
"Zu einer Wahrhaftigkeit kommt man nur, wenn man über Anwesende genauso spricht, als wenn sie abwesend wären", steht unter dem Sammelbegriff "Zitate" in der Vita von Angelika Aliti die zu den Meilensteinen meiner Biographie (Lebenserinnerung) zählt. Kennengelernt habe ich A. A. indirekt durch eine mir Unbekannte, die mir vor den Rauhnächten 1995/96 im Klamottenladen "Diabolo" das Buch "Die wilde Frau" empfohl. Die Informantin, die mit einem Inder verheiratet ist/war, reagierte mit der Empfehlung auf das Buch "Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin", welches ich der Diabolo-Designerin mitgebracht hatte. Die hatte sich bei mir im Vorfeld über ihren Lebenspartner beklagt, dem sie mit einer Weinhandlung zur Selbstständigkeit verholfen hatte. Mit Wein kannte sich Herr Bacchus aus, das Problem war nur, dass er niemals nüchtern wurde. Mit dem Buch wollte ich der Wohltäterin sagen, dass sie sich was Gutes gönnen und den Kerl in die Wüste schicken soll. Ob der Weinexperte an Leberzyrrhose gestorben oder AnonymerAlkoholiker geworden ist, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass mein Leben, nachdem ich die "Wilde Frau" gelesen, nie mehr so wie vorher wurde, obwohl ich weder Vorname, Adresse noch Arbeitgeber wechselte.
Das orientalische Märchen von Aladin und die Wunderlampe erzählt von einem Djinn (arabisch: Geist), der in einer Öllampe haust und jede(r)m, der daran reibt, einen Wunsch erfüllt. Der Widersacher des "Erleuchteten" ist sein Oheim (Bruder des Vaters) der sich auf schwarzmagische Zauberkünste verstand. Um an besagte Wunderlampe zu gelangen, benötigte er die Hilfe seines Neffen. Wie viele Grabräuber, die zu groß waren, sich in die engen Gänge zu zwängen, schickte der "Onkel" (in Arabien wird jeder ältere Mann (vir) so genannt) den armen Jungen in die Schatzkammer, der auf der Straße aufgewachsen, nichts von Magie verstand. Wie jedes verwilderte Kind verfügte Aladin über den 7. Sinn, der ihn vor Gefahren warnte. Als er aus der Grabkammer zurückkehrte und die letzte Stufe nicht bewältigen konnte, bat er den Auftraggeber um Hilfe, der zuerst die Lampe retten wollte. Der Handlanger roch den Braten und behielt das Faustpfand für sich. Der zornige Grabräuber verschloss daraufhin den Eingang zur Unterwelt in der Hoffnung, dass Aladin in Panik geraten und die Wunderlampe freiwillig herausrücken würde. Zwei Tage und Nächte hockte Aladjinn im Grab. Am dritten Tag ergab er sich seinem Schicksal, rieb am Ring, den ihm sein Onkel gegeben und betete zu (S)allah: (s)allahu akbar - es gibt keine größere Macht außer Mauna Loala.
http://www.internet-maerchen.de/maerchen/aladin.htm
Simsalabim - schon saß Saladjinn auf dem höchsten Vulkan-Berg der Welt, aus dem es mächtig dampfte. "Wo bin ich fragte er die wunderschöne Loa, die ihn aus dem Alptraum erweckt hatte. "Willkommen auf Hawaiʻi", antwortete die üppige Prinzessin und schmückte ihn mit einem Blütenkranz, bevor sie ihn mit dem Lied "somewhere over the rainbow" in allen Chakrafarben becircte. Die letzte Königin, die auf der paradiesischen Feuerinsel regierte hieß Lydia Paki Kamehamea Liliʻuokalani. Wie alle polynesischen Stammeshäuptlinge praktizierte sie trotz ihrer formellen Zugehörigkeit zur kongregationalistischen Kirche den Schamanismus. Als "Lilith" 1891 nach dem Tod ihres Bruders den britischen Kolonial-Thron bestieg, scheiterten Ihre Versuche, der hawaiischen Krone zu mehr Macht zu verhelfen, an der Interessenpolitik der USA. Die Aufhebung des Zollvorteils bei der Einfuhr von hawaiischem Zucker in die USA stürzte das Inselreich im Jahr 1890 in eine schwere Wirtschaftskrise. 1893 versuchte Liliʻuokalani eine neue Verfassung durchzusetzen, doch amerikanische Staatsbürger, die als wohlhabende Besitzer von Zuckerrohrplantagen in Hawaiʻi lebten, gründeten im Gegenzug ein "Komitee für öffentliche Sicherheit“ und setzten sich für die Abschaffung der Monarchie ein. Federführerd war der "Bananen-Baron" Sanford Dole. Durch seinen Einfluss landeten US-Marines auf Hawaiʻi und stellten die Königin 1893 unter Hausarrest. Nach der Abdankung erhielt die Blume von Hawaii (**11. November 1917) eine Rente (vermutlich Bananen) und stand bis zu ihrem tödlichen Schlaganfall in Honolulu unter Sicherheitsverwahrung, wo sie die von ihr komponierte Melodie Aloha' Oe solange summte, bis die US-Marine bei ihrem Himmelfahrtskommando am 7. Dezember 1941 in Pearl Harbor ihr "Blaues Wunder" erlebte.

