. a. den Minotauros. Kirkes und Paeiphaes Nichte, Medea von Kolchis, ist die Stiefmutter jenes Theseus, der Ariadne' rotem Faden ins Labyrinth folgte, um den Stiermenschen zu töten.
In meinem Spiegelbild verwandelt sich der minoische Tauros (altgriechisch: Stier) in einen Kentaurus, ein menschliches Mischwesen mit dem Hinterteil eines Ochsen, der von den Dolmetscher mit einem alpenländischen Brauereipferd erwechselt wurde. Der bekannteste prähistorische "Pferdeflüsterer" war Cheiron, ein Sohn des Kronos-Saturn (griechisch: Zeit), welcher das altägyptische Schicksal als falkenköpfiger Horus bestimmte. Cheiron' mitra (griechisch: Gebärmutter) ist Philyra, die sich aus Enttäuschung über die Missgeburt von T-Zeus in eine Linde verwandeln ließ. Das herzförmige Lindenblatt wurde einst Siegfried dem Drachentöter zum Verhängnis, der in christlichen Legenden St. Georg heißt. Georgien ist mit dem antiken Kolchis identisch, wo einst das "Goldene Vlies" im Zaubergarten der Kirke aufbewahrt wurde.


Ich bin auf dem Rücken einer voralpenländischen Drachin aufgewachsen, deren unterirdischer "Verlauf" von der "Zwölfer" (Bundesstraße 12) markiert wird. Die katholische Pfarrkirke der Gemeinde, in der ich die ersten 17 Jahre meines Lebens verbrachte, trägt den Namen Mariä bzw. Isis' Geburt (8. September; Beginn des Neuen Jahres nach jüdischer Zeitrechnung). Drei Monate später feiert das Jesuskind, das an der Frühjahrstagundnachtgleiche (Ostara) ans Kreuz genagelt wird, an Weihnachten sein Wiegenfest. (Wiege, Waage, Messen).
In altägyptischen Götterlegenden, die von "Thot" Moshe (alias Thutmosis) ins Hebräische "übersetzt" bzw. auf den monotheistischen Punkt (= arabische Null) gebracht wurden, ist nicht Gottessohn (Horus), sondern dessen Samenspender Osiris das Opfer, das nach einem klassischen Eifersuchtsdrama vom brüderlichen Bösewicht Seth geschlachtet und zerstückelt wird. Doppelgänger Osiris, ein "Zwillingsbrudergemahl" der Isis, ist U(h)rteiler (Richter, Kritiker) über die Verstorbenen, Gott der Unterwelt, sowie Herrscher der unterirdischen Welt (Duat), in der jene Nibelungen- bzw. Nil-Schätze lagern, die den salomonischen Freimaurerkönigen und Kirchenfürsten "heilig" sind. Duat bedeutete für die Pyramidenbauer soviel wie "Jenseits"; Daoud heißt in der arabischen Sprache "David" wie jener legendäre biblische König, an dessen Stammbaum Jungfrau Maria/Isis hängt. Devi ist wiederum eine hinduistische Göttin, die alle Göttinnen in sich vereint und als als Lakshmi, Sarasvati, Durga, Kali und Parvati oder als die Mahavidyas erscheint.