Die Irak-Invasion begann am 20. März 2003 und endete im Mai selbigen Jahres mit der Ankündigung von George W. Bush, dass der Krieg gewonnen sei. Der 43. US-Präsident ist am 6. Juli 1946 in New H(e)aven geboren, Erzfeind Saddam Husseins, der am Nornentag (30. Dezember) 2006 in al-Kazimiyya bei Bagdad (Babylon) wie ein texanischer Viehdieb aufgeknüpft wurde, kam im Sonnenzeichen "Stier" (28. April 1937 - Bhawani/Mutter aller Dinge) in al-Audscha bei Tikrit zur Welt.
Am 20. März 2004 begleitete ich Magna Martha am 1. Jahrestag der babylonischen Invasion zu einer Friedenskundgebung auf dem Münchner Marienplatz, wo u. a. die legitimen Töchter des Neffen aus erster Ehe gegen den Besetzung von Tschetschenien und Palästina demonstrierten. Kaum hatte ich mich von meinen "Cousinen" verabschiedet, traf mich Amor' Laserstrahl mitten ins Hirn. Vollkommen benommen folgte ich mit weichen Knien einer Freundin, die mich am 1. Adventstag mit der Behauptung, dass es keine Viren gäbe würde, aus der bisherigen Umlaufbahn schleuderte und stammelte: "Hast du deeen gesehen?" Im Anschluss servierte uns Kellner Jesus im Cafe "Regenbogen" einen köstlichen Kuchen (ohne Oblaten), bevor wir den Nazi', die von Blaulicht geschützt durch die Innenstadt marschierten, die rote Karte zeigten. Die Mischung aus Blau und Rot ergibt Violett bzw. die nach Lavendel duftende Advents- oder Ahngeistercoloration, die das Widderchen ganz besonders mag. Eine Fusion (Ehe) zwischen Blau und Gelb erzeugt den Farbreiz "Grün", bei dem die dummen CSU-GolfspielerInnen derzeit Rot(h) sehen. "Scheiß auf des saudumme islamische Terrorgrün und teer liaba mei' Federhimmelbett", krächzte die rabenschwarze Percht-Marie Zwicknagl (Nothelferin aller gehörnten CSU-Politiker-Frauen) beim raunächtlichen HSS Negative Campaigning (außerehelichen Orgasmus) dem amtierenden Stellvertreter von Märchenkönig St.(rauß) Franzjosef ins linke Ohrlabyrinth. Der Schuss ging nach hinten los, jetzt sind die bayerischen "Schwarzen" die Deppen der Nation. Kein Wunder: Izanami (Shinto: Frau) Strauß (**22. Juni 1984), die auf dem Dao nach Kreuth tödlich verunglückte, erschien ihrem treulosen Witwer, der nicht davor zurückschreckte, seine blutjunge Kore vor den christlichen Leichenwagen zu spannen, 366 Tage vor der deutschen Kulmination:
Landesvater MP Strauß traf am 1. Oktober 1988 (Penthelia/Penthesilea) mit einem Hubschrauber aus München vom Oktoberfest kommend beim Weiler Aschenbrennermarter ein, um an einer von Johannes von Thurn und Taxis veranstalteten Hirschjagd teilzunehmen. Gegen 16 Uhr brach er zusammen, am 3. Oktober 1988 um 11:45 Uhr erlag der Bewusstlose im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder an den Folgen eines Multiorganversagens.
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strau%C3%9F

Am Tag der deutschen Einheit verstummt die Ptah-Trommel (Herz) des allmächtigen Landesvaters 15 Minuten vor Mittag. Bierbrauerin Percht-Maria Zwicknagl, die in der Nacht zum 1. Oktober 1988 ihre Familien-Gruft in Roth am Inn (Claudia Roth stammt aus Ulm) verlassen und sich auf der grünen Wien'n vor der Artemis-Diana-Bavaria Mut angetrunken hatte, rotierte auf einem der Flügel des Hubschraubers, in dem ihr Mann saß, zur Aschenbrenner Martha (Marterl ist ein Gedenkstein bzw. Meilenstein der Geschichte). Nach vi(e)r Jahren im Jenseits ist selbst die schönste Mumie schrecklich unansehlich, doch was FJS bei der anschließenden Hirschjagd zu sehen bekam, haute ihn vom goldenen Sockel, auf dem das hebräische Wort ציפורן (Nagel) stand. Nach dem Zwicken standen dem Hirschfänger sämtliche Haare (Hornfäden) zu Berge. "Marianne, erbarme dich", dachte er, doch sein Laut verhallte im Trommelwirbel, der von der Walhalla herüberschallte.
Der Matrix-Code 03:10:1988><11:45 (MEZ) entschlüsselt die japanische Herd-Feuergöttin Ape-huci-kamuy, welche am Gedenktag des DDR-Mauerfalls den Jahreskreis schließt. Bei der Gelegenheit fällt mir Ottfried Fischer ein, der neulich den Untergang der gelb-blauen Westerwelle-Union mit dem Zusammenbruch der DDR verglich und nachhakte: "andererseits war' do ned ois schlecht...". Bei solchen scharfsinnigen Pointen (Spitzen, Stichen) trainiere ich nicht nur die Mona-Lisa-Muskulatur, sondern auch mein Bindegewebe, das wie bei einer Trommel meine Verdauungs- und Gebärorgane überspannt. Es soll Menschen geben, denen das Lachen im Halse stecken bleibt, wie jener zähe Fleischbrocken, der mir an St. Holle (21. Dezember 2009) demonstrierte, wie lebensgefährlich fleischliche Gelüste sein können. Das "Grab" hatte ich mir selbst geschaufelt und den Braten eigenhändig am elektrischen Küchenherd zubereitet. Um mich zu entspannen (vom Todes-Schreck zu erholen) ging ich ins Rottmann-Kino, um mir die Doko " Let's Make Money" anzusehen. Neben mir im weinroten Plüschsofa saß "Hast du deeen gesehen?", dem ich am 20. März 2004 auf dem Karl-Scharnagl-Ring, der in den Franz-Josef-Strauß-Ring mündet, noch ein zweites Mal begegnet bin.
Vermutlich sah ich in dem Augenblick wie ein Jungvogel aus, der mit offenen Schabel auf Futter wartet, das in Form einer abgeschälten Bio-Banane meine Zunge berührte. Nun war es um mich endgültig geschehen, denn die Mischung aus Rot und Gelb ergibt ein warmes Karotten-Orange. Götterfrüchte (Orangen/griechisch: portokali) zählen seit der Kindheit im Anzinger Geisterhaus zu meinen Lieblingsfrüchten und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass Huci Zusa (huci = japanisch: alte Frau - Haußmann) Zuza einen Tag vor ihrem 48igsten Wiegenfest über Percha, Kempfenhausen zum Schlosspark nach Berg fuhr, um dem 15 Jahre jüngeren Al Che Bassurido Daoud die ewigen Jagdgründe der Huosimaenner zu präsentieren.
Die afrikanischen Huosi (Hausa) sind wie die Fagana ein oberbayerisches Uradelsgeschlecht, das in einer Epoche, in der Tenno Sushun das Lachen verging ( † 11. Dezember 592), angeblich das nördliche Voralpenland (römische Nordprovinz) zum keltischen Christentum (Schwarze Madonna) bekehrte. Hausa ist die am meist gesprochene Handelssprache in West-Zentral-Afrika. Es ist eine afroasiatische (!!!) Sprache und mit ungefähr 50 Millionen Menschen die größte der westlichen tschadischen Sprachen.

Am 05. 06. 1425 gab ich "Che-hast du deeen gesehen" in Arabella (Irbid) mein Eheversprechen. Irbid ist global gesehen vom irakischen Horizont, der nach dem Untergang des Osmanischen Reiches wie alle Kolonialgrenzen mit einem Freimaurer-Lineal gezogen wurde, nur einen Katzensprung entfernt. Die Karawanen-Straße von Haifa über Irbid nach Bagdad kreuzt sich auf der halben Wegstrecke mit dem alten Handelsweg (K2), der von Beirut über Damaskus zur "Hure von Babylon" führt. In Damaskus befindet sich das Grabmal von Sultan Saladin, der wie (S)addam Husein in Tikrit geboren und am 3. (oder 4. März) 1193 in Dimaschq seine filmreife Historie beendete. Das Todesurteil gegen Saddam Hussein wurde am 30. Dezember 2006 kurz nach 6:00 Uhr Ortszeit (4:00 Uhr MEZ) vollstreckt. 3+0+1+2+2+0+0+6+6 ergibt eine Quersumme von 20 die ich mit der saladinischen Potenz 3² multipliziere. Der 180. Jahrestag im Gregorianischen Kalender ist der 29. Juni (Peter + Paulus), den Salamandra mit der Cherokee-Urfrau Ohoyo aus Ohio verknüpfte. Ohoya grenzt an die "Weiße Büffelfrau", auch "Changing Woman" (Nomadin/Berberin/Mondfrau) genannt (30. Juno), die den Nornen (30. Dezember) Auge in Auge gegenüber steht.