Im Spiegelbild verwandelt sich der vermeintliche Herrscher über das Duat in O-Isis, die Älteste der Alten, aus der alles Leben wächst. Mit ihrer Schwester Nephthys bildet sie eine Einheit. Isis, Nephthys, Neith und Selket bilden die vier Schutzgöttinnen der Horussöhne Amset, Hapi, Duamutef und Kebechsenuef, denen die vier Himmelsrichtungen sowie Leber, Lunge, Magen und Unterleib (Gedärme/Darma) zugeordnet sind. Amseth (wie Ambeth) ist/war ursprünglich weiblich und steht unter dem persönlichen Schutz von (Groß)mutter (Oma) Isis, die ihre Enkelin als leibliche Tochter zur Welt brachte. Ein ähnliches Schicksal ist mir am 22. März 1956 bei der Geburt widerfahren. Um die Schwangerschaft meiner 13jährigen Gebärmutter zu vertuschen bzw. um den pädophilen Samenspender vor der deutschen Justiz zu schützen, schlüpfte meine 43jährige Baba (slawisch: Großmutter) Anka (osmanisch: Anna) bei meiner Genesis in die Mutterrolle der Nichte, die in Wahrheit nicht die jüngste Tochter ihrer Schwester Mara, sondern ihre Kore (griechisch: Tochter) ist. Um unsere Biographie noch komplizierter zu machen, hatte sich Baba Anka nicht von ihrem serbischen Ehemann, sondern von ihrem österreichischen Schwager schwängern lassen, der dafür sorgte, dass der wütende Gehörnte ins KZ Dachau kam. Baba Anka' erster Mann, Nikola Isajlowitsch, überlebte das Dritte Reich. Er kehrte als Kriegsheld nach Beograd zurück, wo er sich von der treulosen Gemahlin scheiden ließ. Die Geschiedene heiratete am 10. August 1953 einen ehemaligen Reichsbahnbeamten aus München-Neuhausen, der im Dritten Reich u. a. für den Führer die Weichen stellte. Am 22. Juni 1955 wurde der serbische Ex-Mann meiner Großmutter in einem Belgrader Tunnel von einem Zug überrollt und dabei wie Osiris zerstückelt. In diesem Zeitraum verweilte Tschika (serbisch: Onkel) Aleks, Baba Anka' sogenannter "Neffe aus erster Ehe", bei der geschiedenen Frau seines Onkels, welche mit ihrem Zweitmann nicht in M-Neuhausen lebte, sondern ein 300jähriges Geisterhaus mit Blick auf besagte Wallfahrtskirche Mariä Geburt bewohnte. In den Pfingstferien (50. Tag nach Ostara: 5/6. Juni 1955) kam die 13jährige "Nichte" Heidi zu Besuch, um mit dem 28jährigen serbischen Vetter aus Beograd die oberbayerische Landluft zu genießen. Bei der Gelegenheit wurde meine frühreife Gebärmutter wie Jungfrau Maria (alias Isis) vom Heiligen Geist geschwängert.