Die Urmutter der Navajos hört auf viele Namen: Asdzą́ą́ Nádleehé, Ahsonnutli, Estsanatlehi, Etsanatlehi oder Estsan Atlehi. Ihr weiblicher Zorn (E = mc²) entspricht dem Massenmord, der 60 Millionen nordamerikanischen Bison, die sinnlos vernichtet wurden, um den Indiandern die Lebensgrundlage zu entziehen, zum Verhängnis wurden. 1871 entwickelten britisch/deutsche Gerber ein neues Verfahren, mit dem Büffelleder in Schuhsohlen, Stiefel für Soldaten und Antriebsriemen für Maschinen verarbeitet werden konnte. 1894 lebten in ganz Nordamerika noch rund 800 Exemplare, 12 Jahre vor Ausbruch des Weltkrieges waren es nur noch 23 Überlebende. Wie viele Gefallene auf dem Todesmarsch Soldatenstiefel aus Büffelleder trugen, lässt sich nicht zählen.
Chan Ging Woman baut mir eine Gedankenbrücke zu den Diné Nihohaa (Navajo) was soviel wie natürliches Erdvolk heißt. Im Gegensatz zu den nomadisierenden Apachen waren die Navajos keine SeefahrerInnen sondern ausgezeichnete Ackerbauern, die fremde Stämme als Ana'ii oder Anaa'i (Fremde/Feinde) bezeichneten. Die Diné zählen wie die Hopi oder Zuñi zu den Pueblo-Indianern, die u. a. die Wüste von New Mexico kultivierten. Die meisten "Navajo-Terroristen" kamen bei der US-Invasion ums Leben. 300 US-Soldaten, verstärkt durch Ute-, Pueblo-Indianer und Freischärler aus New Mexico, zogen durch das Land der Diné und vernichtete Obstgärten, Maisvorräte, Hogans, Wasserlöcher und Viehherden. Am 14. Januar 1864 begann die eigentliche Apokalypse. Die Überlebenden wurden auf den Long Walk geschickt, der ein Viertel der Indianer das Leben kostete. Einer der sich gegen das Unrecht wehrte, ist/war der Schamanen-Häuptling Goyaałé, der in der "Gruft" der Skull and Bones Society sein Unwesen treibt und die Nachkommen derer, die auf die größenwahnsinnige Idee kamen, seine Totenruhe zu stören (z. B. George W. Bush) ganz einfach in die Denkfalle lockt nach der Maxime: Ich habe nie Unrecht ohne Grund getan, und wenn ihr von Unrecht redet, oder auch nur an Unrecht denkt, so tätet ihr besser daran, an das Unrecht zu denken, das ihr dem Roten Manne zugefügt habt, und das tief und weit wie ein Ozean ist, durch den niemand mehr waten kann, ohne darin zu ertrinken.

Bei den P-IndianerInnen werden SchamanInnen diyin (arabisch: Geist) genannt. Hochprozentige Feuerwasser-Geister warten u. a. in Djin-Flaschen auf ihre Opfer, um die solange zu berauschen, bis sie den Verstand (Überblick) verlieren wie z. B. der 43. US-Präsident im Weißen Haus. George W. Bush würdigte die Hinrichtung von Saddam Hussein als "gerechte Strafe" und als Ergebnis einer Rechtsprechung, die der irakische Expräsident "den Opfern seines brutalen Regimes“ vorenthalten habe. Welcher Ghostwriter den Nachruf verfasste, lässt sich schwer beurteilen, da der Bush-Think-Tank viel Spielraum für Verschwörer wie z. B. Paul Wolfowitz oder Donald Rumsfeld bietet, die in Denkfabriken wie z. B. RAND Corporation oder Project for the New American Century im Namen des ölfressenden Feuergottes eine Novus ordo seclorum heraufbeschwören.
"O Ha Le a", sollen die letzte Information (Botschaft) von Goyaałé (**17. Februar1909 ) gewesen sein, dem es gelang in die Matrix von Prescott Bush (* 15. Mai 1895) einzudringen, der sich in der gleichnamigen Yale University auf die künftige politische Karriere als US-Senator vorbereitete. "Oha Lea" bedeutet in Hausi soviel wie "ungläubige Löwin" und in Goyaale' Muttersprache "ich warte". Im übertragenen Sinn heißt "ich warte auf die ungläubige Löwin" nichts anderes wie auf jemand zu warten, welche(r) nicht an den Judengott glaubt, sondern Bastet Sachmet bzw. Sphinx (griechisch: Würgerin) vergöttert. Schlafende Katzen rollen sich, um ihre Organe vor dem auskühlen zu bewahren, schlangenförmig zusammen. Dem ägyptischen Pyramidenvolk, die sich beim Totenkult anatomisches Wissen für chirurgische Eingriffe aneigneten, waren Katzen und Kobra' heilig (heilsam). Das änderte sich blitzartig, als die Cherubin mit ihren Flammenschwertern in Lilith' Jagdgründe eindrangen und eine "neue Weltordnung" schufen.
Ba ist eine ägyptische "Freiseele", die nach der Fusion mit Ka wie kali (griechisch: gut) zum Ach (Lichtgeist/Reflektion) mutiert. Der Ach-Zustand ist keine Belohnung für moralisches Verhalten, sondern eine ethisch neutrale Macht, über die jeder verfügt, der sich power (Kraft durch Freude) verschafft.
Macht (hebärisch: otzma/Motzmama) ist die Fähigkeit auf das Verhalten und Denken sozialer Gruppen oder Personen – im eigenen Sinn und Interesse – einzuwirken. Andererseits versteht mensch unter dem Begriff (M)ach(T) die Voraussetzung Ziele zu erreichen (Realisierung der Visionen, die in der Denkfabrik entstehen) oder sich nicht äußeren Ansprüchen (z. B. Naturgesetz) unterwerfen zu müssen. So führt das Sozialverhalten von Individuen in Gruppen und von Gruppen untereinander zum Entstehen von Sozialstrukturen, in denen sich unterschiedliche Machtpositionen ausdifferenzieren.

"Schlechte Zeugen sind den Menschen Augen und Ohren, wenn die Seele (Ba) deren Sprache (Code) nicht versteht", sagte eine Herakleia von Ephesos, die mich lange vor Angelika Aliti begeisterte. A. A., die wie H. S. (Heraklit ὁ Σκοτεινός/der Dunkle) Pythagoras nicht ausstehen konnte, ließ sich, bevor ich in ihrer "Denkfabrik" zur Dämonin mutierte, eine Kundalini-Schlange auf's dritte Horus-Auge (Chakra: Ājñā) täto-viren. Woher sollte die griechische Hanseatin mit österreichischer Staatsbürgerschaft wissen, dass kein Diné Nihohaa (Erdmensch) auf die dumme Idee gekommen wäre, sich etwas "Fremdenfeindliches" (Ana'ii) auf's Gehoer(n) zu gravieren. Die Autorin der "Wilden Frau" orientierte sich an der makedonischen Kleopatra-Kultur und dachte in dem Moment, als die feinen Akkupunktur-Nadeln durch ihre brennende Derma (griechisch: Haut) drangen, an die feuerspeienden Uräusschlange. Dem Mythos nach hatte Sonnengott Re einst eines seiner Augen mit einem Auftrag ausgesandt. Als das "linke" Horus-Auge nach Neumond zurückkehrte, hockte bereits eine andere Puppilla auf dem linken XX-Thron. Re sorgte in seinem Ha:rem für Frieden, indem er die "Überflüssige Kobra" über den beiden Fenster seiner Denkfabrik zentrierte. In einem anderen Mythos lässt sich die unterägyptische Schlangengöttin Wadjet in Gestalt des Uräus auf dem Haupt des Pharaos nieder, um die Achse des Bösen zu markieren.
Wie auch immer zählt die Uräusschlange (Naja haje) zur Sippe der Giftnattern und wird auch Ägyptische Kobra genannt. Beim Bisswort "Kobra" muss ich nicht an Alexandra - signomi - Angela Aliti, sondern an die schwarze Skorpia Condoleezza Rice (*14. November/Thesmia-Demeter) denken, die mit Prinz Charles Geburtstag feiert. "Kobra" Condo-lea mutierte am 15. Septemer 1963 (9/15) zur Loa, als Ku-Klux-Klan-Rassisten in Birmingham, Alabama eine Baptistenkirche sprengten. Unter den "verkohlten" Opfern befand sich eine Freundin jener "Pianistin", die dem Bush-Clan das "Lied vom Tod" (Morricone/Leone) auf der Mundharmonika spielte.