Kurz vor ihrem zweiten (deutschen) Hochzeitstag  (10. August 1955) erfuhr meine Großmutter vom Selbstmord ihres Ex-Mannes. Ihre Trauer hielt sich in Grenzen, doch die eigentliche Hiobsbotschaft stand der Witwe, die mit der standesamtlichen Eheschließung die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt, noch bevor. In den Weihnachtsferien platzte die Bombe. "Mutti" sah auf den ersten Blick, dass  die übergewichtige "Nichte" sie an Ostern zur Großmutter machen würde. Anka saß nach meiner "unbefleckten Empfängnis" in der Zwickmühle, zumal Schwester Mara die Augen aufgingen, als sie die Ähnlichkeit zwischen dem Vater ihrer beiden leiblichen Töchter und Nesthäkchen (Kuckuckskind) Heidi bemerkte, die ihre leibliche Mutter "Mutti" und ihre Tante "Mama" nannte. Die beiden Popp-Sister, die sich in den letzten drei Weltkriegsjahren nicht nur Tisch und Federbetten teilten, wurden zu "Erzfeindinnen", die selbst die Boadlkramerin nicht versöhnen konnte. Glück im Unglück war die Tatsache, dass sich der 55jährige zeugungsunfähige Franz Haussmann, der sich wegen meiner Großmutter von seiner Erstfrau scheiden ließ, bereit erklärte, an meiner Krippe den Josef zu spielen und die Vaterschaft anzuerkennen. So kam es, dass sich "Mutti" mit einem Kissen unter dem Stahlkorsett am 22. März 1956 nach München kutschieren ließ, um mich zu entbinden. Die Niederkunft verlief aus gynäkologischer Sicht normal; bei der 43jährigen, die nach dem verlorenen Endsieg fünf Jahre in einer Gipsschale liegend eine Rückenmark-TBC auskurieren musste, gab es keinerlei Komplikationen bis auf die Tatsache, dass ich die Geburt überlebte. Mit einem offiziellen Schreiben, das mein Geschlecht, den Geburtstag, die Geburtszeit, die Größe und das Gewicht bestimmte, ließ der frisch gebackene 56jährige Papa in ein Münchner Standesamt "seine" Stammhalterin legitimieren. Um kein Aufsehen zu erregen, ging die katholische Taufe nicht in Mariä Geburt sondern in der Hauskapelle der Geburtsklinik über die Bühne. Bevor ich in der Pfarrei St. Michael die Kindergartenreife erlangte, erkrankte mein bürokratischer Vater an Lymphdrüsenkrebs. Am 19. Oktober 1961 wurde Baba Anka zum zweiten Mal Witwe. Drei Monate vor seiner Erlösung unterschrieb der künftige Erblasser im Morphiumrausch einen mysteriösen Erbvertrag zu meinen Ungunsten. In den folgenden Jahren wurde Alleinerbin Anka von der Kirchengemeinde solange erpresst, bis sie der psychischen Druck nicht mehr standhielt und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den luktrativen Nachlass der Gerg-Hausmänner (6000 m²) den menschlichen Heuschrecken (Pretas) überließ. Für mich brach im Spätsommer 1973 eine Welt zusammen. Ich, die Unerwünschte (bzw. Verwünschte) fiel in einen Dornröschenschlaf und gebar vier Monate später (7. Februar 1974) in einer Münchner Privatklinik ohne Emotionen und Komplikationen Mutti' Urenkelin. Statt die Wahrsagekarten auf den Tisch zu legen, schlüpfte Prababa (serbisch: Uroma) Anka (Prababanka) auch in meine blutjunge Mutterrolle, um sich und ihrem/meinem Umfeld vor Augen zu führen, dass ich für sie ein Fluch sei.
Im grimmigen Märchen vom dornigen Röschen sorgt die unerwünschte 13te Fee dafür, dass die Prinzessin im 15ten Lebensjahr (XV = Teufel) das (weibliche) Bewusstsein verliert und fortan von einem Märchenprinzen träumt. Die "Dreizehn" gilt in Kulturen, die nach dem Sonnenstand die Zeit (Chronometer) messen, als Unglückszahl. Muhammad al-Hasan al-Hamdani aus Saana (Jemen) hinterließ der Nachwelt folgende aufschlussreiche Botschaft: "Im Sand der Wüste liegt eine Pyramide begraben - mit der Spitze nach unten; sie umschließt die Wahrheit des Menschengeschlechts. Die Wahrheit liegt im Wüstensand begraben, dass die Menschen den, der sie durch Zufall entdeckt, für einen Narren halten, dessen Gehirn von der Einsamkeit und der Sonne verbrannt wurde".