Soeben berührt mich in SZ-Online das Bild eines "goldfarbenen" Hundes names "Leao", der in Teresópolis das Grab seiner Verbündeten Maria Cesario Santana bewacht. Auf dem schlichten Holzkreuz, das wie ein "Schwert" in die rote Erde gerammt wurde, steht die Zahl 305. Der 305igste Tag im christlichen Kalenderjahr ist der 1. November (Artemis). Artemis ist im Salamander-Jahreskreis mit Hekate und Persephone verbunden. Ich muss an mein 10. Haus (MC) denken, das von Zwilling verwaltet (gehütet) wird. Luisa Francia bezeichnet in ihrem Buch "Die Bärin im 11. Haus" (Das Horoskop als schamanischer Lebensbaum) das "Zehnte" (arabisch: aschera) als Krone. Lebensziel sind Beweglichkeit, Leichtigkeit und Offenheit für Neues. Kunst und Musik begleiten einen Weg (Dao) auf dem diejenigen, die einen Zwilling in der Krone haben, von einer Hündin oder Einhorn geführt (gelenkt) werden.
Um mich von der Zeitreise zu entspannen, fuhr ich in Begleitung von "Hast du deeen gesehen" mit der U3 zum Gassigehen nach Thalkirchen. Der Dao führte uns an der Grenze zu Hellabrunn flussaufwärts der Isaria folgend Richtung Sonne (Süden). Das renaturalisierte Ufer zeigte Spuren des letzten Hochwassers. Ein verspielte, goldfarbene Jagdhündin, die mit ihrer Begleiterin "Stöckchenwerfen" übte, erinnerte mich sentimental an das SZ-Bild von Leao. Ich versteckte meine Gefühle unter der Sonnenbrille und folgte Bassarido auf dem glitschigen Steinen bis zu einer Kiesbank in Sichtweite der Großhesseloher Brücke, die einst "Selbstmörderbrücke" genannt wurde, um eine passive Zigaretten-Pause einzulegen. Mein Raucher (Kami) setzte sich auf einen Stein, ich suchte mir ein Sitzplätzchen auf einem durchnässten Stammbaum und tankte wie alle anderen Isar-UrlauberInnen Sonne. Irgendwann tauchte eine Frau auf, die bei einem "Cairn-Terrier an der Leine hing, der meine Aufmerksamkeit erweckte, da sein Fell (Vlies) im Gegenlicht erstrahlte und meine Denkfabrik das Wort "Aura" singnalisierte. Vergeblich bemühte ich mich den Nimbus des kleinen Hundes, der Frauchen Richtung Wasser zog, zu digitalisieren. Die Gedankenfrage, ob ich ihren Hund ablichten dürfte, löste sich in Luft auf und so verstaute ich mein "Drittes Auge" in der Umhängetasche und ließ mir die Sonne solange auf meinen Pelz scheinen, bis mich die Hundehalterin ihrerseits fragte, ob auf "meinem" Stammbaum noch ein Platz frei wäre. "Selbstverständlich" antwortete ich, ohne an die aufsteigende Feuchtigkeit zu denken, die nicht durch meinen schwarzen "Hasi-und-Mausi-Allwettermantel" dringen konnte. "Weard's bei eana ned noß", wollte die Trägerin der roten Stoffjacke wissen, die nach dem Hinsetzen gleich wieder aufsprang, als hätte sie sich auf glühende Kohlen gehockt. Wie es bei Huci (japanisch: alten Frauen) der Brauch ist, vertieften wir uns in einen Tratsch, während ich den "Heiligenschein" kraulte, der, von seiner/seinem VorbesitzerIn vor dem Leipziger Tierheim ausgesetzt, in die Obhut einer Münchner Unternehmerin gelangte, die sich in Sachsen einsam fühlte. Leipzig ist die neue Heimat von Bassarido' Lieblingsfreund Nadal, der wie "Hast du deeen gesehen" zu Beginn des Zweiten Golfkrieg aus Kuwait ausgewiesen wurde. Bevor sich unsere Schicksalswege wieder trennten, erfuhr ich, dass der (angel)sächsische Terrier ein Macho ist und "Fritz" heißt.

"Schau zu Onkel Fritz", hörte ich einst meine Großmutter sagen, wenn sie mir in der Geisterhausküche den linken Zopf flechten wollte. Friedrich Gerg alias Onkel Fritz ist/war ein königlich-bayerischer Lokomotivführer und Junggeselle, der bei Nacht- und Nebel das verwunschene Anwesen, Erdinger Straße 15 in Anzing erwarb und zu Lebzeiten seinem Großneffen Franz Haußmann überschrieb. Gegenüber von Ahn-Onkel "Fritz" hing mein "Opa" bzw. der gleichnamige Vater von Franz Haußmann, der, aus Liebe zu meiner Großmutter, mit 56 Jahren wie eine Jungfrau zum Nachwuchs kam. Franz Haußmann Senior, ebenfalls Lokomotivführer, war in jungen Jahren mit seiner schwangeren Base Cäcilie Gerg aus Sendling vermählt worden. Die Vernunftehe, die u. a. von den homosexuellen Neigungen des Vetters anlenken sollte, scheiterte wie die Münchner Räterepublik. Franz Haußmann Junior zog mit Cäcilie Haußmann geb. Gerg zu Onkel Fritz ins Anzinger Geisterhaus, mein künftiger Opa verließ die eheliche Eisenbahnerwohnung in München-Neuhausen und ließ sich von seiner Beamtenpension hinter der Historie der künftigen Marianne-Strauß-Klinik ein bescheidenes Jagdhaus errichten, das er mit seiner ledigen Schwester Rosalie Haußmann bewohnte. Tante Rosalie erklärte sich bereit für den Nachwuchs ihres Lieblingsneffen die Patenschaft zu übernehmen und so kam es, dass ich Susanne Rosalia heiße und Kempfenhausen bei Percha zu einem geographischen "Meilenstein" meiner Biographie wurde. Der ist in Gestalt eines "Findlings" neben dem Huosi-Waldweg erhalten geblieben, der von Chaemphinhusa (Gemeinde Berg/Würmsee) über Neufarn zum Kloster Schäftlarn führt. Ein Kaempe (Campion) ist keine Schwammerl (oder vielleicht doch), sondern ein Haudegen oder Held, die, stellvertretend für den jeweiligen Auftraggeber, einen Streitfall (Krieg) im Zweikampf klärten. Die Verliererpartei musste das Feld räumen, der Campions-Leage-Sieger bekam die Prinzessin zur Frau. Kempfenhausen gehörte einst zum Huosi-Kloster Tegernsee, anno 915 ging es in den Besitz von Bischof Gottschalk zu Freising über nach der Devise: Der Anzinger Diakon Suuidhart übergab an Georgi 812 sein mütterliches Erbgut an den Freisinger Bischof Hitto zum Nutzen der dortigen Marienkirche.
http://www.anzing.de/
1120 Jahre später - anno 1932 - übergab Onkel Fritz sein Erbgut dem Großneffen Franz "Huosi" Haußmann, der in zweiter Ehe meine Großmutter freite, die nach 8 Ehejahren Witwe sowie Alleinerbin einer Immobilie wurde, an der nicht nur das Herzblut der Hausmänner hing. Der Tod meiner Taufpatin (jüdisch: Hollerkreisch) brachte die Wende, in der die Gemeinde Anzing vermeintlich als Siegerin hervorging. Das Geisterhaus wurde abgerissen, die alten Obstbäume gefällt, der Gemüsegarten verwüstet, das Gerg-Huosi-Land wie Osiris in mehrere Filtetstücke zerhackt.

Das Wappen der 3560-köpfigen Gemeinde Anzing zeigt unter zwei gekreuzten, gallischen Bourbonen-Lilie einen halben schwarzen (verbrannten) heraldischen Löwen, der auf dem Stadtwappen von Leipzig in ganzer Pracht erscheint. Von der sächsischen Messe- und Literaturstadt ist es nur ein Katzensprung bis Magdeburg, wo Sonja Renner, eine freischaffende österreichische Künstlerin und Ex-Lebensgefährtin von Angelika Aliti, einen neuen Spielraum fand. Sonja bezeichnet in ihrer Internet-Galerie ihre Bilder als versunkene Schätze, die darauf warten von uns geboren und ins Leben zurückgeführt zu werden. Zweifellos zählt die an einem 13. Juni geborene Zwillingsfrau zu jenen Taucherinnen, die einfach die Luft anhalten und ohne Sauerstoffmaske in die Tiefe gehen. Bevor ich mich heute auf den Arbeits-Dao in die Marsstraße machte, wurde mir bewusst, dass Frau "Fritz" eine ROTE Jacke trug. Sie war nicht die erste "Geisterfrau", die rote Kleidung trug. Es war nicht die erste "Erscheinung" einer Roten. Die erste ist mir ohne Hund in Altötting vor der "Schwarzen Kapelle" und die zweite mit Hund auf dem "schwarzen" Anzinger Kaiserberg begegnet. Zuletzt kreuzte ich den Weg einer Roten (mit Hund) im Englischen Garten. An dem Wochenende hatte ich Donara zu Besuch und ging am Morgen zu Fuß ins Lehel, um mein Fahrrad von der Reperatur und frische Frühstücksbrezen von meinem Lieblingsbäcker zu holen. Die "Rote" erweckte meine Aufmerksamkeit, indem sie Krähen fütterte. Ich sprach sie an, es kam zum Gespräch bei dem ich erfuhr, dass sie zwar im Lehel wohnen, aber ihr Gemüse und Obst in einem Fruchthaus kaufen würde, in dem auch meine Großmutter nach dem Umzug nach Sendling eingekauft hatte. Von dem Augenblick ahnte ich, dass die Botschafterinnen meiner "Ahngeister" rote Jacken tragen. Bevor ich mich heute nach Sonnenaufgang in die Marsstraße radelte zog ich eine Orakelkarte: Magie (Margarete Petersen)
Die Seele gleitet in den Körper -
Immer neue Selbst-Gestaltung.