(Quelle: HAREM - Die Freiheit hinter dem Schleier - Vittoria Alliata)


Die erste Begegnung mit einer Umkehr-Pyramide fand nicht im Louvre sondern auf der Expo 2000 (Motto: Mensch, Natur und Technik - eine neue Welt entsteht) statt. Ich kann mich nicht genau entsinnen, welches Land (Estland?) sich mit dem unscheinbaren Holzgebilde präsentierte, aber die Wahrhaftigkeit, die ich in dieser Energiedusche gesammelt habe, belebt noch immer meine Umlaufbahn (Blutkreislauf). Sechs Jahre nach dem Tagesausflug zur Weltausstellung in Hannover erwachte ich an meinem 50ten Wiegenfest im Garten der Münchner Universitätsfrauenklinik aus dem Wachkoma: "Ich bin - nicht ich" lautete die Tarot-Botschaft jener Ahngeister, die sich, ohne mir reinen Wein einzuschenken, vom Acker gemacht und sich nun von mir im Jenseits Erlösung erhoffen. Bevor es ans Ausmisten ging, machte ich denen, die mir unter dem Stammbaum einen genetischen Saustall hinterlassen haben, klar, dass ich nicht im Traum daran denken würde, für ihre Erbsünden die Verantwortung zu übernehmen. Für andere die Märtyerin zu spielen, zählt nicht zu meinen Passionen, ebenso wenig erwarte ich von anderen, dass sie sich für mich "opfern". Für das, was ich getan habe und tun werde, bin ich im vollen Umfang verantwortlich, mich für andere schuldig zu bekennen, kommt mir nicht in den Sinn, obwohl ich astrologisch gesehen ein Widder (Sündenbock, schwarzes Schaf usw.) bin.  
An der Stelle komme ich wieder zum Anfang (Isis) bzw. dorthin,  wo Alpha und Omega auf einer Kreislinie verschmelzen.  Seit meinem 50igsten Geburtstag sind bis dato 4 Jahre und 226 Tage vergangen, in denen ich meine "DNA" entschlüsseln konnte. Wer es  wie ich wagt, ihre/seine Abstammung anzuzweifeln, macht sich selbst in feministischen Kreisen verdächtig. Einige LebensbegleiterInnen, die sich an meine bürokratische Identität klammerten, habe ich aus den Augen verloren, andere unterstützten mich beim Häutungsprozess bzw. bei der Wiedergeburt. Jetzt bin ich ICH  (arabisch: ana wie Mutter Anna) und keine andere. Dornröschen, so sagt man(n), wurde nach 100 Jahren von einem Märchenprinz wachgeküsst. Rein rechnerisch zählte Donna Rosa zu dem Zeitpunkt 115 Lenze. Mir und einigen anderen XX-Zeitgeistern ist es gelungen, zu Lebzeiten aus einer Demenz zu erwachen, die im jüdisch-christlichen Kulturkreis mit der Vertreibung aus dem Paradies endet. Dort stand der Legende nach ein Baum, dessen Früchte bewirken, dass Eva nach dem Verzehr zwischen "Gut" und "Böse" unterscheiden konnte. Die Wahrheit des Menschengeschlechts muss für den Schöpfer (Künstler), welcher Adamundeva aus Lehm (der Ton macht die Musik) nach seinem Ebenbild (Spiegelbild) formte, so schrecklich gewesen sein, dass Amun seine Deva und die Schlange (Naga) in alle Ew(a)igkeit (hebräisch: ad wie anno domini) verfluchte. An der Schlüsselstelle drehe ich die Sanduhr (Pyramide) einfach um, und lasse der verborgenen Wahrheit des Menschengeschlechts freien Lauf...

Is wie' is (bayerisch: es ist wie es ist) - mittlerweile (24. Oktiber und heute - 3. November - Namenstag: Kali) habe ich nach dem Isis-Besuch nicht nur die Notfälle (Zimmer 13...!!! - Donna Rosa lässt grüßen) in meiner Gebärklinik digitalisiert, sondern bin, dem roten Faden meiner Reisebegleiterin Donara folgend, im Labyrinth von Sigmundskron einer verwunschenen Ahnfrau begegnet, von der ich im nächsten Gleichnis (Spiegelbild) berichten werde...

1 Kommentar:

  1. Hallo, Susa,
    wow!!!! Ich hab jetzt nur die Hälfte geschafft, aber die mit großer Aufmerksamkeit gelesen, mit Wiedererkenntnissen und einigen Irritationen. Es ist aber schön, sich zu kratzen, wenn's juckt. Du schreibst großartig! Ich freu mich schon auf morgen, wenn ich wieder frisch bin und proste dir jetzt mit einem Glas Weißwein zu!
    Herzlich, Ingrid

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