Wissen über die Essenz der Elemente.
Feuer - Erde - Luft - Wasser.
Quecksilbriger Tanz der Töne.
Erinnerung an das Einssein.
Hörbarer Atem. ICH BIN.
http://www.margarete-petersen.de/
http://www.sonjarenner.de/galerie4.htm


http://www.magnifico-show.com/
Die Magie ließ nicht lange auf sich warten, beim Anblick des Magnifico-Einhorns musste ich an meine fabelhafte MC-Schamanenführerin im 10. Haus sowie an Donara denken, die als gebürtige Waage für Moonpower sorgt. Im Gegensatz zu Angelika Aliti, die sich auf ihr "Drittes Auge" eine Midgardschlange täto-viren ließ (http://www.spiritvoices.de/knistern/schlange.html), fährt der gehörnte Pegasos an dieser Stelle seine Keratin-Antenne aus. Das geflügelte Pferd ist eine Phantasiegestalt der schlangenköpfigen Gorgone Medusa, die, als Argonaut Perseus ihr auf Geheiß der Pallas Athene den Zopf - sorry - Kopf abschlug, an ein fliegendes Amazonenpferd dachte, das in der Galaxie (griechisch: Milchstraße) zum Sternbild Monoceros (griechisch: Einhorn) mutierte. Das Einhorn ist ein unscheinbares Sternbild östlich des markanten Orion und nördlich des Sirius im Großen Hund, der mit der/dem Einhörnigen Fang-den-Zauberstock spielt. Das E-Horn zählt nicht zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die nach der Kreuzigung wie Schlachtvieh in 88 Konstellationen zerlegt wurden. Sobald eine Jungfrau in die Jagdgründe des Einhorns eindringt, lässt es sich einfangen. Ob damit die "virgo" gemeint ist, steht in den Sternen, in der christlichen Verklärung repräsentiert das Einhorn Jesus Christus und das Horn die göttliche Wahrheit, die von Ach zu Ach, Hermes zu Merkur bzw. von Cherubin zu Erzengel verschieden ist.


Swarovski-Kristallwelten-Zauberkünstler André Heller, der exakt 9 Jahre vor mir in Wien zur Welt kam (* 22. März 1947), verspricht in seinem aktuellen Showspektakel, das u. a. BILD, Löwe Peugeot und AEG (und nicht von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser oder Hypo-Real-Estate) gesponsert wird, von einen Rausch aus Schönheit und Extravaganz, der für Wildpferde alles andere als artgerecht ist. Der mondäne Aktionskünstler, Autor und Schauspieler, dem (im Gegensatz zu A. A.) die österreichische Staatsbürgerschaft angeboren ist, wohnt (vermutlich zum Nulltarif) in einem Wiener Palais im 1. Bezirk, das dem Chorherrenstift Klosterneuburg gehört. Literarische orientierte sich mein Geburtstags-Zwilling bei seinen täglichen Besuchen im Café Hawelka, wo er u. a. Helmut Qualtinger betörte, der sich vor dem Kinostart Der Name der Rose zu Tode soff. Im Gegensatz zu Heller mag ich den ketzerischen Qualtinger, der in seiner letzten Schauspielrolle einen antichristlichen Kellermeister darstellt, welcher in einer Abtei solange die Sau rauslässt, bis die Inquisition auftaucht und ihne zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Angesichts des Todes bleibt er sich selbst treu und übernimmt die Verantwortung für das, ohne die "Erbsünde" auf andere abzuwälzen. Anders der auf Hochglanz polierte Heller, der ebenso verführerisch wie die Swarovski-Brillanten schillert und sensible Wesen wie ein Magnetifico in den Bann zieht...
Fortsetzung folgt...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen